Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 4376
Vorher
TopicalNet Deutschland GmbH
Eingetragen
22.11.2000
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVerlegen von ComputerspielenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die europaweite integrierte Steuerung und Optimierung der Supply Chain für Entertainment- und Multimediaunternehmen, insbesondere im Musik- , Audio- , Home-Video und Video Games Bereich, sowie die Steuerung und die Abwicklung von Einkauf, Herstellung, Distribution und Abrechnung entsprechender Produkte. Weiterhin das Halten von Beteiligungen.

Historie

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Management

NameRolle
Paul Daume
seit 13.1.2025
Prokura
Peter Tilo Lößer
seit 13.1.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Meike Rohrhurst
seit 14.12.2017
Prokura
Markus Hopf
seit 7.8.2014
Prokura
Frank Schirrmeister
seit 7.8.2014
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

European SCM Services GmbH

Gütersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Berichtigung

Aufgrund eines technischen Versehens ist der Anhang in der Veröffentlichung vom 13.01.2011 unvollständig.
Die Berichtigung erfolgt nachstehend:

BILANZ zum 31.12.2009

AKTIVA

Geschäftsjahr 2009 Geschäftsjahr 2008
EUR EUR
A. AUFWENDUNGEN FÜR DIE INGANGSETZUNG UND DER ERWEITERUNG DES GESCHÄFTSBETRIEBS - -
B. ANLAGEVERMÖGEN - -
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE - -
II. SACHANLAGEVERMÖGEN - -
III. FINANZANLAGEN - -
C. UMLAUFVERMÖGEN - -
I. VORRÄTE - -
II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE - -
III. WERTPAPIERE - -
IV. KASSENBESTAND, BUNDESBANKGUTHABEN, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS - -
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN - -
E. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 9.153,50 3.235,95
9.153,50 3.235,95

PASSIVA

A. EIGENKAPITAL - -
I. GEZEICHNETES KAPITAL 25.000,00 25.000,00
II. KAPITALRÜCKLAGE 5.824.544,20 5.824.544,20
III. GEWINNRÜCKLAGEN - -
IV. BILANZVERLUST, SOWEIT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKT - 5.849.544,20 - 5.849.544,20
B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL - -
C. RÜCKSTELLUNGEN 200,00 300,00
D. VERBINDLICHKEITEN 8.953,50 2.935,95
- davon gegenüber Gesellschaftern - -
E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN - -
9.153,50 3.235,95

Anhang 2009

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Grundsätze der Rechnungslegung, nach denen der Abschluss aufgestellt wurde, sind in der beigefügten Anlage I beschrieben.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften Gebrauch gemacht.

Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2009 waren:

Herr Wolfgang Wiedermann (abberufen am 22.07.2009)

Herr Theo Borgmann (bestellt am 22.07.2009, abberufen am 03.05.2010)

Herr Dr. Ulrich Koch (bestellt am 22.07.2009, abberufen am 03.05.2010)

Am 03.05.2010 wurden Herr Dr. Hans-Peter Hülskötter und Herr Dr. Arnd Mollemeier zu Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt.

Überschuldung

Zur Abwendung der insolvenzrechtlichen Folgen der bestehenden Überschuldung wurde am 18. Juni 2010 mit Wirkung zum 01. Juli 2010 seitens der Gesellschafterin, der Reinhard Mohn GmbH, eine Patronatserklärung zugunsten der Gesellschaft abgegeben.

Die bisher bestehende Garantieerklärung der Schloß Verlag GmbH vom 28. August 2003 wurde am 18. Juni 2010 mit Wirkung zum 01. Juli 2010 aufgehoben.

 

Gütersloh, den 04.05.2010

TopicalNet Deutschland GmbH

Dr. Hans-Peter Hülskötte

Dr. Arnd Mollemeier

Allgemeine Angaben zu den Grundsätzen der Rechnungslegung nach HGB im Bertelsmann Konzern

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss wurde nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte wurden nicht geändert. Von der Möglichkeit, die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes in der Fassung vom 25. Mai 2009 anzuwenden, wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Fristigkeitsangaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die Angaben zu Eventualverbindlichkeiten werden aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang vermerkt. Der Abschluss wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB innerhalb der ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres erstellt.

Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungssätze und -methoden orientieren sich an den steuerlichen Vorschriften. Dadurch erfolgen die Abschreibungen sowohl linear als auch degressiv. Bei der Anwendung der degressiven Methode erfolgt ein Übergang zur linearen Abschreibung, sobald der Abschreibungsbetrag höher liegt. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von den Nutzungsdauern ausgegangen, wie sie in den amtlichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung veröffentlicht sind. Aufgrund geänderter steuerlicher Vorschriften werden Vermögensgegenstände, die nach dem 31. Dezember 2007 erworben wurden, ausschließlich linear abgeschrieben und geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 150 € nicht übersteigen, im Jahr der Anschaffung als sonstiger betrieblicher Aufwand behandelt.

Geschäfts- oder Firmenwerte werden innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.

Beim Finanzanlagevermögen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Eine Zuschreibung erfolgt, sobald die Gründe für die Abschreibungen weggefallen sind. Langfristigen Ausleihungen werden je nach Verzinsung mit dem Nennwert oder dem niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Die Definition dieser Kosten orientiert sich an den steuerlichen Mindestansätzen. Bestandsrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt; bei den Erzeugnissen wird das Prinzip der verlustfreien Bewertung angewendet.

Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Alle Risiken aus den Forderungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltene latente Risiko werden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände und Schecks werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Fremdwährungsbestände werden zum Devisenkurs am Stichtag bewertet.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf Basis des Teilwertverfahrens im Sinne von § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6% und der Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck von 2005G ermittelt. Der in der Zuführung zur Rückstellung für Pensionen enthaltene Zinsanteil wird im Zinsergebnis ausgewiesen.

Die übrigen Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen werden mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem höheren Devisenkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen im Sinne des § 290 HGB zum Bertelsmann Konzern, dessen Mutterunternehmen die Bertelsmann AG in Gütersloh ist. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Der Jahresabschluss der European SCM Services GmbH, Gütersloh (vormals: TopicalNet Deutschland GmbH) für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 13. Juli 2010 festgestellt.

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