FKK Club Arielle GmbH
Selbe AdresseProstitution und Prostitutionsgewerbe
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Helmut Hribal | 50.00% |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MH Produktions-Management-Systeme GmbHWormsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktivseite
AnhangSchlussbemerkung und AbschlussvermerkVorliegender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der von mir geführten Bücher, der vorgelegten Bestandsnachweise sowie der erteilten Auskünfte der Firma MH Produktions-Management-Systeme GmbH erstellt. Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht Gegenstand dieses Auftrags. Die Geschäftsführer haben versichert, dass alle Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in dem vorgelegten Abschluss enthalten sind und dass Rechte Dritter, außer den in diesem Bericht erwähnten, nicht bestehen. Die Buchführung und der Jahresabschluss entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen. Nach den Erkenntnissen anlässlich der Aufstellung des Jahresabschlusses auf den 31.12.2007 sind hinsichtlich der Gliederung des Jahresabschlusses, des Ansatzes und der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden sowie hinsichtlich der Organisation der Buchführung keine Einwendungen zu erheben.
Worms, 13. Juli 2008 Zollhausstr.
92
Ph Dr. H. Weiland, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Anhang für das Geschäftsjahr 2007Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der MH Produktions-Management-Systeme GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam ausschließlich die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird bei Vollabschreibung im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Ein niedriger beizulegender Wert kam nicht in Betracht. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind zum 31.12.2007 nicht vorhanden. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten Material und Produktivlohn zusammen. Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten, entsprechend den Vorschriften des Abschnitts 33 der Einkommensteuerrichtlinien sowie Fremdkapitalzinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Eigenkapital ersetzende Darlehen der Gesellschafter sind unter dem Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" ausgewiesen. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Steuerrückstellungen kamen aufgrund bestehender Verlustvorträge nicht zum Ansatz. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Weitere Daten und Informationen zum Anlagevermögen ergeben sich aus den beiliegenden Auswertungen zum Anlagevermögen (Inventarverzeichnis, kumulierte Abschreibung, Abschreibungsvorschau etc.). Anteilsbesitz Die Gesellschaft besitzt an anderen Gesellschaften keine Anteile. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 3.892,00 (Vorjahr: 4.020,00) enthalten. Die Entwicklung des Rechnungsabgrenzungsposten ist in den Erläuterungen zu dem Bilanzposten dargestellt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche, Archivierungskosten sowie übrige Rückstellungen. Auf die Bildung einer Gewährleistungsrückstellung wurde verzichtet, weil für die Vergangenheit keine detaillierte Aufzeichnungen über Gewährleistungen vorliegen. Insoweit wurde die Rückstellung früherer Jahre Ergebnis erhöhend aufgelöst. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für den Zeitraum 1.1.2008 bis 31.12.2008 in Höhe von T€ 53. Sonstige AngabenPersonalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich sieben Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Reinhold Müller und Herrn Helmut Hribal. Ergebnisverwendungsvorschlag
Der in der Bilanz ausgewiesene nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag in Höhe von 175.236,34 € wird durch Stellung persönlicher Sicherheiten der Gesellschafter zugunsten der Deutschen Bank und der Sparkasse Worms-Alzey-Ried ausgeglichen. Sonstiges Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Worms 13. Juli 2008 Helmut Hribal, Geschäftsführer Reinhold Müller, Geschäftsführer |
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