Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft m.b.H.
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kersten Hahn seit 9.6.2015 | Prokura |
Ralph Grillitsch seit 26.5.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadtrodauer Wohnungsbau-gesellschaft m.b.H. | 75.10% |
| 20.29% | |
Kommunale Energie Beteiligungsgesellschaft Thüringen AG | 4.61% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stadtwerke Stadtroda GmbHStadtrodaJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des UnternehmensDie Stadtwerke Stadtroda GmbH (SWS) ist das ortsansässige, kommunalwirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen der Energieversorgung. Zentrale Aufgabe der SWS ist die zuverlässige, preisgünstige und ökologisch ausgerichtete Versorgung der Stadt Stadtroda sowie weiterer Gebiete mit Strom, Gas und Wärme. Dabei werden die örtlichen Netze der Fernwärme, der Elektroenergie und der Gasversorgung betrieben, die sich im Eigentum des Unternehmens befinden. Ein beträchtlicher Teil des Elektroenergiebedarfes der Stadt wird mittels Kraft-Wärme-Kopplung im BHKW des Unternehmens am Ort erzeugt. Die Erzeugung der Elektroenergie erfolgt dabei wärmegeführt. Weitere Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Betriebsführung der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft m.b.H., die Betriebsführung für die städtische Straßenbeleuchtung und die Erbringung von Energiedienstleistungen. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen konnten auch 2023 andere Marktteilnehmer des Energiesektors das Strom- und/oder das Gasnetz der Stadtwerke Stadtroda GmbH zur Versorgung ihrer Kunden nutzen. II. Wirtschaftsbericht1. Rahmenbedingungen Der Krieg Russlands gegen die Ukraine dauert auch 2024 an. Zum Berichtszeitpunkt ist nicht abzusehen, dass Russland als Lieferant an die westlichen Handelsplätze zurückkehren könnte, da die verhängten Sanktionen weiterhin bestehen. Im Jahr 2023 haben sich die Energiemärkte trotzdem durch verschiedene Faktoren beruhigt, ohne dass hinsichtlich der Weltmarktpreise für Erdöl und Erdgas das niedrige Niveau des Jahres 2021 erreicht werden konnte. Die Beschaffungspreise zum Bezug von Erdgas für das jeweilige Frontjahr haben sich im Jahre 2023 von einem Ausgangsniveau bei um die 60 € pro MWh bis zum Februar 2024 auf einen Marktpreis von unter 28 € abgesenkt, um dann seitdem wieder langsam aber stetig zu steigen. Zum Berichtszeitpunkt September 2024 liegt der Preis für das kommende Lieferjahr 2025 bei ca. 38 €. Daraus lässt sich ableiten, dass die Energiepreise weit volatiler als in früheren Zeiten sein werden. Die Großhandelspreise für Tagesbeschaffung im Strommarkt Deutschlands durchlaufen eine ähnliche Entwicklung und haben sich im Jahr 2023 in einer Range zwischen 80-90 €/MWh bewegt, im aktuellen Jahr 2024 setzt sich der Trend zur Erholung fort. Die Preise weisen allerdings wesentlich stärkere Schwankungen als in früheren Jahren auf. So bewegt sich der vergleichbare Spotmarktpreis 2024 für Strom in einer Range zwischen 60-90€/MWh. Es ist davon auszugehen, dass diese Volatilitäten auch zukünftig nicht wieder verschwinden, sondern im Gegenteil eher verstärkt auftreten werden. Neben den beschriebenen geopolitischen Ursachen ist ein weiterer Treiber der politisch beschlossene Umbau des Energieerzeugungssystems in Deutschland. Die zunehmenden Kapazitäten der sogenannten erneuerbaren Erzeugung aus insbesondere Sonne und Wind unterliegen je nach Tageszeit und Wetterlage weit stärkeren Schwankungen im Dargebot als die früher im Wesentlichen auf Grundlasten ausgelegten Großkraftwerke. Hier liegt eine große Herausforderung für Energieversorger jeder Ausprägung. Eine langfristige Adaption der Geschäftsmodelle sowohl im Vertriebs- als auch im Netzgeschäft wird unabdingbar, um die Aufgaben insbesondere der Daseinsvorsorge auch zukünftig zuverlässig erfüllen zu können. Zur gesamtwirtschaftlichen Lage ist zu berichten, dass die aktualisierte Konjunkturprognose des Sachverständigenrates aus dem Frühjahr 2024 für 2024 ein Wirtschaftswachstum von 0,2 % (also faktisch nah an der Rezession) und für 2025 von 0,9% erwartet. Die deutsche Wirtschaft befindet sich mithin am Rande der Stagnation. Zudem bringen die akut bestehenden geopolitischen Unsicherheiten (Krieg in der Ukraine, Nahostkonflikt) weitere erhebliche Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit und in Deutschland. Insbesondere eine Eskalation des Konfliktes im Nahen Osten könnte die Energiepreise auch kurzfristig wieder stark ansteigen lassen. Laut Statistischem Bundesamt lag die Jahresrate der Inflation 2023 gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) bei 5,9% und damit signifikant niedriger als im Jahr 2022, aber immer noch weit über der von der EZB angestrebten Zielmarke um die 2% langfristig. Im August 2024 betrug die Inflationsrate in Ausprägung des harmonisierten Verbraucherpreisindex VPI bei 2,0%. Hier zeigen sich in 2024 unter anderem die Rückgänge bei Energie- und Nahrungsmittelpreisen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt verzeichnete für 2023 einen preisbereinigten Rückgang von 0,3% gegenüber dem des Jahres 2022. Allein dies ist ein starker Indikator für die Schwierigkeiten, denen sich die exportorientierte deutsche Volkswirtschaft in den nächsten Jahren stellen muss. Angesichts der weltweit bestehenden konjunkturellen Unsicherheiten sind die Notenbanken FED und EZB in 2024 dazu übergegangen, die Refinanzierungssätze (Leitzinsen) nach unten anzupassen. Der wichtigste Leitzins im Euro-Raum, der Zinssatz für Einlagen, liegt aktuell bei 3,5 Prozent, resultierend aus einer Zinssenkung im Rahmen der Septembersitzung der EZB. In 2024 war dies bereits die zweite Zinssenkung der nach der im Juni-Treffen festgelegten. Die US-Notenbank hingegen beschloss in der Sitzung am 18. September 2024 eine erste Zinssenkung um 0,5 Prozentpunkte. Aktuell liegt der Leitzins in den USA in einer Spanne von4,75 bis 5,0 Prozent. Dies könnte insbesondere auf die zukünftigen Finanzierungsstrukturen Auswirkungen haben. Die Aufnahme von notwendigem Fremdkapital für Investitionen korreliert in der Bepreisung (Zins) naturgemäß direkt mit den Notenbankzinsen. 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 wurden in das Stromnetz 2.553.165 kWh (Vorjahr 7.831.717 kWh) Strom durch KWKG und 10.579.208 kWh (Vorjahr 5.701.866 kWh) Strom durch EEG erzeugt und in das Netz der Stadtwerke eingespeist. Die Verschiebung der erzeugten Menge vom KWK hin zum EEG ist in der Umstellung des BHKWs auf Biomethan (Förderung nach EEG) zurückzuführen. Im Stromnetz lagen die Netzverluste im Geschäftsjahr bei 1.337.675 kWh (6,45 % Netzlast), (2022 = 910.379 kWh, 5,28 % Netzlast). Bei dieser Kennzahl handelt es sich um einen rechnerisch ermittelten Wert (Differenz Netzeinspeisung, Netzausspeisung). Die Inanspruchnahme (Netzlast) unseres Netzes inklusive Netznutzung nachgelagerter Netze zur Versorgung von Kunden hat sich im Wirtschaftsjahr 2023 mit 20.740 MWh (2022 = 21.691 MWh) um - 4,38 % verändert. Die gesamte Gasabgabe des Netzes betrug im Geschäftsjahr 47.730 MWh (2022 = 49.921 MWh). Das sind 2.191 MWh (-4,39%) weniger als im Vorjahr. Die Gasabgabe im Netz ist zum Vorjahr gefallen. Die Gründe liegen in einem deutlich wärmeren Gesamtjahr und im Kundenverhalten, bei einer unveränderten Abnehmerstruktur. In der Sparte Fernwärme ist die nutzbare Wärmeabgabe um 4,73 % auf 14.461 MWh gefallen (2022 = 15.179 MWh). Die Stromerzeugung belief sich auf insgesamt 7.598 MWh (2022 = 7.827 MWh). Die wärmegeführte Betriebsart des BHKW wurde auf stromgeführt umgestellt und der Strom-bedarf(preis) bestimmt die Nutzung des Blockheizkraftwerkes. Bei den kommunalen Dienstleistungen wurden die Betriebsführung der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH sowie die Straßenbeleuchtung weitergeführt. Im Unternehmen waren zum Stichtag 31.12.2023 34 Mitarbeiter beschäftigt (2022: 27). Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 499 T€ auf 1.899 T€ (26,32 %) erhöht. (Vorjahr 1.899 T€). Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt 370 T€ an Investitionen (Vorjahr 604 T€) getätigt. Im Geschäftsjahr 2022 wurde mit Datum 30.12.2022 der mit der bmp greengas GmbH (bmp) geschlossene Vertrag zur Lieferung von Biomethan an die Abnahmestelle Blockheizkraftwerk in Betrieb gesetzt. Ab diesem Zeitpunkt sollte für die Dauer von 10 Jahren genau diese eine Abnahmestelle beliefert und damit die Fernwärmeerzeugung in Stadtroda bilanziell mit Grüngas erzeugt werden. Hierzu wurde ein entsprechender Zehnjahresvertrag mit dem Lieferanten geschlossen. Neben dem reinen Liefervertrag wurden zudem entsprechende Leistungsrechte von bestehenden Bio-methananlagen erworben und über die Dauer von 10 Jahren als immaterielles Wirtschaftsgut aktiviert. Dies war die Voraussetzung, um die Nutzung des Biomethans im Rahmen des EEG 2012 zu ermöglichen. Vor Vertragsabschluss wurden umfangreiche Prüfungen hinsichtlich Vertragsmodell, Laufzeit, Bonität und Zuverlässigkeit des Lieferanten durchgeführt. Dies geschah unter Inanspruchnahme externer Sachkundiger (Juristen, Wirtschaftsökonomen) und Einbezug der Kontrollorgane. Der Lieferant bmp verfügte ausweislich der im Handelsregister veröffentlichten Jahresabschlüsse sowohl über einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag mit der Muttergesellschaft Erdgas Südwest GmbH als auch über den Einbezug in den Cash-Pooling-Verbund der Großmuttergesellschaft EnBW. Die EnBW wiederum befindet sich mehrheitlich in kommunaler Hand. Insgesamt 97,5 % der Anteile halten das Land Baden-Württemberg, die OEW Energie-Beteiligungs- GmbH und kommunale Verbände aus Baden-Württemberg. Im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit erschien es zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gerechtfertigt, diese langjährige vertragliche Bindung einzugehen. Im Frühjahr des Jahres 2023 trat die bmp überraschend an alle Kunden, unter anderem auch die Stadtwerke Stadtroda GmbH, mit der zuerst als Bitte formulierten Absicht der Vertragsänderung heran. Nachdem dies branchenweit überwiegend abgelehnt wurde, verschärfte sich die Gangart. Die bmp wurde durch deren Geschäftsführung letztendlich unter Verweis auf verschiedene externe Faktoren (Preisänderungen der Vorlieferanten, allgemeine Preissteigerungen, wegfallende Vertragspartner auf Lieferseite.) zur schwachen Planinsolvenz in Eigenregie geführt. Daraus resultierte dann auch eine angekündigte Einstellung der Lieferung von Biomethan Mitte August 2023 gegenüber der Stadtwerke Stadtroda GmbH. Infolgedessen wurde das Blockheizkraftwerk ab diesem Zeitpunkt wieder konventionell mit Erdgas beliefert. Da die ersten sieben Monate des Geschäftsjahres 2023 durch die Biometahn-Lieferung abgedeckt waren und der bestehende Liefervertrag über Erdgas entsprechende Auffangmöglichkeiten bot, war zu diesem Zeitpunkt keine sofortige Ersatzbeschaffung notwendig. Somit war die Versorgung mit Fernwärme zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Zum Ende des Jahres 2023 manifestierte sich die Durchführung der Planinsolvenz. In diesem Zusammenhang wurde durch den Insolvenzverwalter im Frühjahr 2024 mitgeteilt, dass es seit dem 12.01.2024 einen rechtskräftigen Insolvenzplan gibt. Aus diesem wurde an alle Gläubiger eine Sofortquote von 12,60% auf anerkannte Forderungen ausgezahlt. Hinsichtlich der aus diesem gescheiterten Vertrag entstehenden ökonomischen Nachteile wurde zum die im Geschäftsjahr 2023 notwendige Vollabschreibung der erworbenen Leistungsrechte in Höhe des Restbuchwerts zum 31.12.2022 von T€ 220 bilanziell durchgeführt. Gleichzeitig wurde durch eine beauftragte Fachkanzlei geprüft, ob im Rahmen des geschilderten Vorgangs aus dem Vertragsverhältnis weitere Ansprüche entstanden sind. Diese wären dann ebenfalls Gegenstand eines entsprechenden juristischen Vorgehens gewesen. Zwischenzeitlich liegt das entsprechende Gutachten mit juristischer Würdigung vor. Diese kommt zu dem endgültigen Fazit, dass der Stadtwerke Stadtroda GmbH keine weiteren Ansprüche aus der Buchwertdifferenz der gekauften Stilllegungsnachweise zustehen. Somit hätte ein weiteres Betreiben der im Insolvenzverfahren angemeldeten Forderung kaum Erfolgsaussichten. Diesem Fazit folgt die Geschäftsführung.
3. Lage des Unternehmens Die Gesamtleistung des Unternehmens ist insgesamt von 10.692 T€ um 6.680 T€ auf 17.372 T€ gestiegen. Ursächlich hierfür sind vor allem stark gestiegene Umsätze in den Sparten Strom (um 1.938) und Gas (um 2.472 T€). Diese resultieren vor allem aus stark gestiegenen Marktpreisen für Energie aufgrund der krisenbedingten Preisverwerfungen. Des Weiteren sind die Umsätze aus dem EEG stark gestiegen (um 1.837 T€). Zudem haben sich in kleineren Dimensionen die steigenden Umsätze im Bereich der Mittelspannungsleitung in Bollberg, an die Solaranlagen angeschlossen sind, verstetigt. Für den dort produzierten Strom trifft die Stadtwerke die Abnahmepflicht und Verwertungsmöglichkeit. Im Stromvertrieb konnten die im Vorjahr hinzugewonnen größeren Mengen im RLM-Bereich gehalten werden. Die Margen sind weiterhin auskömmlich. In der Betriebsführung der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft erhöhten sich die Umsatzerlöse, da im Berichtsjahr eine größere Baumaßnahme durchgeführt wurde. Das Spartenergebnis ist weiter positiv. Das Ergebnis vor Ertragssteuern sinkt auf 1.020.068,16 T€. Unter Berücksichtigung der Ertragsteuern verbleibt im Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss von 612 T€ (Vorjahr 965 T€). Die Summe der Gesamtverbindlichkeiten liegt im Geschäftsjahr mit rd. 2.584 T€ um 155 T€ unter dem Vorjahreswert von 2.739 T€. Ursächlich sind vor allem die gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten per Saldo um -231 T€. Es wurden keine neuen Finanzierungen aufgenommen. Das Sachanlagevermögen ist um 485 T€ auf 4.684 T€ gesunken (Vorjahr 5.169 T€). Insgesamt hat sich die Bilanzsumme um 288 T€ auf 9.849 T€ erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich aufgrund des Witterungsverlaufes in 2023 um 677 T€ auf 1.478 T€ erhöht. Forderungen wurden in Höhe von 40 T€ (2022: 53 T€) abgeschrieben bzw. wertberichtigt. Der Bestand an liquiden Mitteln ist von 1.922 T€ auf 2.788 T€ gestiegen. Der höhere Materialaufwand in 2023 begründet sich im Wesentlichen aus den bereits mehrfach erwähnten enormen Preissteigerungen im Energieeinkauf sowohl für Strom als auch für Gas. Seit dem 13.07.2005 ist das neue Energiewirtschaftsgesetz in Kraft. Den sich aus diesem Gesetz für uns ergebenden Verpflichtungen sind wir nachgekommen. Durch organisatorische Veränderungen und Dienstanweisungen haben wir das informatorische Unbundling umgesetzt. Die buchhalterische Entflechtung ist bei uns mit Jahresbeginn 2006 umgesetzt worden. Zum operationellen und rechtlichen Unbundling ist die Stadtwerke Stadtroda GmbH aufgrund ihrer Größe nach wie vor nicht verpflichtet. III. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtLage des Unternehmens Die Lage der Stadtwerke Stadtroda GmbH zum Bilanzstichtag spiegelt sich wieder in den folgenden wichtigen Kennzahlen: Rentabilitätskennziffern:
Finanzierungskennziffern:
Anlagendeckungsgrad:
Kapitalstruktur:
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Ausgehend vom etablierten Planungs-, Genehmigungs- und Berichterstattungssystem hat das Unternehmen ein Frühwarnsystem, worin auch die langfristige Planung eingebunden ist. Die Liquidität des Unternehmens wird monatlich durch Vorschaurechnungen überwacht und ggf. der Skontoabzug genutzt. Des Weiteren werden monatlich Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt sowie Liquiditätsplanungen vorgenommen. Im Jahr 2023 wurde das verfeinerte Risikomanagementsystem überprüft und angepasst, um insbesondere die zukünftig erwarteten wesentlich stärkeren Unsicherheiten zu erfassen und bewerten. Chancen Die in 2013 abgeschlossene grundlegende Erneuerung des BHKW begründet den langfristigen Erfolgsfaktor Stromerzeugung im gekoppelten Kraft-Wärme-Prozess. Wesentliche Effekte dabei sind sowohl die steuerliche Entlastung des eingesetzten Erdgases als auch die erwirtschafteten Zuschläge aus dem KWKG 2016, die aufgrund der teilweisen Erneuerung in 2018 neu bis Mitte Ende 2021 angefallen sind. Mit dieser Effizienzsteigerung konnte die Wirtschaftlichkeit der Erzeugung nochmals deutlich stabilisiert werden. Das Wachstumspotential im Netzbetrieb durch neue Konzessionen ist derzeit ausgeschöpft. Weitere mögliche Konzessionsbewerbungen werden nichtsdestotrotz beobachtet. Die Vermarktung der Flächen im Gewerbegebiet durch die Stadt Stadtroda wurde in 2021 im Wesentlichen abgeschlossen. Erste Investitionen für die weitere energetische Erschließung wurden durchgeführt. In 2023 wurden weitere Kunden an das dortige Versorgungsnetz angeschlossen. Somit realisieren sich die im dortigen Netzbetrieb erwarteten weiteren Ertragschancen kontinuierlich. In 2015 investierte das Unternehmen neu in eine Photovoltaik-Anlage mit nahezu 1 MW Leistung. Hierdurch wird der vor Ort erzeugte Anteil des Stromverbrauchs signifikant durch erneuerbare Energie erhöht und die Ziele der Energiewende erfüllt. Zudem ist mit dieser langfristigen Investition eine weitere Ergebnisdiversifizierung verbunden. Die Prognosen der Anlage wurden auch im siebten vollen Nutzungsjahr übertroffen. Der erwartete positive Ergebnisbeitrag konnte generiert werden. Im Jahr 2025 wird auch die zugehörige anteilige Finanzierung nach zehn Jahren zurückgezahlt sein, so dass sich damit der Cash Flow aus diesem Projekt deutlich verbessert. In 2020 wurde mit dem Aufbau einer weiteren Sparte "Energiedienstleistungen" begonnen. Dieser wurde in den Folgejahren fortgeführt. Schwerpunkte bilden zum Berichtszeitpunkt Dienstleistungen rund um das Thema Photovoltaik wie Planung, Installation und Abrechnung von Dachanlagen in Verbindung mit Speichern, Infrastruktur (Wallboxen) und Steuerung. Im Jahr 2023 wurden aufgrund der Auftragslage weitere Kapazitäten aufgebaut. In 2023 konnte in dieser Sparte erstmalig ein signifikant positiver Ergebnisbeiträge erzielt werden. Die Entwicklung der Umsatzerlöse aus der Betriebsführung für die Muttergesellschaft hat sich in 2023 weiter stabilisiert. Die in 2022 begonnene Sanierungsmaßnahme eines bis dato leerstehenden Hauses mit insgesamt 7 Wohneinheiten wurde in 2023 fortgesetzt und im Frühjahr 2024 beendet. Die prognostizierten Umsatzerlöse aufgrund der bestehenden nahezu Vollvermietung im sanierten Bestand sind eingetreten. Als weiteres Geschäftsfeld wurde in 2017 die Elektromobilität entwickelt. Hierzu wurden im Stadtgebiet insgesamt mehrere öffentlich zugängliche Ladesäulen installiert. Signifikante Ergebnisbeiträge sind weiterhin nicht zu erwarten. