Apelson Gutmann Trading GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manuel Fernandez-Salgado seit 4.6.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Exklusiv-Hauben Gutmann GmbHMühlackerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 und 2 HGB Anwendung. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich wie im Vorjahr angewendet. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 1 und 2 und Abs. 2a HGB mit den für die Entwicklung anfallenden Material- und angemessenen Materialgemeinkosten, Fertigungs- und angemessenen Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung sowie dem durch die Fertigung veranlassten Werteverzehr des Anlagevermögens aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer sowie bei Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben. Im Geschäftsjahr betrugen die Entwicklungskosten insgesamt TEUR 924, davon wurden Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 810 (Vorjahr: TEUR 683) unter den selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer des aufgrund der Kaufpreisallokation und der Verschmelzung resultierenden Geschäfts- und Firmenwerts wurde auf Basis der Produktlebenszyklen sowie der Langfristigkeit der Kundenbeziehungen auf 10 Jahre gemäß § 285 Nr. 13 HGB geschätzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde der Geschäfts- oder Firmenwert außerplanmäßig in voller Höhe abgeschrieben. Die außerplanmäßige Abschreibung beträgt TEUR 2.849. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In den Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind, gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 1 und 2 HGB, die anfallenden Material- und angemessenen Materialgemeinkosten, Fertigungs- und angemessenen Fertigungsgemeinkosten, die Sonderkosten der Fertigung sowie der durch die Fertigung veranlasste Werteverzehr des Anlagevermögens enthalten. Das Anlagevermögen wird planmäßig wie folgt abgeschrieben:
Die Abschreibungen auf Zugänge des immateriellen Vermögens sowie des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Sachanlagenvermögens von über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten aktiviert und in fünf Jahre abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, zu den niedrigeren Börsen- oder Marktpreisen oder zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hills- und Betriebsstoffen sowie an Handelswaren sind zu Anschaffungskosten unter Verwendung der FiFo-Methode aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sonderkosten der Fertigung auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie angemessene fertigungsbedingte Abschreibungen berücksichtigt werden. Für die Vorräte werden angemessene Wertberichtigungen unter Berücksichtigung der vom Konzern vorgegebenen Bewertungsroutinen gebildet. Im Geschäftsjahr 2015 ergeben sich Wertberichtigungen von insgesamt TEUR 180 (Vorjahr: TEUR 105). Die Forderungen sind mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt und zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung unter Berücksichtigung der vom Konzern vorgegebenen Bewertungsroutinen auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. In Berichtsjahr 2015 betragen die Einzelwertberichtigungen TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 54) und die Pauschalwertberichtigung TEUR 77 (Vorjahr: TEUR 41). Sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen decken alle zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken ab, und sind nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen ermittelt worden und mit dem voraussichtlich notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Da die langfristigen Rückstellungen von untergeordneter Bedeutung sind, wurde von einer Abzinsung abgesehen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die passiven latenten Steuern betreffen überwiegend latente Steuern aus der Verschmelzung und wurden entsprechend den aktuellen Steuersätzen für Ertragsteuern in Höhe von rd. 28,1 % ermittelt. Die latenten Steuern enthalten ab 1. Januar 2010 auch weitere zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, die vor dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) nicht zu berücksichtigen waren; dies betrifft insbesondere die erstmals in 2011 aktivierten selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände. Soweit kurzfristige Forderungen oder Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - sämtlich eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin. Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist voll einbezahlt. Die Kapitalrücklage betrifft ausschließlich Einzahlungen nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB Hinsichtlich des Buchwerts von TEUR 1.764 (i. Vj. TEUR 1.247) der aktivierten, selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände nach § 248 Abs. 2 HGB besteht unter Berücksichtigung der hierauf entfallenden passiven latenten Steuern von TEUR 281 (i. Vj. TEUR 350) ein ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von TEUR 1.483 (i. Vj. TEUR 897). Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen des Vertriebsbereichs, der Gewährleistungen, des Personalbereichs sowie ausstehenden Rechnungen. Die Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind regelmäßig mit einem branchenüblichen Eigentumsvorbehalt besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 10.650 (i. Vj. TEUR 9.250) Darlehen sowie im übrigen Lieferungen und Leistungen der Gesellschafterin. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde durch Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 1.853 (Vorjahr TEUR 490) positiv beeinflusst. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen: Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen einschließlich
In Höhe von TEUR 506 besteht ein Bestellobligo für das Kalenderjahr 2016. Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen nicht. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB. Arbeitnehmerzahl im Jahresdurchschnitt Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 62 (Vorjahr: 62) Arbeiter und 52 (Vorjahr: 50) Angestellte. Abschlussprüferhonorar Gemäß § 285 Nr. 17 HGB beträgt das Gesamthonorar des Abschlussprüfers TEUR 40. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Einzelvertretungsberichtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Manuel Fernandez-Salgado, Mühlacker, Geschäftsführer, Managing Director. Von der Angabe der für die Tätigkeit als Geschäftsführer gewährten Gesamtbezüge nach § 285 Nr. 9a HGB wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Mutterunternehmen Die Anteile der Gesellschaft werden zu 100 % von der Elica S.p.A, Fabriano, Italien, gehalten. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH wird in den Konzernabschluss der Firma Elica S.p.A., Fabriano, Ancona (Italien), einbezogen (einziger Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der Elica S.p.A., Fabriano, Ancona/Italien, unter http://corporation.elica.com/en/investor-relations/annual-report erhältlich.
Mühlacker, 25. Februar 2016 Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2015
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015A. GeschäftsmodellWir sind einer der führenden Anbieter von hochwertigen Abzugshauben für den privaten Haushalt in Europa. Unser Geschäftsmodell basiert auf der Umsetzung individueller Lüftungssysteme durch herausragende technische Kompetenz, Erfahrung und Innovationskraft. Jede der circa 25.000 von uns pro Jahr produzierten Dunstabzugshauben ist ein Unikat und jede Form ist unverwechselbar. GUTMANN-Hauben sind individuell geplant und speziell für den Kunden hergestellt. Sie stellen das Ergebnis progressiver Ideen, konsequenter Leistungsorientierung und ausgeprägten Stilbewusstseins dar und erfüllen die mannigfaltigen Ansprüche einer modernen Lebensführung. Mit klar definierten Formen, hochwertigen Materialien und innovativer Technik bietet GUTMANN einzigartige Lösungen für den Lebensraum Küche. Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1997 setzten unsere Hauben durch ihre hohe Anziehungskraft und ihre herausragende technische Performance Akzente am Markt. Jede Haube ist ein Kunstwerk, erkennbar in Design, Form und Farbe und überzeugend durch die spürbare Leidenschaft für Details. Wir verstehen uns als Manufaktur und bieten maßgeschneiderte Lösungen für unsere Endverbraucher. Auch wenn wir circa 95 % unserer Produkte im Wege des B-to-C an freie Küchenstudios verkaufen, so steht doch der Konsument im Zentrum all unserer Aktivitäten. So betreuen wir in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz unseren vorgenannten Hauptvertriebskanal, das Küchenstudio, durch eigene Außendienstmitarbeiter und/oder Handelsvertreter. Im Übrigen europäischen Ausland (insbesondere Benelux, Spanien, Vereinigtes Königreich) arbeiten wir im Vertrieb mit Distributoren in den jeweiligen Ländern zusammen. Selbstverständlich wird auch der Service durch unsere Mitarbeiter bzw. durch unser Haus gewährleistet und durchgeführt. In der Regel handelt es sich um Garantie- oder Kulanzeingriffe, so dass den Konsumenten keinerlei Nachteile entstehen, wir jedoch für uns vorteilhafte und interessante Marktforschungs- und Konsumentendaten sammeln können, die dann in unsere nachfolgend beschriebenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten einfließen. B. Forschung und EntwicklungNeben der Entwicklung mehrere neuer Dunstabzugshauben in den unterschiedlichsten Formen (Eigenmarke), die 2015 bzw. 2016 auf dem Markt kamen bzw. kommen, stand und steht die Reduzierung des Energieverbrauchs der Dunstabzugshaube sowie des gesamten Lüftungssystems im Mittelpunkt unserer Entwicklungstätigkeiten. Vor dem Hintergrund des zum 1. Januar 2015 neu in Kraft getretenen EU-Energielabel-Gesetzes für Dunstabzugshauben wurden bereits in 2014 unsere Produkte so überarbeitet, dass sie das Energieeffizienzlabel A bzw. A+ erreichen. Hierzu wurden die Elektromotoren, die Hauptplatine und die Beleuchtung aller Produkte getestet und gegebenenfalls verbessert. Im Geschäftsjahr 2015 betrugen die Entwicklungskosten insgesamt TEUR 924, davon wurden TEUR 810 aktiviert. Der Fokus unserer Entwicklungstätigkeiten liegt derzeit in der modernen Funktechnologie Con@ctivity 2.0. Diese Technologie ermöglicht es, dass die Dunstabzugshaube mit dem Kochfeld kommunizieren kann, in dem die Kochfeldinformationen an die Steuerung der Dunstabzugshaube übermittelt werden. C. UnternehmensverbindungenDie Anteile der Gesellschaft werden zu 100 % von der Elica S.p.A., Fabriano, Italien, gehalten. Die Aktie der Elica S.p.A. wird an der Mailänder Börse gehandelt. D. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Gesamtwirtschaftliche Betrachtung Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt. Für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ergibt sich im Jahr 2015 ein durchschnittlicher Anstieg von 1,7 % (Vorjahr 1,5 %). Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Positive Impulse kamen wiederum aus dem Inland. Im Vorjahresvergleich hat sich das Wirtschaftswachstum seit dem Sommer beschleunigt: Das preisbereinigte BIP stieg im vierten Quartal 2015 um 2,1 %, nach 1,7 % im dritten Quartal 2015 und 1,6 % im zweiten Quartal 2015. Von dieser positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung konnte auch der Markt für Elektrohausgeräte im Allgemeinen und für Dunstabzugshauben im Besonderen profitieren. Im Geschäftsjahr 2015 hat der deutsche Markt ein Umsatzplus von 7,1 % (laut GfK, Nürnberg) erreicht. Allerdings konnte unser Unternehmen nicht in vollem Umfang von dieser Entwicklung profitieren, da der Wettbewerb in den von uns angebotenen hochwertigen High-End-Abzugshauben weiter zugenommen hat. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2015 haben wir einen Jahresfehlbetrag in Höhe von Mio. EUR 5,6 (Vorjahr Mio. EUR 1,4) erzielt. Insbesondere die Abschreibung auf den Geschäfts- und Firmenwert in Höhe von Mio. EUR 3,8 (Vorjahr Mio. EUR 0,9) sowie die um insgesamt Mio. EUR. 2,7 (-10,2%) rückläufigen Umsatzerlöse haben den Jahresfehlbetrag im Berichtsjahr weiter erhöht. Finanzielle und Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Gesellschaft wird mit den finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Rohergebnis gesteuert sowie im Bereich der nichtfinanziellen Leistungsindikatoren mit der Kundenzufriedenheit gesteuert. In den nachfolgenden Kapiteln werden diese näher erläutert. Ertragslage Bei den Umsatzerlösen haben wir im Geschäftsjahr 2015 rückläufige Umsätze von insgesamt Mio. EUR. 2,7 (-10,2%) zu verzeichnen. Der Rückgang resultiert vor allem aus dem Geschäft mit unserer Eigenmarke in Deutschland und mit den Nicht-EU Staaten. Hingegen konnte mit den EU-Staaten ein moderates Wachstum erzielt werden. Das OEM-Geschäft bewegt sich auf Vorjahres-Niveau. Das Rohergebnis hat sich um Mio. EUR -1,2 (-9%) reduziert. Die Reduzierung ist