Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 86713
Eingetragen
28.5.2019
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Das Halten und Verwalten eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Adelbert Timm Moll
seit 27.3.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Adelbert Timm Moll
Düsseldorf
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AM Holding GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen 35.000,00 35.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.592,32 908,08
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 35.265,16 39.650,40
36.857,48 40.558,48
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.345,76 14.317,76
91.203,24 89.876,24

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -39.317,76 -26.042,32
III. Jahresfehlbetrag -5.028,00 -13.275,44
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.345,76 14.317,76
0,00 0,00
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 7.700,00 7.200,00
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 83.503,24 82.676,24
91.203,24 89.876,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die AM Holding GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 86713 eingetragen. Die Gesellschaft hat ein kalenderjahrgleiches Geschäftsjahr.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB i.V.m. § 267a Abs. 3 Nr. 3 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitgehend im Anhang aufgeführt. Gleiches gilt für die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben, wobei regelmäßig die lineare Methode zur Anwendung kommt.

Im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung wird der betreffende Vermögensgegenstand außerplanmäßig auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert abgeschrieben. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren erfolgten außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, werden Wertaufholungen vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen auf Forderungen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Unter den Finanzanlagen werden sowohl Anteile an verbundenen Unternehmen als auch Beteiligungen ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 € und ist in voller Höhe eingezahlt. Zum 31.12.2023 ist das Eigenkapital der Gesellschaft - wie bereits zum Bilanzstichtag des Vorjahres - vollständig durch Verluste aufgezehrt. Bedingt durch den für das Geschäftsjahr 2023 resultierenden Jahresfehlbetrag von TEUR 5 hat sich der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag zum 31.12.2023 auf TEUR 19 erhöht. Dessen ungeachtet geht die Geschäftsführung von einer positiven zukünftigen Geschäftsentwicklung aus. Die Finanzierung der Gesellschaft und die Fortführung der Unternehmenstätigkeit sind durch die derzeitige Gesellschafterstruktur gewährleistet.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren aus Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

D. Sonstige Anlagen

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 waren - wie im Vorjahr - keine Mitarbeiter beschäftigt.

 

Düsseldorf, 28. Februar 2024

AM Holding GmbH

Die Geschäftsführung

Timm Moll

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