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben zur Entflechtung unternehmerischer Tätigkeiten und fehlender Deckungsbeiträge wird dieses Geschäftsfeld vermutlich in 2025 aufgegeben Im Jahr 2020 begann die Bebauung des Projektes "Marktquartier" durch den Investor DRK. Die Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 2023 mit insgesamt einer Nutzfläche von ca. 6.000 qm. Die bestehende Nahwärmeinsel wurde wie geplant in 2022 erneuert und auf Kraft-Wärme-Kopplung umgestellt, so dass sich hier eine wesentlich höhere Energieeffizienz ergibt. Unter Umständen könnte hier in kommenden Geschäftsjahren ein weiteres BHKW installiert werden. Das Projekt befindet sich noch im Stadium der Prüfung. Durch Weiterentwicklung und Anpassung der eingeschlagenen Strategie, konsequente Kontrolle der anfallenden Kosten- und Erlössituation sowie weiterhin gezielte Investitionstätigkeit rechnet die Gesellschaft auch zukünftig mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Die Betreibung mehrerer Geschäftsbereiche wird beibehalten. Einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeit im Rahmen des Betriebsführungsvertrages mit Muttergesellschaft werden in den nächsten Jahren die durchzuführenden Instandhaltungsmaßnahmen darstellen. Marktrisiken Bis zum Februar 2022 wurde die Marktsituation als beherrschbar eingeschätzt, da insbesondere durch entsprechende Vertragsgestaltung Marktrisiken im Beschaffungsbereich eingepreist waren. Unter anderem konnten zu Beginn des Jahres 2021 die Einkaufspreise insbesondere im Gasbereich für die Folgejahre inklusive 2024 durch mehrere Tranchenbeschaffungen zu günstigen Zeitpunkten abgesichert werden. Zum Berichtszeitpunkt hat sich die Lage stabilisiert. Die konkreten Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wurden durch die Bundesregierung sowohl auf der Importebene als auch der Verbraucherseite durch massive Markteingriffe (Verstaatlichung, Garantien, Preisbremsen) zum Teil aufgefangen. Eine befürchtete Gasmangellage ist auch im Winter 2023/24 nicht aufgetreten. Sofern insbesondre die Preisbremsen wie politisch angekündigt auslaufen sollten, könnten sich hierdurch signifikante Liquiditätsrisiken für die Gesellschaft entwickeln. Es wären Zahlungsausfälle für gelieferte Energie zu befürchten. Hierzu muss aktuell und in den nächsten Jahren weiter extremes Augenmerk auf die Liquidität und das Forderungsmanagement gerichtet werden. Bei ersten Signalen in Form nicht bezahlter Rechnungen sind diese eng zu überwachen und im maximal gesetzlich zulässigen Rahmen Lieferungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt einzustellen. Nach aktuellen Risikoabschätzungen der Gesellschaft anhand externer und interner Einschätzungen sind die Preisrisiken aufgrund der Diversifizierungen der Lieferantenbeziehungen der Bundesrepublik insbesondere durch die Eröffnung des Handelsweges für Flüssiggas (LNG, Terminals an den Küsten) beherrschbar. Für das Lieferjahr 2025 konnten die als notwendig eingeschätzten Mengen an konventionellem Erdgas auch preislich fixiert werden, da für Portfolien entsprechender Größen auch wieder erste Tranchenmodelle zu Fixpreisen durch Lieferanten am Markt angeboten werden, wenn auch zu wesentlich höheren Strukturierungsaufschlägen als vor der Krise 2022. Angesichts der aktuellen politischen, regulatorischen und gesetzlichen Entwicklungen wird der ökologische Umbau der Fernwärme hin zu Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren eine sowohl technisch als auch finanziell große Herausforderung. Hierzu hat die Gesellschaft im Rahmen einer Masterarbeit eine Entscheidungsfindung vorbereitet. Die Umsetzung soll bei Klarheit hinsichtlich der gesetzgeberischen Aktivitäten konkretisiert werden. Die Stadt Stadtroda als kommunaler Anteilseigner hat im Jahr 2024 mit der verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung begonnen. Aus deren Ergebnissen wird sich auch ein weiterer Investitionspfad für das Stadtwerk Stadtroda ableiten, ohne dass dazu schon konkrete Tendenzen erkennbar wären. Auch zukünftig wird aber auf jeden Fall dem Stadtwerk eine Schlüsselfunktion bei der Wärmeversorgung zukommen. Große Aufmerksamkeit wird weiterhin der Beherrschung der Regularien des Gesetzgebers und der Verbände geschenkt. Auch sind die Fragen der Versorgungssicherheit der Leitungssysteme ein sehr wichtiger Aspekt der Leitungsentscheidungen. Durch das Unternehmen wurden in den vergangenen Jahren beträchtliche Investitionen getätigt, um sicher und rationell die Dienstleistungen anzubieten und Wärme und Elektroenergie umweltfreundlich zu erzeugen. Um wirtschaftlichen Schäden vorzubeugen, wurden die entsprechenden Versicherungen für den Schadensfall abgeschlossen. Die Angemessenheit der Versicherungen sowohl in Umfang wie Höhe wird regelmäßig überprüft. Auf der Ertragsseite führt das derzeit anhaltend niedrige Zinsniveau zu niedrigen Zinserträgen aus den liquiden Mitteln. Insofern sucht das Unternehmen verstärkt nach rentablen Investitionen. Bei entsprechenden Möglichkeiten wird auch zukünftig eine Hebelung der Erträge über langfristige sinnvolle Aufnahme von Fremdkapital angestrebt. Noch viel stärker als in den Vorjahren gilt die besondere Beachtung des Unternehmens den Risiken, die sich aus der gravierenden Veränderung der politischen Rahmenbedingungen ergeben. Dazu werden die Mitarbeiter für die neuen Rahmenbedingungen qualifiziert, um diesen Prozess zu beherrschen und Risiken, die sich daraus für das Unternehmen ergeben könnten, abzuwenden. Liquiditätsrisiken wird durch die bereits erwähnte, monatlich rollierende, Finanzplanung begegnet. Die Segmente Gashandel und Fernwärme unterliegen aus Sicht des Energieversorgers witterungsbedingten Schwankungen. Zur besseren Beherrschung damit zusammenhängender Prognoserisiken wurde in 2013 ein Energiedatenmanagement (EDM) eingeführt. Dessen intelligenter Anwendung kommt zukünftig eine hohe Bedeutung zu. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Nach dem Abschlussstichtag wurden neue Anträge zu Netzentgelten inklusive Kapitalkostenaufschlägen gestellt, die zukünftig nachhaltig positive Ergebnisauswirkungen haben können. Ausblick Die Einschätzung zur Entwicklung des Unternehmens hat sich stabilisiert. Die Werthaltigkeit der bestehenden Beschaffungsverträge für Erdgas ist gegeben, diese wurden und werden jederzeit erfüllt. Sofern eine tatsächliche Gasmangellage aufgrund der weiter oben beschriebenen Risiken eintreten sollte, könnte hier unter Umständen trotzdem ein Liquiditätsengpass entstehen. Diesem wird durch die entsprechende Erhöhung der Liquiditätsreserven begegnet. Weiterhin werden die Zukunftsaussichten gravierend beeinflusst sein von der schwierigeren Planbarkeit aufgrund zu erwartender fortwährender gesetzlicher Änderungen. Die stetige Nivellierung der Gesetzgebung insbesondere im Bereich der Erneuerbaren Energien, aber auch in anderen Bereichen wie Steuergesetzgebung etc. führt zu höherem Anpassungsbedarf auch während des laufenden Wirtschaftsjahres. Im Bereich der Fernwärme ist ebenfalls ständig mit Untersuchungen und Eingriffen seitens der Behörden zu rechnen. Nach der Bundestagswahl 2025 bleibt abzuwarten, inwiefern die energiepolitische Ausrichtung der Bundesrepublik eventuell verändert wird. Angesichts der im Kontext der Europäischen Gesetzgebung getroffenen Vereinbarungen gehen wir aber weiterhin von ständig steigenden Anforderungen hinsichtlich des Umbaus des Energiesystems hin zur gewünschten Klimaneutralität zu erwarten. Zum Berichtszeitpunkt ist zu erkennen, dass Dekarbonisierung der Wärmeversorgung auch zukünftig im Fokus steht. Hieraus können sich Marktchancen für die Fernwärme ergeben. Positiv zu werten ist, dass bei der letzten kartellrechtlichen Untersuchung durch die Landesbehörde die Fernwärmepreise nicht beanstandet wurden. Im Bereich der Erneuerbaren Energien (EEG) werden die Chancen zur Investition in Eigenerzeugung weiter untersucht. Die Stadtwerke Stadtroda GmbH nimmt für die Anreizregulierung sowohl in der Strom- als auch in der Gasversorgung am vereinfachten Verfahren teil. Die Herausforderung für den Netzbetrieb besteht vor allem in der Einhaltung der vorgegebenen Kosten, um die Netze wirtschaftlich betreiben zu können. Insgesamt kann konstatiert werden, dass das Unternehmen ertragsseitig breit aufgestellt ist und somit Schwankungen in einzelnen Geschäftsfeldern relativ problemlos kompensiert werden können. Für das Jahr 2024 wird erneut ein positives Ergebnis erwartet.