im Wesentlichen das Ergebnis des Umsatzrückgangs sowie gestiegener Rohstoffpreise, des Produktmixes sowie der Abnehmerstruktur. Die Materialeinsatzquote (bezogen auf Umsatzerlöse inkl. Bestandsveränderung) hat sich insgesamt von 53,3 % im Vorjahr auf 53,4 % leicht erhöht. Der Personalaufwand ist bedingt durch den leichten Anstieg der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl sowie der Einführung einer Produktivität bezogenen Bonuszahlungen um Mio. EUR 0,9 bzw. 14,2 % angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich mit 5,7 % bzw. Mio. EUR 0,4 leicht überproportional erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen für Werbung und Messekosten, die im Zusammenhang mit Produktneueinführungen stehen. Des Weiteren sind die Rechts- und Beratungskosten sowie die Gewährleistungskosten gestiegen. Vor diesem Hintergrund wurde ein EBIT in Höhe von Mio. EUR -7,1 (Vorjahr: Mio. EUR -1,6) und ein Nettoergebnis von Mio. EUR -5.6 (Vorjahr: Mio. EUR -1.4) erzielt. Aufgrund der eingehend bereits erwähnten Abschreibung des Geschäfts- und Firmenwertes ergibt sich ein negatives EBITDA in Höhe von Mio. EUR -1,8 (Vorjahr: Mio. EUR 0,6). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um Mio. EUR 1,7 auf Mio. EUR 17,3 reduziert. Ursachlich für den Rückgang auf der Aktivseite ist insbesondere die Abschreibung des Geschäfts- und Firmenwerts um Mio. EUR 3,8 auf EUR 0. Gleichzeitig ergab sich im Geschäftsjahr 2015 erstmals ein "Nicht durch Eigen-kapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von Mio. EUR 2,9. Auf der Passivseite hat sich das Eigenkapital um Mio. EUR 2,7 sowie die latenten Steuern um Mio. EUR 1,9 reduziert. Der Rückgang der passiven latenten Steuern resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang von temporären Differenzen im abnutzbaren Anlagevermögen sowie beim Geschäfts- oder Firmenwert. Hingegen haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen um Mio. EUR 2,9 erhöht. Davon betreffen Mio. EUR 1,4 eine weitere Darlehensgewährung durch unser Mutterunternehmen. Finanzlage Zur Sicherung der Liquidität von Gutmann hat sich unserer Mutterkonzern Elica S.p.A. im Geschäftsjahr 2015 vertraglich dazu verpflichtet, Einzahlungen in die Kapitalrücklage (§ 272 Abs. 2 HGB) zu leisten. Die Einzahlungsverpflichtung beläuft sich insgesamt auf maximal Mio. EUR 3,0 und auf maximal Mio. EUR 0,5 pro Kalendermonat. Die Einzahlungsverpflichtung endet am 31. Dezember 2016. Weiterhin hat sich unser Mutterkonzern dazu verpflichtet uns die Unterstützung zukommen zu lassen, die gegebenenfalls notwendig ist, um Going Concern von mindestens 12 Monaten sicher zu stellen. Die Finanzierung der operativen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfolgt - neben dem Gesellschafterdarlehen und der Einzahlungsverpflichtung des Mutterkonzerns in die Kapitalrücklage- durch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Im Geschäftsjahr 2015 haben wir einen leicht negativen operativen Cashflow erwirtschaftet. Die Investitionen in Höhe von Mio. EUR 1,3 flossen in die Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände, den Erwerb immaterieller Vermögensgegenstände und in andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. Diese konnten nicht vollständig innenfinanziert werden. Hierzu wurde teilweise auch die Erhöhung der Intercompany-Darlehen genutzt. Die liquiden Mittel betrugen zum 31. Dezember 2015 Mio. EUR 1,0 (Vorjahr: Mio. EUR 1,5) und die Intercompany-Darlehen Mio. EUR 10,6 (Vorjahr Mio. EUR 9,2). Vor dem Hintergrund einer überwiegend mittelfristigen Gesellschafter-Finanzierung sowie durch die in 2015 vereinbarte Liquiditätssicherung durch den italienischen Mutterkonzern ist die Liquiditätslage insgesamt stabil und gesichert. Im Berichtsjahr konnten wir auf Grund dieser Liquiditätssicherung jederzeit unseren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Wir rechnen auch weiterhin damit, künftig unsere finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Abzug von Skonto zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele oder durch Factoring zu vereinnahmen. II. Gesamtaussage und Vergleich der Geschäftsentwicklung mit der Prognose Zusammenfassend betrachtet wird das Gesamtbild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von uns noch als