TravelWorld Solutions GmbHLiquidiert

53639 Königswinter, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 12337
Eingetragen
21.7.2011
Branche
Erbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.ReiseveranstalterReisebüros
Gegenstand
Reiseveranstaltung, Reisevermittlung, Softwareentwicklung und Beratung für Unternehmen der Tourismusbranche

Historie

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Management

NameRolle
Henning Sperling
seit 20.1.2016
Liquidator
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

TravelWorld Solutions GmbH

Königswinter

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2015 bis zum 31.10.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 8.133,00 9.527,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.133,00 9.527,00
B. Umlaufvermögen 314,79 185,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 314,79 185,03
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 14.743,08 12.165,22
Summe Aktiva 23.190,87 21.877,25

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.002,00 25.002,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -2.084,00 -2.084,00
III. eingefordertes Kapital 22.918,00 22.918,00
IV. Gewinn-/Verlustvortrag -35.083,22 -33.950,93
V. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -2.577,86 -1.132,29
VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 14.743,08 12.165,22
B. Rückstellungen 400,00 400,00
C. Verbindlichkeiten 22.790,87 21.477,25
Summe Passiva 23.190,87 21.877,25

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation, es wird der Abschluss vom 01.11.2015 bis zum 31.10.2016 veröffentlicht. Eine aktive wirtschaftliche Betätigung lag nicht mehr vor.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr wurde nicht abgewichen. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Beteiligungen liegen nicht vor

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, welche durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt werden müssten, lagen nicht vor.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Angaben der Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Es liegen keine Forderungen an Gesellschafter vor.

II. Verbindlichkeiten

Angabe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TDE 12.20 ( Vorjahr TDE 8.81)

Angabe des Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB)

keine

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Sperling Henning Geschäftsführer Einzelvertretung

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Di Tommasi Massimiliano Geschäftsführer Einzelvertretung

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wird der Jahresabschluss zum 31. Oktober 2016 genehmigt und festgestellt..

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.6.2017.

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