Stadtroda, den 27.09.2024 Ralph
Grillitsch
Bilanz zum 31.
Dezember 2023
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| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 12.737,83 | 23.540,25 | |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 69.104,36 | 69.104,36 | |
| 81.842,19 | 92.644,61 | ||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 263.599,79 | 286.004,29 | |
| 2. Erzeugungsanlagen | 907.730,94 | 1.348.302,86 | |
| 3. Verteilungsanlagen | 3.311.390,05 | 3.193.940,46 | |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 166.842,77 | 163.565,36 | |
| 6. Anlagen im Bau | 35.196,98 | 176.939,91 | |
| 4.684.760,53 | 5.168.752,88 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 166.287,10 | 266.119,80 | |
| 2. Unfertige Leistungen | 315.969,44 | 36.373,08 | |
| 482.256,54 | 302.492,88 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.487.090,64 | 800.676,19 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 92.957,26 | 654.104,58 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 276.693,59 | 619.599,79 | |
| 1.856.741,49 | 2.074.380,56 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 2.788.627,29 | 1.922.318,00 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 352,30 | 603,69 | |
| Summe der Aktiva | 9.894.580,34 | 9.561.192,62 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 173.500,00 | 173.500,00 | |
| II. Kapitalrücklage | 2.264.669,14 | 2.264.669,14 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | 1.066.085,59 | 66.085,59 | |
| IV. Gewinnvortrag | 1.808.572,89 | 2.393.952,94 | |
| V. Jahresüberschuss | 612.258,48 | 964.619,95 | |
| 5.925.086,10 | 5.862.827,62 | ||
| B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 17.000,34 | 15.533,67 | |
| C. Empfangene Ertragszuschüsse | 882.406,79 | 740.850,11 | |
| D. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | 26.698,69 | 61.531,11 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 459.489,00 | 141.115,20 | |
| 486.187,69 | 202.646,31 | ||
| E. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 429.505,30 | 659.894,80 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 714.130,82 | 721.843,63 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 1.342,17 | 1.954,19 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 1.438.921,13 | 1.355.642,29 | |
| 2.583.899,42 | 2.739.334,91 | ||
| Summe der Passiva | 9.894.580,34 | 9.561.192,62 |
| € |
2023 € |
2022 € |
|
| 1. Umsatzerlöse | 16.885.827,58 | 10.262.187,29 | |
| 2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen | 279.596,36 | 3.060,80 | |
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 24.077,64 | 24.814,70 | |
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 264.499,40 | 401.906,32 | |
| 17.454.000,98 | 10.691.969,11 | ||
| 5. Materialaufwand | |||
| a) Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und
für bezogene Waren |
8.438.223,14 | 3.130.085,27 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 3.629.174,75 | 2.335.254,92 | |
| 12.067.397,89 | 5.465.340,19 | ||
| 6. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 1.963.957,49 | 1.553.423,21 | |
| b) Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung und
für Unterstützung |
431.076,64 | 342.200,75 | |
| 2.395.034,13 | 1.895.623,96 | ||
| 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 664.934,98 | 804.743,57 | |
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 1.295.983,08 | 956.141,32 | |
| 9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 7.407,54 | 1.107,59 | |
| - davon aus verbundenen Unternehmen: € 0,00 (Vj. T€ 0) | |||
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 17.990,28 | 23.910,70 | |
| - davon aus verbundenen Unternehmen: € 0,00 (Vj. T€ 0) | |||
| 11. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 323.074,59 | 413.339,99 | |
| 12. Ergebnis nach Steuern | 696.993,57 | 1.133.976,97 | |
| 13. sonstige Steuern | 84.735,09 | 169.357,02 | |
| 14. Jahresüberschuss | 612.258,48 | 964.619,95 |
Die Stadtwerke Stadtroda GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 finden in analoger Anwendung des § 75 Abs. 4 Thür KO die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften Anwendung. Des Weiteren wurden die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie die Vorschriften des § 6b EnWG beachtet. Die Besonderheiten eines Versorgungsunternehmens sind in der Bilanz durch entsprechende Postenbezeichnungen berücksichtigt.
Der Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz, ebenso die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringenden Vermerke, wurden im Interesse einer besseren Klarheit überwiegend im Anhang aufgeführt.
Vorliegender Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt worden.
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten ab € 800,00 werden im Zugangsjahr sofort aufwandswirksam erfasst. Die Gesellschaft hat in Vorjahren von Sonderabschreibungen nach § 4 Fördergebietsgesetz auf das Anlagevermögen Gebrauch gemacht. Durch die Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen hat sich das Abschreibungsvolumen der Gesellschaft vermindert.
Die Bestände des Materiallagers sind zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Einstandspreisen, Öl- und Gasbestände zu den letzten Einstandspreisen bewertet.
Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum
Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos durch Einzelwertberichtigungen in Höhe von 100 %. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.
Bezüglich des Ausweises latenter Steuern wird von der Befreiungsmöglichkeit des § 274a HGB Nr. 4 in Verbindung mit § 267 HGB Gebrauch gemacht.
Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im Einzelnen aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen gegen Gesellschafter. Sie sind in Höhe von T€ 93 Forderungen aus Lieferungen.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (T€ 281), Rückstellungen für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung (T€ 25), die Rückstellung für Jahresvergütung Geschäftsführung (T€ 20) und die Rückstellung für Jubiläen (T€134)
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 2 Verbindlichkeiten vorwiegend Steuerverbindlichkeiten.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich ausfolgender Übersicht:
| 31.12.2023 | bis zu
einem Jahr |
ein bis
fünf Jahre |
über
fünf Jahre |
davon
gegenüber Gesellschafter |
|
| € | € | € | € | € | |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 429.505,30 | 118.748,51 | 310.756,79 | 0,00 | 0,00 |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 557.940,77 | 557.940,77 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Untern. | 1.342,17 | 1.342,17 | 0,00 | 0,00 | 1.342,17 |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten 1) | 1.458.100,73 | 1.458.100,73 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 1) davon aus Steuern | 31.914,71 | 31.914,71 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| davon im Rahmen der sozialen Sicherheit | 32,48 | 32,48 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 141 durch Sicherungsübereignung von Sachanlagen, die Vereinbarung eines Eintrittsrechtes zum Nutzungsvertrag der Photovoltaikanlage sowie die Verpfändung von Forderungen aus Rechten und Ansprüchen auf Zahlung der Vergütung für die Einspeisung elektrischer Energie gem. EEG besichert.
Die sonstigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 40 durch Verpfändung von Forderungen aus Rechten und Ansprüchen auf Zahlung der Vergütung für die Einspeisung elektrischer Energie gem. EEG besichert.
Die übrigen Verbindlichkeiten sind nicht besichert.
Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
| 2023 | |
| T€ | |
| Stromverteilung | 3.640 |
| Stromvertrieb | 4.358 |
| Gasverteilung | 735 |
| Gasvertrieb | 4.349 |
| Wärme | 2.378 |
| Geschäftsbesorgung SWG | 624 |
| Betriebsführung Straßenbeleuchtung | 55 |
| Messstellenbetrieb | 4 |
| Energiedienstleistungen | 743 |
| 16.886 |
Der Geschäftsführer schlägt vor, das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 von € 612.258,48 wie folgt zu verwenden:
| € | |
| Jahresüberschuss 2023 | € 612.258,48 |
| davon: | |
| Gewinnausschüttung | € 400.000,00 |
| Vortrag auf neue Rechnung | € 212.258,48 |
Gemäß § 6b Abs. 2 EnWG sind Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen bzw. assoziierten Unternehmen i. S. v. § 271 Abs. 2 HGB oder § 311 HGB gesondert auszuweisen:
| ― |
Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH, Stadtroda, vom 13. Juni 1995. Die Gesellschaft erzielte daraus Umsatzerlöse in Höhe von T€ 624. |
| ― |
Strombezugsvertrag mit der TEAG Thüringer Energie AG, Erfurt, vom 22. Mai 2006 mit Ergänzungsvereinbarung. Der Gesellschaft entstanden Aufwendungen in Höhe von T€ 3.746. |
| ― |
Netznutzungsvertrag mit der TEN Thüringer Energienetze GmbH, Erfurt, vom 13. Juni 2002. Die Gesellschaft weist Aufwendungen in Höhe von T€ 622 aus. |
1. Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft haftet im Rahmen einer betragsmäßig beschränkten Ausfallbürgschaft in Höhe von T€ 2.000 für die Forderung aus einem Darlehen der Sparkasse Jena-Saale-Holzland gegen die Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH (Stand Darlehen zum 31.12.2023: 1.241.379 €).
Des Weiteren haftet die Gesellschaft im Rahmen einer betragsmäßig beschränkten Ausfallbürgschaft in Höhe von T€ 256 für alle bestehenden bzw. künftigen Forderungen der Sparkasse Jena-Saale-Holzland gegen die Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Beide Bürgschaften begründen auch Haftungsverhältnisse gegen verbundene Unternehmen.