zufriedenstellend beurteilt, da eine ausreichende finanzielle Unterstützung durch die Muttergesellschaft bereitgestellt wurde. Das im Vorjahr prognostizierte Umsatzwachstum von circa 7% konnte aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs sowie steigender Bonuszahlungen für unseren wichtigsten Vertriebskanal der Küchenstudios, die vom Bruttoumsatz abgezogen werden, nicht erreicht werden. Des Weiteren hatten wir für 2015 eine gegenüber 2014 leicht verbesserte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geplant. Vor allem die volle Abschreibung des Geschäfts- und Firmenwertes sowie die rückläufigen Umsatzerlöse führten dazu, dass wir unsere Planung nicht erreichen konnten. III. Nachtragsbericht Der Geschäftsleitung sind keine wesentlichen Vorgänge von Bedeutung bekannt, die nach Ende des Geschäftsjahres eingetreten sind und Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten. E. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Entwicklung Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zeigt in Deutschland sowie in Europa eine weitere leichte Verbesserung des Wachstums auf; wobei jedoch weiterhin erhebliche Unsicherheiten bestehen. Es wird für 2016 ein Wachstum von 1,8 % prognostiziert. Aufgrund brancheninterner Informationen rechnen wir für 2016 mit einer stabilen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Branche und einem stabilen Wachstum des europäischen Haushaltsgerätemarktes. Unternehmensprognose Aufgrund des aktuellen Auftragsbestands sowie des hohen Bestelleingangs rechnen wir für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Umsatzwachstum von circa 13 %. Um diese positive Entwicklung zu unterstützen, werden wir auch in 2016 versuchen, unsere Vertriebsaktivitäten insbesondere gegenüber den für uns wichtigen Küchenstudios auf dem heimischen Markt und in unseren deutschsprachigen Nachbarländern weiter zu forcieren. Durch eine Neustrukturierung unserer Vertriebsorganisation soll die Vermarktung der Marken Elica und Gutmann sowie die Kundenakquise zu einem Umsatzwachstum beitragen. Des Weiteren werden unsere fünf neuen Produktkategorien im April 2016 auf der Messe in Mailand vorgestellt. Daneben planen wir die Qualität der Produktkomponenten zu verbessern sowie die Leistungseffizienz unserer Produkte zu erhöhen. Dies soll insbesondere durch eine bessere Auswahl und Analyse unserer Hauptlieferanten erfolgen. In 2016 beginnen wir damit, unseren eigenen Kundendienstservice intern aufzubauen, so dass wir auf mehr Kundenorientierung fokussieren werden. Auf Grund dieser Maßnahmen erwarten wir eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Das Investitionsvolumen wird sich auch im neuen Geschäftsjahr in der Größenordnung von Mio. EUR 1,2 bewegen. Daneben planen wir in 2016 weitere Investitionsvolumen für die ab 2017 geplante Einführung des neuen ERP Systems (SAP) + des Modules "Rulestream" und die Einführung einer WCM Struktur für das ab Oktober 2016 angemietete Geschäftsgebäude in Pforzheim. Der Mietvertrag wurde bereits im Geschäftsjahr 2015 abgeschlossen. Die Gesellschaft plant des Weiteren in 2016 zwei moderne Biegemaschinen zu erwerben. Die Investitionskosten werden im Wesentlichen aktiviert und erhöhen demzufolge in 2016 das Bilanzvolumen. Wir gehen davon aus, dass die Liquiditätslage unseres Unternehmens trotz eines geplanten negativen operativen Cashflows von Mio. EUR 3,0 auch in 2016 aufgrund der geplanten Einzahlungen in die Kapitalrücklage durch unserer Mutterunternehmen in Höhe von Mio. EUR 3,0 als stabil und gesichert bezeichnet werden kann. Grundsätzlich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen. Aufgrund der prognostizierten Umsatzsteigerung und der in 2015 erfolgten Vollabschreibung des Geschäfts- und Firmenwertes gehen wir jedoch von einem gegenüber 2015 erheblich verbesserten Rohergebnis aus. II. Chancen- und Risikobericht Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Entwicklung Risiken sehen wir insbesondere in dem zunehmenden Wettbewerb. Dem sich intensivierenden Wettbewerb auch in unserer Branche werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und vor allem durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Zu der Zeit bemerken wir auch, dass die Wettbewerber ihre Produkte zu nicht kostendeckenden Preisen verkaufen ("Dumpingpreis"). Allerdings darf nicht vergessen werden, dass der aktuell stabile Trend von den Rohstoffpreisen, dem niedrigem Erdölpreis, der nach wie vor angespannten Situation des Euros sowie den (welt-)politischen Unwägbarkeiten abhängig ist, so dass es hier jederzeit zu unerwarteten negativen Schwankungen kommen könnte, die auch für unser Unternehmen zu Umsatzverlusten führen könnten. Allerdings sehen wir diesen Risiken einigermaßen gelassen entgegen, da wir uns als einen der Marktführer für die qualitativ hochwertigsten Dunstabzugshauben in Europa und aufgrund der Tatsache, dass alle unsere Produkte das Energieeffizienzlabel A bzw. A+ tragen, mittlerweile eine Marktstellung aufgebaut haben. Leistungswirtschaftliche Aspekte Chancen sehen wir vor allem darin, dass wir durch unser konsequentes Qualitäts-, Kosten- und Personalmanagement, durch einen wachsenden Export insbesondere in unsere Nachbarländer und einer immer stärkeren Spezialisierung auf Systemlösungen, uns auch weiterhin deutlich vom Wettbewerb abheben werden. Durch unseren Systemgedanken und die damit vorhandenen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte für die Küche (u. a. Deckenhauben, Schranklüfter, Muldenlüftung, unsichtbare Absaugung, Inselhauben, Wandhauben) verfügen wir über ein Portfolio, das keiner unserer Wettbewerber vorweisen kann. Auf der Beschaffungsseite können wir nicht nur auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten, sondern auch auf unsere italienische Konzernmutter zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl bei unseren Lieferanten vor Ort als auch in unserem eigenen Labor durch. Um unsere Marktposition zu halten bzw. auszubauen, sind wir ständig bemüht, die Qualitäts- und Kostenstruktur zu verbessern sowie unsere Unternehmenspolitik und -strategie auf dem neusten Stand zu halten. Nur dann ist nach unserer Meinung ein solider und positiver Beitrag zur Stärkung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage möglich. Finanzwirtschaftliche und sonstige Aspekte Die Liquiditätslage ist auf Grund der in 2U15 abgeschlossenen Finanzierungsvereinbarung mit unserer Konzernmutter stabil; es sind demzufolge keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Factoring, Verbindlichkeiten, insbesondere gegenüber verbundenen Unternehmen (Gesellschafterin), sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen langjährigen und solventen Kundenstamm; Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Sollten wider Erwarten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar werden, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt unser Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingang einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und Factoring sowie durch die von der Konzernmutter bereitgestellten Darlehen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements unseres Unternehmens ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eine konservative Risikopolitik. Unser Risikomanagement beruht auf der Analyse der monatlichen Plan-Ist-Abweichungen im Rahmen des monatlichen Reportings an die Konzernmutter um eventuell erforderliche Anpassungsmaßnahmen zeitnah durchführen zu können. Daneben wird die Finanzlage unserer Gesellschaft laufend anhand von Liquiditätskennzahlen sowie Auftragseingang und -abwicklung überwacht. Nach Überprüfung der gegenwärtigen allgemeinen und speziellen Risikosituation kommen wir zu dem Ergebnis, dass für unser Unternehmen ausreichend Vorsorge getroffen wurde und keine bestandsgefährdenden Risiken vorliegen. Die stabile Liquiditätslage und die Tatsache, dass unser Unternehmen in die weltweit operierende Elica-Gruppe eingegliedert ist, berechtigt uns zu der Annahme, dass Risiken der Unternehmensfortführung im Rahmen der künftigen Entwicklung unserer Gesellschaft nicht zu erwarten sind.
Mühlacker, 25. Februar 2016 Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH Manuel Fernandez-Salgado, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Exklusiv-Hauben Gutmann GmbH, Mühlacker, für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis 31.Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 11. März 2016 KPMG
AG
Göttgens, Wirtschaftsprüfer Heinzel, Wirtschaftsprüfer |
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