Es erfolgte noch keine Bilanzierung im Jahresabschluss, da derzeit keine Anhaltspunkte ersichtlich sind, dass die Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH ihren Verpflichtungen nicht nachkommen kann.
2. Angaben zu Organen
Seit dem 9. April 2014 ist Herr Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Ralph Grillitsch als Geschäftsführer bestellt.
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde hinsichtlich der Angabe der Geschäftsführerbezüge gemäß § 285 Nr. 9a HGB Gebrauch gemacht.
Der Aufsichtsrat besteht aus den folgenden Mitgliedern:
| Herr Klaus Hempel
- Vorsitzender - |
Bürgermeister Stadt Stadtroda |
| Herr Thomas Schrader | Leiter
Geschäftsbereich Unternehmens
Beteiligungen und kommunale Angelegenheiten TEAG Thüringer Energie AG, Erfurt |
| Herr Ingolf Weiß | Stadtrat, selbständig |
| Herr Dr. Bernd Ebel | Stadtrat |
Die Aufsichtsratsvergütungen betrugen 2023 insgesamt € 8.436,32.
3. Arbeitnehmerschaft
Im Geschäftsjahr 2023 waren ohne Geschäftsführung durchschnittlich 33 Mitarbeiter (Vj. 27), davon 13 Arbeiter und 20 Angestellte beschäftigt.
4. Abschlussprüferhonorar
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Honorar beträgt für Abschlussprüfungsleistungen T€ 25.
Stadtroda, 09.09.2024
Ralph
Grillitsch
Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. LL.M
Geschäftsführer
| Anschaffungs - bzw. Herstellungskosten | ||||
| Stand | Zugänge/ | Umbuchungen | Stand | |
| 01.01.2023 | Abgänge | 31.12.2023 | ||
| € | € | € | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Software | 625.025,31 | 7.000,00 | - | 622.345,72 |
| - | - 9.679,59 | - | ||
| 2. Grunddienstbarkeiten | 69.104,36 | - | - | 69.104,36 |
| 694.129,67 | 7.000,00 | - | 691.450,08 | |
| - 9.679,59 | ||||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 992.460,51 | - 380,41 | - | 985.433,81 |
| - 6.646,29 | ||||
| 2. Erzeugungsanlagen | 4.077.438,61 | 16.894,15 | 11.951,24 | 3.866.244,00 |
| - | - 240.040,00 | |||
| 3. Verteilungsanlagen | 14.256.393,80 | 228.602,88 | 186.108,55 | 14.644.806,33 |
| - 26.298,90 | ||||
| 4. Technische Anlagen und Maschinen, die nicht zu Nr. 2 und 3 gehören | - | - | - | - |
| - | ||||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 784.467,54 | 62.060,85 | - | 812.357,63 |
| - 34.170,76 | - | |||
| 6. Anlagen im Bau | 176.939,91 | 56.316,87 | - 120.994,78 | 35.196,99 |
| - | - 77.065,01 | |||
| Sachanlagen | 20.287.700,37 | 363.494,34 | - | 20.344.038,76 |
| - 307.155,95 | ||||
| III. Finanzanlagen | ||||
| Anlagevermögen | 20.981.830,04 | 370.494,34 | - | 21.035.488,84 |
| - 316.835,54 | - | |||
| Abschreibungen | |||
| Stand | Zugänge/ | Stand | |
| 01.01.2023 | Abgänge | 31.12.2023 | |
| € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 601.485,06 | 17.801,91 | 609.607,89 |
| - | - 9.679,08 | ||
| 2. Grunddienstbarkeiten | - | - | - |
| 601.485,06 | 17.801,91 | 609.607,89 | |
| - 9.679,08 | |||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten | 706.456,22 | 22.024,09 | 721.834,02 |
| - 6.646,29 | |||
| 2. Erzeugungsanlagen | 2.729.135,75 | 269.407,13 | 2.958.513,06 |
| - 40.029,82 | |||
| 3. Verteilungsanlagen | 11.062.453,34 | 297.260,84 | 11.333.416,28 |
| - 26.297,90 | |||
| 4. Technische Anlagen und Maschinen, die nicht zu Nr. 2 und 3 gehören | - | - | - |
| - | |||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 620.902,18 | 58.441,01 | 645.514,86 |
| - 33.828,33 | |||
| 6. Anlagen im Bau | - | - | - |
| - | |||
| Sachanlagen | 15.118.947,49 | 647.133,07 | 15.659.278,22 |
| - 106.802,34 | |||
| III. Finanzanlagen | |||
| Anlagevermögen | 15.720.432,55 | 664.934,98 | 16.268.886,11 |
| - 116.481,42 | |||
| Buchwert | Buchwert | |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Software | 12.737,83 | 23.540,25 |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 69.104,36 | 69.104,36 |
| 81.842,19 | 92.644,61 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 263.599,79 | 286.004,29 |
| 2. Erzeugungsanlagen | 907.730,94 | 1.348.302,86 |
| 3. Verteilungsanlagen | 3.311.390,05 | 3.193.940,46 |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen, die nicht zu Nr. 2 und 3 gehören | - | - |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 166.842,77 | 163.565,36 |
| 6. Anlagen im Bau | 35.196,99 | 176.939,91 |
| Sachanlagen | 4.684.760,54 | 5.168.752,88 |
| III. Finanzanlagen | ||
| Anlagevermögen | 4.766.602,73 | 5.261.397,49 |
| 4.766.602,73 |
Die Gesellschaft hat nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz vom 7. Juli 2005 als vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen eine Segmentierung in der Rechnungslegung für die Bereiche Netzbetrieb Strom, Netzbetrieb Gas, andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors, andere Tätigkeiten innerhalb des Gassektors und für Tätigkeiten außerhalb des Strom- und Gassektors vorzunehmen.
In den Segmenten Netzbetrieb Strom und Netzbetrieb Gas ist jeweils das Verteilnetz der Strom- bzw. Gasversorgung enthalten. Die sonstigen Tätigkeiten innerhalb des Strom-bzw. Gassektors betreffen jeweils die Bereiche Vertrieb Strom bzw. Vertrieb Gas. Die sonstigen Tätigkeiten außerhalb des Strom- bzw. Gassektors umfassen die Fernwärmeversorgung, die Betreibung der städtischen Straßenbeleuchtung, des städtischen Freibades sowie der Wohnungsbaugesellschaft Stadtroda.
Die Zuordnung der Aktiva und Passiva sowie die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung auf die einzelnen Segmente erfolgten weitestgehend direkt. Soweit Verteilungen notwendig waren, wurden sachgerechte Verteilungsschlüssel angewandt.
Als sachgerechte Verteilungsschlüssel kamen zur Anwendung:
S1 Umlage nach Umsatz
S2 Umlagen nach Ergebnis vor Steuer
S3 Umlage nach Anzahl Zähler/ bzw. Verträgen
S4 Umlage nach RBW
S5 Umlage nach Personalschlüssel I
S6 Umlage der Vertriebskostenstellen nach Umsatz Vertrieb
S7 Umlage des Dienstleistungsbereiches Kostenstellen. 96150 u.96250 nach Personalschlüssel II
| Schlüssel | |
| Posten der Bilanz | |
| AKTIVA | |
| A. allgemeine Anlagen | S4 |
| B. Umlaufvermögen | |
| Allg. Teil Forderungen u. sonst. Vermögensgegenstände | S1/S6 |
| Kasse | S1 |
| C. allg. Teil Rechnungsabgrenzung | S5 |
| PASSIVA | |
| D. Rückstellungen | |
| Sonst. Rückst. | S1/S5 |
| Steuerrückstellungen | S2 |
| E. Verbindlichkeiten | S1/S2/S5 |
| Posten der Gewinn- und Verlustrechnung | |
| sonstige betriebliche Erträge | |
| -die nicht direkt
zuordenbaren Erlöse aus Materialverkauf,
Sonstige, Erlöse aus Zuschreibungen und Auflösung Rückstellungen |
S1/S6 |
| - Umlageerstattung | S5 |
| - Mahnerlöse | S3 |
| - allg. aktivierte Eigenleistungen | S4 |
| Nicht direkt zugeordneter Materialaufwand | S1 |
| Abschreibungen allg. Anlagen | S4 |
| Abschreibungen auf Forderungen | S6 |
| Allg. Personalaufwand | S5/S7 |
| G/ Verlust Anlagenabgänge | S4 |
| Sonst. betrieblichen Aufwand nicht direkt zugeordnet | S1 |
| Versicherungen | S4 |
| Aufwand Büro u.- EDV Kostengruppe 593+594 | S5/S7 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | |
| - Gewerbeertragsteuern | S2 |
| - Körperschaftsteuer | S2 |
| - Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuer | S2 |
| Verteilungsschlüssel | S1 | S2 | S3 | S4 |
| Netzbetrieb Strom | 21,21% | 0,00% | 39,62% | 50,83% |
| Netzbetrieb Gas | 5,81% | 0,00% | 6,62% | 9,87% |
| Sonstige Tätigkeiten im Stromsektor | 23,32% | 0,00% | 40,54% | 16,84% |
| Sonstige Tätigkeiten im Gassektor | 26,12% | 70,19% | 11,71% | 0,00% |
| Sonstige Tätigkeiten außerhalb des Strom- und Gassektors | 23,54% | 29,81 | 1,52% | 22,46% |
| Summe | 100,00% | 100,00% | 100,00% | 100,00% |
| Verteilungsschlüssel | S5 | S6 | S7 |
| Netzbetrieb Strom | 25,30 | 0,00% | 24,39% |
| Netzbetrieb Gas | 24,50% | 0,00% | 9,11% |
| Sonstige Tätigkeiten im Stromsektor | 17,90% | 35,05% | 5,31% |
| Sonstige Tätigkeiten im Gassektor | 16,70% | 39,25% | 0,12% |
| Sonstige Tätigkeiten außerhalb des Strom- und Gassektors | 15,60% | 25,70% | 61,07% |
| Summe | 100,00% | 100,00% | 100,00% |
Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen aktiviert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen angesetzt. Es wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die geringwertigen Anlagegüter im Wert von 250 € bis 800 € werden sofort abgeschrieben.
Mit der vollzogenen Endkonsolidierung ergeben sich folgende Abweichungen zwischen der Summe einzelner Posten in den Segmentbilanzen und den einzelnen Posten des Jahresabschlusses für das Gesamtunternehmen. Dies ist auf die interne Leistungsverrechnung zurückzuführen und betrifft folgende Bilanzposten:
| Bilanzposten | Bilanzposten | Abweichung | Tätigkeit | |
| Gesamt-unternehmen | Summe der Einzelabschlüsse | |||
| EUR | EUR | EUR | ||
| Forderungen | 0,00 | 14.336.015,13 | 826.150,43 | Netzbetrieb Gas |
| gegen andere | 3.247.801,78 | Netzbetrieb Strom | ||
| Tätigkeitsbereiche | 4.136.687,83 | Stromvertrieb | ||
| 11.779.647,74 | Gasvertrieb | |||
| -5.654.272,69 | sonst. Aktivitäten | |||
| 14.336.015,13 | ||||
| Verbindlichkeiten | 0,00 | 14.336.015,13 | 3.512.394,70 | Netzbetrieb Strom |
| gegenüber anderen | 3.334.980,36 | Stromvertrieb | ||
| Tätigkeitsbereichen | 708.988,02 | Netzbetrieb Gas | ||
| 3.432.006,80 | Gasvertrieb | |||
| 3.347.645,25 | sonst. Aktivitäten | |||
| 14.336.015,13 | ||||
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | -16.807,95 | -7.645,91 | |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 37.628,70 | 37.628,70 | |
| 20.820,75 | 29.982,79 | ||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 71.142,18 | 83.642,37 | |
| 2. Erzeugungsanlagen | |||
| 3. Verteilungsanlagen | 2.104.810,49 | 1.962.658,78 | |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 55.055,31 | 79.709,34 | |
| 6. Anlagen im Bau | 32.349,44 | 122.512,24 | |
| 2.263.357,42 | 2.248.522,73 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 23.570,51 | 21.763,91 | |
| 2. Unfertige Leistungen | 0,00 | 0,00 | |
| 23.570,51 | 21.763,91 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 571.036,34 | 222.405,69 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | -21.003,63 | 99.480,97 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 17.521,53 | 0,00 | |
| 4. Forderungen gegen andere Tätigkeitsbereiche | 3.247.801,76 | 3.787.373,25 | |
| 3.815.356,00 | 4.109.259,91 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 591.439,96 | 399.284,67 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 74,72 | 456,87 | |
| Summe der Aktiva | 6.714.619,36 | 6.809.270,88 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 34.700,00 | 34.700,00 | |
| II. Kapitalrücklage | 1.759.821,19 | 1.759.821,19 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | -49.100,16 | 13.217,12 | |
| IV. Verlustvortrag | -594.098,48 | -596.303,27 | |
| V. Jahresüberschuss/-fehlbetrag | -539.478,98 | -60.112,49 | |
| 611.843,58 | 1.151.322,55 | ||
| B. Ausgleichsposten | 855.865,43 | 1.218.646,86 | |
| C. Sonderposten für Investzuschüsse zum Anlagevermögen | 2.865,98 | 1.482,92 | |
| D. Empfangene Ertragszuschüsse | 679.201,07 | 541.922,91 | |
| E. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | 564,78 | 564,78 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 321.974,11 | 52.232,48 | |
| 322.538,89 | 52.797,26 | ||
| F. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 300.000,00 | 360.000,00 | |
| -davon Restlaufzeit bis ein Jahr € 60.000,00 (Vj. T€ 60) | |||
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 99.058,18 | 92.314,62 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 330.851,53 | 281.379,06 | |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Tätigkeitsbereichen | 3.512.394,70 | 3.109.404,70 | |
| 4.242.304,41 | 3.843.098,38 | ||
| Summe der Passiva | 6.714.619,36 | 6.809.270,88 |
| 2023 | 2022 | ||||
| € | € | davon ILV | € | davon ILV | |
| 1. Umsatzerlöse | 4.637.045,07 | 997.422,11 | 3.200.004,75 | 1.653.050,51 | |
| 2. Andere aktivierte Eigenleistungen | 14.920,08 | 15.236,29 | |||
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 122.015,58 | 23.597,44 | |||
| 4.773.980,73 | 997.422,11 | 3.238.838,48 | 1.653.050,51 | ||
| 4. Materialaufwand | |||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 3.198.906,76 | 1.879.296,80 | 1.569.380,22 | 991.692,18 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 1.016.477,53 | 640.757,90 | |||
| 4.215.384,29 | 1.879.296,80 | 2.210.138,12 | 991.692,18 | ||
| 5. Personalaufwand | |||||
| a) Löhne und Gehälter | 386.006,99 | 342.611,17 | |||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 88.737,52 | 77.868,08 | |||
| 474.744,51 | 420.479,25 | ||||
| 6. Abschreibungen | |||||
| a.) auf imm.VMG des Anlageverm. u. Sachanlagen | 237.889,40 | 311.116,08 | |||
| b.) auf Vermögensgegst. d. Umlaufverm. | |||||
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 371.885,73 | 341.119,30 | |||
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 1.179,27 | 1,29 | |||
| - davon aus verbundenen
Unternehmen:
€ 0,00 (Vj. T€ 0) |
|||||
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 13.219,03 | 14.718,78 | |||
| - davon aus verbundenen
Unternehmen:
€ 0,00 (Vj. T€ 0) |
|||||
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0,00 | 0 | |||
| 11. Ergebnis nach Steuer | -537.962,96 | -881.874,69 | -58.731,76 | 661.358,33 | |
| 12. sonstige Steuern | 1.516,03 | 1.447,95 | |||
| 13. Jahresfehlbetrag | -539.478,99 | -881.874,69 | -60.179,71 | 661.358,33 |
| Anschaffungs - bzw. Herstellungskosten | ||||
| Stand | Zugänge/ | Umbuchungen | Stand | |
| 01.01.2023 | Abgänge | 31.12.2023 | ||
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Software | 231.735,65 | 2.250,00 | - | 233.985,65 |
| - | ||||
| 2. Grunddienstbarkeiten | 37.230,33 | - | - | 37.230,33 |
| 268.965,98 | 2.250,00 | - | 271.215,98 | |
| - | ||||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 126.611,76 | - 380,41 | 119.585,06 | |
| - 6.646,29 | ||||
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - | - | - |
| - | ||||
| 3. Verteilungsanlagen | 6.859.082,34 | 193.594,08 | - | 7.051.629,28 |
| - 1.047,14 | ||||
| 4. Technische Anlagen
und Maschinen, die nicht zu
Nr. 2 und 3 gehören |
- | - | - | - |
| - | ||||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 247.876,81 | 3.496,71 | - | 248.317,91 |
| - 3.055,61 | ||||
| 6. Anlagen im Bau | 125.359,78 | 30.831,99 | - | 156.191,77 |
| - | - | |||
| 7.358.930,69 | 227.542,37 | - | 7.575.724,02 | |
| - 10.749,04 | ||||
| Anlagevermögen | 7.627.896,67 | 229.792,37 | - | 7.846.940,00 |
| - 10.749,04 | - | |||
| Abschreibungen | ||||
| Stand | Zug/ Abg . Afa | Zuschreibung | Stand | |
| 01.01.2023 | gesamt Jahr | 31.12.2023 | ||
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Software | 220.109,59 | 9.140,73 | - | 229.250,32 |
| - | ||||
| 2. Grunddienstbarkeiten | - | - | - | - |
| 220.109,59 | 9.140,73 | - | 229.250,32 | |
| - | ||||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 104.660,27 | 2.220,20 | - | 100.234,18 |
| - 6.646,29 | ||||
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - | - | - |
| - | ||||
| 3. Verteilungsanlagen | 4.896.423,56 | 172.436,15 | - | 5.067.813,57 |
| - 1.046,14 | ||||
| 4. Technische Anlagen
und Maschinen, die nicht zu
Nr. 2 und 3 gehören |
- | - | - | - |
| - | ||||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 163.240,71 | 28.186,59 | - | 188.374,69 |
| - 3.052,61 | - | |||
| 6. Anlagen im Bau | - | - | - | |
| - | ||||
| 5.164.324,54 | 202.842,94 | - | 5.356.422,44 | |
| - 10.745,04 | ||||
| Anlagevermögen | 5.384.434,13 | 211.983,67 | - | 5.585.672,76 |
| - 10.745,04 | ||||
| Buchwert | Buchwert | |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Software | 4.735,33 | 11.626,06 |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 37.230,33 | 37.230,33 |
| 41.965,66 | 48.856,39 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 19.350,88 | 21.951,49 |
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - |
| 3. Verteilungsanlagen | 1.983.815,71 | 1.962.658,78 |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen, die nicht zu Nr. 2 und 3 gehören | - | - |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 59.943,22 | 84.636,10 |
| 6. Anlagen im Bau | 156.191,77 | 125.359,78 |
| 2.219.301,58 | 2.194.606,15 | |
| - | ||
| Anlagevermögen | 2.261.267,24 | 2.243.462,54 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |||
| € | € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Software | 5.993,15 | 6.745,63 | ||
| 2. Grunddienstbarkeiten | 246,34 | 246,34 | ||
| 6.239,49 | 6.991,97 | |||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und
Bauten einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken |
40.889,85 | 44.497,58 | ||
| 2. Erzeugungsanlagen | 686.930,26 | 723.355,75 | ||
| 3. Verteilungsanlagen | 59.100,16 | 43.555,70 | ||
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | ||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 27.763,89 | 27.751,02 | ||
| 6. Anlagen im Bau | 1.164,75 | 35.347,52 | ||
| 815.848,91 | 874.507,57 | |||
| B. Umlaufvermögen | ||||
| I. Vorräte | ||||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 0,00 | 0,00 | ||
| 2. Unfertige Leistungen | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 0,00 | |||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 418.168,95 | 339.071,97 | ||
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | -12.799,18 | 109.207,03 | ||
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 97.461,88 | 53.299,20 | ||
| 4. Forderungen gegen andere Tätigkeitsbereiche | 4.136.687,83 | 3.093.725,96 | ||
| 4.639.519,48 | 3.595.304,16 | |||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei | ||||
| Kreditinstituten und Schecks | 650.335,77 | 396.997,11 | ||
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 82,16 | -72,46 | ||
| D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 1.233.130,99 | 827.761,01 | ||
| Summe der Aktiva | 7.345.156,80 | 5.701.489,36 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 34.700,00 | 34.700,00 | |
| II. Kapitalrücklage | -1.504.994,55 | -1.504.994,55 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | 258.510,30 | 13.217,12 | |
| IV. Gewinnvortrag | 384.023,24 | 392.701,72 | |
| V. Jahresüberschuss | -405.369,98 | 236.614,70 | |
| VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 1.233.130,99 | 827.761,01 | |
| 0,00 | 0,00 | ||
| B. Ausgleichsposten | 3.177.232,63 | 2.126.112,29 | |
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 1.654,33 | 675,79 | |
| D. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | 5.964,93 | 11.478,90 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 43.335,02 | 26.624,63 | |
| 49.299,95 | 38.103,53 | ||
| E. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 67.500,00 | 112.500,00 | |
| - davon mit einer
Restlaufzeit bis ein Jahr
€ 45.000,00 (Vj. T€ 45) |
|||
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 385.232,96 | 247.747,39 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 329.256,57 | 286.861,47 | |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Tätigkeitsbereichen | 3.334.980,36 | 2.889.488,89 | |
| 4.116.969,89 | 3.536.597,75 | ||
| Summe der Passiva | 7.345.156,80 | 9.276.190,64 |
| 2023 | 2022 | ||||
| € | € | davon ILV | € | davon ILV | |
| 1. Umsatzerlöse | 5.067.115,04 | 709.130,24 | 3.261.086,09 | 190.032,74 | |
| 2. Andere aktivierte Eigenleistungen | 5.306,31 | 4.362,63 | |||
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 58.518,06 | 177.818,32 | |||
| 5.130.939,41 | 709.130,24 | 3.443.267,04 | 190.032,74 | ||
| 4. Materialaufwand | |||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 4.711.170,00 | 1.038.108,89 | 2.356.039,36 | 1.664.168,51 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 294.448,95 | 342.983,81 | |||
| 5.005.618,95 | 1.038.108,89 | 2.699.023,17 | 1.664.168,51 | ||
| 5. Personalaufwand | |||||
| a) Löhne und Gehälter | 192.217,56 | 156.129,61 | |||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 49.894,15 | 39.305,51 | |||
| 242.111,71 | 195.435,12 | ||||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 76.887,25 | 86.078,29 | |||
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 206.372,52 | 142.523,96 | |||
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 2.229,41 | 480,15 | |||
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 2.219,18 | 3.265,92 | |||
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0,00 | 76.426,56 | |||
| 11. Ergebnis nach Steuer | -400.040,79 | -328.978,65 | 240.994,17 | -1.474.135,77 | |
| 12. sonstige Steuern | 5.329,19 | 4.379,46 | |||
| 13. Jahresüberschuss/Fehlbetrag | -405.369,98 | -328.978,65 | 236.614,71 | -1.474.135,77 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 4.660,35 | 4.544,23 | |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 8.819,26 | 8.819,26 | |
| 13.479,61 | 13.363,49 | ||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 26.973,71 | 28.896,50 | |
| 2. Erzeugungsanlagen | 0,00 | ||
| 3. Verteilungsanlagen | 399.751,59 | 427.483,29 | |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 36.282,54 | 8.497,02 | |
| 6. Anlagen im Bau | -119,57 | 2.277,79 | |
| 462.888,27 | 467.154,60 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 10.128,10 | 15.592,22 | |
| 2. Unfertige Leistungen | 0,00 | 0,00 | |
| 10.128,10 | 15.592,22 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | -42.115,74 | 27.373,39 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | -5.749,78 | 25.312,07 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 85,14 | 0,00 | |
| 4. Forderungen gegen andere Tätigkeitsbereiche | 826.150,43 | 708.541,98 | |
| 778.370,05 | 761.227,44 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 161.907,70 | 101.594,51 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 20,45 | 22,61 | |
| Summe der Aktiva | 1.426.794,18 | 1.358.954,87 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 34.700,00 | 34.700,00 | |
| II. Kapitalrücklage | 100.793,04 | 100.793,04 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | -28.348,21 | 13.217,12 | |
| IV. Verlust-/ Gewinnvortrag | 45.335,05 | 43.864,48 | |
| V. Jahresüberschuss | -126.938,62 | -40.094,75 | |
| 25.541,26 | 152.479,89 | ||
| B. Ausgleichsposten | 304.772,53 | 239.831,87 | |
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 2.810,43 | 1.471,09 | |
| D. Empfangene Ertragszuschüsse | 170.878,57 | 171.440,21 | |
| E. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | -62,66 | 285,66 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 34.569,01 | 20.130,43 | |
| 34.506,35 | 20.416,09 | ||
| F. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 62.005,30 | 75.753,80 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 27.117,35 | 23.488,65 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 90.174,38 | 75.475,25 | |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Tätigkeitsbereichen | 708.988,02 | 598.598,02 | |
| 888.285,05 | 773.315,72 | ||
| Summe der Passiva | 1.426.794,19 | 1.358.954,87 |
| 2023 | 2022 | ||||
| € | € | davon ILV | € | davon ILV | |
| 1. Umsatzerlöse | 1.271.026,99 | 535.701,83 | 819.575,03 | 593.024,66 | |
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 1.573,59 | 1.864,00 | |||
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 5.695,80 | 10.021,85 | |||
| 1.278.296,38 | 535.701,83 | 831.460,88 | 593.024,66 | ||
| 5. Materialaufwand | |||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 381.103,49 | 374.764,02 | 113.183,91 | 104.874,19 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 334.325,68 | 226.076,24 | |||
| 715.429,17 | 374.764,02 | 339.260,15 | 104.874,19 | ||
| 6. Personalaufwand | |||||
| a) Löhne und Gehälter | 362.994,21 | 280.526,67 | |||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 81.697,19 | 60.246,62 | |||
| - davon für Altersversorgung: €2.676,17(Vj. T€4) | |||||
| 444.691,40 | 340.773,29 | ||||
| 7. Abschreibungen | |||||
| a.) auf imm.VMG des Anlageverm. U. Sachanlagen | 58.801,58 | 54.434,99 | |||
| b.) auf Vermögensgegst. D. Umlaufverm. | |||||
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 184.657,13 | 134.943,34 | |||
| 11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 323,04 | 0,19 | |||
| 12. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | |||||
| 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 1.653,89 | 1.868,84 | |||
| 14. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0,00 | 0,00 | |||
| 15. Ergebnis nach Steuer | -126.613,75 | 160.937,81 | -39.819,54 | 488.150,47 | |
| 16. sonstige Steuern | 324,87 | 275,20 | |||
| 17. Jahresüberschuss/Fehlbetrag | -126.938,62 | 160.937,81 | -40.094,74 | 488.150,47 |
| Anschaffungs - bzw. Herstellungskosten | |||
| Stand | Zugänge/ | Stand | |
| 01.01.2023 | Abgänge | 31.12.2023 | |
| € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 51.425,84 | 2.250,00 | 53.255,84 |
| - 420,00 | |||
| 2. Grunddienstbarkeiten | 8.702,30 | - | 8.702,30 |
| 60.128,14 | 2.250,00 | 61.958,14 | |
| - 420,00 | |||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten | - | - | - |
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - | - |
| 3. Verteilungsanlagen | 4.005.203,58 | 20.322,78 | 4.025.008,08 |
| -518,28 | |||
| 4. Technische Anlagen
und Maschinen, die nicht
zu Nr. 2 und 3 gehören |
- | - | - |
| - | - | ||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 21.905,32 | 33.844,04 | 49.688,90 |
| - 6.060,46 | |||
| 6. Anlagen im Bau | 2.397,36 | - | - |
| - 2.397,36 | |||
| 4.029.506,26 | 54.166,82 | 4.074.696,98 | |
| - 8.976,10 | |||
| Anlagevermögen | 4.089.634,40 | 56.416,82 | 4.136.655,12 |
| - 9.396,10 | |||
| Abschreibungen | |||
| Stand | Zugänge/ | Stand | |
| 01.01.2023 | Abgänge | 31.12.2023 | |
| € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 49.734,34 | 1.692,73 | 51.007,07 |
| - 420,00 | |||
| 2. Grunddienstbarkeiten | |||
| 49.734,34 | 1.692,73 | 51.007,07 | |
| - 420,00 | |||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten | - | - | - |
| - | |||
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - | - |
| 3. Verteilungsanlagen | 3.577.720,29 | 48.054,48 | 3.625.256,49 |
| -518,28 | |||
| 4. Technische Anlagen
und Maschinen, die nicht
zu Nr. 2 und 3 gehören |
- | - | - |
| - | |||
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 21.181,99 | 6.065,07 | 21.187,60 |
| - 6.059,46 | |||
| 6. Anlagen im Bau | - | - | - |
| - | |||
| 3.598.902,28 | 54.119,55 | 3.646.444,09 | |
| - 6.577,74 | |||
| Anlagevermögen | 3.648.636,62 | 55.812,28 | 3.697.451,16 |
| - 6.997,74 | |||
| Buchwert | Buchwert | |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Software | 2.248,77 | 1.691,50 |
| - | ||
| 2. Grunddienstbarkeiten | 8.702,30 | 8.702,30 |
| 10.951,07 | 10.393,80 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | - | - |
| 2. Erzeugungsanlagen | - | - |
| 3. Verteilungsanlagen | 399.751,59 | 427.483,29 |
| 4. Technische Anlagen
und Maschinen, die nicht
zu Nr. 2 und 3 gehören |
- | - |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 28.501,30 | 723,33 |
| 6. Anlagen im Bau | - | 2.397,36 |
| 428.252,89 | 430.603,98 | |
| Anlagevermögen | 439.203,96 | 440.997,78 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 15,85 | 15,85 | |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 0,00 | 0,00 | |
| 15,85 | 15,85 | ||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und
Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken |
934,20 | 934,20 | |
| 2. Erzeugungsanlagen | 0,00 | 0,00 | |
| 3. Verteilungsanlagen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | -37,31 | -37,31 | |
| 6. Anlagen im Bau | 9,09 | 9,09 | |
| 905,98 | 905,98 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 3.315,00 | 3.315,00 | |
| 2. Unfertige Leistungen | 0,00 | 0,00 | |
| 3.315,00 | 3.315,00 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 477.786,24 | 168.362,95 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | -23.637,22 | 135.670,60 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 141.565,86 | 393.591,59 | |
| 4. Forderungen gegen andere Tätigkeitsbereiche | 11.779.347,74 | 10.285.947,55 | |
| 12.375.062,62 | 10.983.572,69 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 728.333,68 | 535.596,24 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 92,01 | 84,93 | |
| Summe der Aktiva | 13.107.725,14 | 11.523.490,69 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 34.700,00 | 34.700,00 | |
| II. Kapitalrücklage | 793.190,00 | 793.190,00 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | 758.242,23 | 13.217,12 | |
| IV. Verlust-/ Gewinnvortrag | 1.105.427,35 | 1.131.786,37 | |
| V. Jahresfehlbetrag/- überschuss | 1.149.253,98 | 718.666,10 | |
| 3.840.813,56 | 2.691.559,59 | ||
| B. Ausgleichsposten | 5.275.219,60 | 5.235.698,27 | |
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 1.469,42 | 556,49 | |
| D. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | 17.035,31 | 30.323,88 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 31.751,53 | 16.541,40 | |
| 48.786,84 | 46.865,28 | ||
| E. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,00 | 0,00 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 152.158,92 | 245.271,88 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 357.269,98 | 367.432,38 | |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Tätigkeitsbereichen | 3.432.006,82 | 2.936.106,80 | |
| 3.941.435,72 | 3.548.811,06 | ||
| Summe der Passiva | 13.107.725,14 | 11.523.490,69 |
| 2023 | 2022 | ||||
| € | € | davon ILV | € | davon ILV | |
| 1. Umsatzerlöse | 5.727.149,35 | 1.378.593,43 | 4.396.143,26 | 2.015.166,98 | |
| 2. Andere aktivierte Eigenleistungen | 0,00 | 0,00 | |||
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 10.531,00 | 13.093,94 | |||
| 5.737.680,35 | 1.378.593,43 | 4.409.237,20 | 2.015.166,98 | ||
| 4. Materialaufwand | |||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 2.257.570,05 | 534.760,60 | 2.123.856,13 | 593.061,13 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 1.664.090,49 | 833.626,68 | |||
| 3.921.660,54 | 534.760,60 | 2.957.482,81 | 593.061,13 | ||
| 5. Personalaufwand | |||||
| a) Löhne und Gehälter | 187.943,26 | 150.577,47 | |||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 42.307,19 | 33.183,89 | |||
| 230.250,45 | 183.761,36 | ||||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 0,00 | 0,00 | |||
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 135.820,84 | 111.093,64 | |||
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 2.367,00 | 617,14 | |||
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -26,64 | 0,00 | |||
| - davon aus verbundenen
Unternehmen:
€ 0,00 (Vj. T€ 0) |
|||||
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 226.798,36 | 276.896,46 | |||
| 11. Ergebnis nach Steuer | 1.225.543,80 | 843.832,83 | 880.620,07 | 1.422.105,85 | |
| 12. sonstige Steuern | 76.289,83 | 161.953,98 | |||
| 13. Jahresüberschuss | 1.149.253,97 | 843.832,83 | 718.666,09 | 1.422.105,85 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Software | 18.876,44 | 19.880,45 | |
| 2. Grunddienstbarkeiten | 22.410,06 | 22.410,06 | |
| 41.286,50 | 42.290,51 | ||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 123.659,84 | 128.033,64 | |
| 2. Erzeugungsanlagen | 220.800,68 | 624.947,11 | |
| 3. Verteilungsanlagen | 747.727,81 | 760.242,69 | |
| 4. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 0,00 | |
| 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 47.778,35 | 47.645,29 | |
| 6. Anlagen im Bau | 1.793,27 | 16.793,27 | |
| 1.141.759,95 | 1.577.662,00 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 129.273,49 | 225.448,67 | |
| 2. Unfertige Leistungen | 315.969,44 | 36.373,08 | |
| 445.242,93 | 261.821,75 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 62.214,85 | 43.462,18 | |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 156.147,08 | 284.433,93 | |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 20.059,18 | 172.709,00 | |
| 4. Forderungen gegen andere Tätigkeitsbereiche | 4.508.992,77 | 3.378.304,22 | |
| 4.747.413,88 | 3.878.909,33 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei | |||
| Kreditinstituten und Schecks | 656.610,18 | 488.845,47 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 82,95 | 111,73 | |
| Summe der Aktiva | 7.032.396,39 | 6.249.640,79 |
| 31.12.2023 | 31.12.2022 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | 34.700,00 | 34.700,00 | |
| II. Kapitalrücklage | 1.115.859,46 | 1.115.859,46 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| Andere Gewinnrücklagen | 126.781,43 | 13.217,11 | |
| IV. Verlust-/ Gewinnvortrag | 1.417.885,72 | 1.421.903,64 | |
| V. Jahresfehlbetrag | 534.792,08 | 109.546,40 | |
| 3.230.018,69 | 2.695.226,61 | ||
| B. Ausgleichsposten | 0,00 | 0,00 | |
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 8.200,18 | 11.347,38 | |
| D. Empfangene Ertragszuschüsse | 32.327,15 | 27.486,99 | |
| E. Rückstellungen | |||
| 1. Steuerrückstellungen | 3.196,33 | 18.877,88 | |
| 2. Sonstige Rückstellungen | 27.859,31 | 25.586,26 | |
| 31.055,64 | 44.464,14 | ||
| F. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,00 | 111.641,00 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 50.438,62 | 113.021,08 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 1.342,17 | 1.954,19 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 331.368,67 | 344.494,13 | |
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Tätigkeitsbereichen | 3.347.645,27 | 2.900.005,27 | |
| 3.730.794,73 | 3.471.115,67 | ||
| Summe der Passiva | 7.032.396,39 | 6.249.640,79 |
| 2023 | 2022 | ||||
| € | € | davon ILV | € | davon ILV | |
| 1. Umsatzerlöse | 5.189.488,59 | 1.385.149,86 | 3.937.555,11 | 900.902,06 | |
| 2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen | 279.596,36 | 3.060,80 | |||
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 2.277,66 | 3.351,78 | |||
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 67.738,95 | 177.374,78 | |||
| 5.539.101,56 | 1.385.149,86 | 4.121.342,47 | 900.902,06 | ||
| 5. Materialaufwand | |||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 2.895.470,32 | 1.179.067,16 | 2.319.802,59 | 1.998.380,94 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 319.832,11 | 291.810,29 | |||
| 3.215.302,43 | 1.179.067,16 | 2.611.612,88 | 1.998.380,94 | ||
| 6. Personalaufwand | |||||
| a) Löhne und Gehälter | 834.795,47 | 623.578,29 | |||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 168.440,59 | 131.596,65 | |||
| 1.003.236,06 | 755.174,94 | ||||
| 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 291.356,75 | 353.114,22 | |||
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 397.246,85 | 226.461,08 | |||
| 9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 1.308,82 | 8,82 | |||
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 924,82 | 4.057,16 | |||
| 11. Steuern vom Einkommen und Ertrag | 96.276,23 | 60.016,97 | |||
| 12. Ergebnis nach Steuer | 536.067,24 | 206.082,70 | 110.914,04 | -1.097.478,88 | |
| 13. sonstige Steuern | 1.275,16 | 1.367,66 | |||
| 14. Jahresüberschuss | 534.792,08 | 206.082,70 | 109.546,38 | -1.097.478,88 |
"An die Stadtwerke Stadtroda GmbH, Stadtroda
Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Stadtroda GmbH, Stadtroda, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Stadtroda GmbH, Stadtroda, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den gesellschaftsvertraglichen Regelungen in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.
Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen Systeme, die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften sowie den gesellschaftsvertraglichen Regelungen entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| • |
identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; |
| • |
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; |
| • |
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; |
| • |
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; |
| • |
beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern da gestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen
Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten
nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2
MsbG
Prüfungsurteile
Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung, Gasverteilung und Messstellenbetrieb nach § 6b Abs. 3 Satz1 EnWG sowie § 3 Abs. 4 Satz 2 MabG- bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
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Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten. |
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Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG. |
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2022)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätssicherungsstandards: Anforderungen an die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QS 1) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für die Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten
nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2
MsbG
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.
Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung der Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten
nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2
MsbG
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
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ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und |
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ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG entsprechen. |
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.
Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Eine Verwendung des wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Den vorstehenden Bericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (PS 450 des IDW).
Berlin, den 27. September 2024
Rückert
ENERWA GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
und Steuerberatungsgesellschaft
Rückert, Wirtschaftsprüfer
*****
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 29.10.2024 festgestellt.
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