Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
PROAMPAC FLEXIBLES GmbH
Daimlerstraße 5, 71735 Eberdingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Rohr seit 30.1.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Ampac Holdings, LLC | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PROAMPAC FLEXIBLES GmbHEberdingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)ProAmpac Flexibles GmbH, Eberdingen - Registergericht Stuttgart HRB 290944AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)A. Allgemeine Angaben Die ProAmpac Flexibles GmbH, Eberdingen, ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 290944 eingetragen. Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 HGB) vorgenommen. Die gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften lassen es zu, bestimmte Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wahlweise gesondert beim betreffenden Abschlussposten oder im Anhang zu machen. Das Wahlrecht wurde zu Gunsten eines Ausweises im Anhang ausgeübt. I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Vorbemerkungen: Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bestimmungen. Die Bilanzansätze entsprechen handelsrechtlichen und - soweit möglich - steuerrechtlichen Vorschriften. Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des § 266 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. II. Bewertungsmethoden Bei den einzelnen Bilanzposten kommen folgende Bewertungsmethoden zur Anwendung: 1. Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die voraussichtliche Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt, die Abschreibung erfolgt linear, wobei die jeweiligen Höchstwerte zum Ansatz kommen. Technische Anlagen und Maschinen werden in der Regel über 8 bis 13 Jahre sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung über 3 bis 13 Jahre abgeschrieben. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Sachanlagevermögens in 2023 ergibt sich aus nachfolgender Aufstellung. Anlagenspiegel (Werte in EUR) Abkürzungen: AfA = Abschreibungen, AHK = Anschaffungs- und Herstellungskosten
Anlagenspiegel (Werte in EUR)
Anlagenspiegel (Werte in EUR)
2. Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB, ggf. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden, niedrigeren Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Bewertung mit einbezogen. Die steuerlichen Richtlinien wurden bei der Bewertung der Vorräte angewandt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennbetrag, vermindert um 1 % Pauschalwertberichtigungen, bewertet. Zweifelhafte Forderungen wurden im erforderlichen Umfang einzelwertberichtigt. Die übrigen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit ihrem am Bilanzstichtag beizulegenden, niedrigeren Wert bewertet. Kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. 4. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Bankguthaben sind mit dem Nennwert angesetzt. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Bei den Rückstellungen handelt es sich fast ausschließlich um Rückstellungen mit kurzfristigem Charakter. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. B. Angaben zur Bilanz I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 10.591 (Vorjahr: TEUR 6.742) Forderungen gegen Gesellschafter. II. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.139 (Vorjahr: TEUR 884) beinhalten:
III. Verbindlichkeiten Zum 31. Dezember 2023 haben sämtliche Verbindlichkeiten, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 15) Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind aus Steuern TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 80), gegenüber Personal TEUR 38 (Vorjahr: TEUR 42), sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2). IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen am Abschlussstichtag betragen für:
C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 0). Außerdem sind Erträge aus Kostenweiterberechnungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.013 enthalten. Vom Personalaufwand sind für Altersversorgung TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 4). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten keine Erträge aus Währungsumrechnung (Vorjahr: TEUR 0). In Höhe von TEUR 1.150 sind Beratungsleistungen enthalten. Von den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind von verbundenen Unternehmen TEUR 77 (Vorjahr: TEUR 80). D. Sonstige Angaben I. Angaben zu dem Geschäftsführungsorgan Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer der Gesellschaft ist bestellt: Herr Timo Rohr, Maschinenbautechniker II. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. III. Weitere Angaben Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 63 Arbeitnehmer (Vorjahr: 67 Arbeitnehmer). Die ProAmpac Flexibles GmbH wird in die Konzernabschlüsse der ProAmpac PG Intermediate LLC, Delaware/USA, (kleinster Konsolidierungskreis) und der ProAmpac PG Parent LLC, Delaware/USA (größter Konsolidierungskreis) einbezogen.
Eberdingen, den 4. November 2024 ProAmpac Flexibles GmbH gez. Timo Rohr LageberichtDie ProAmpac Flexibles GmbH mit Sitz in Eberdingen/Nussdorf ist einer der führenden Hersteller flexibler Kunststoffverpackungen im Retort- und Nonretort-Bereich. Im Markt für Spezialverpackungen ist die Gesellschaft seit Jahren etablierter Systemlieferant mittelständischer sowie europaweit operierender, multinationaler Hersteller u.a. von Nahrungsmittel- und Tierfutterprodukten sowie der Pharma- und Chemieindustrie. Die Geschäftsaktivitäten umfassen im Wesentlichen die Bereiche • "Direktgeschäft" (Verpackungsentwicklung und Verbeutelung "Pouching" im Kundendirektgeschäft) und • "Tolling" (Lohnfertigung/Lohnverbeutelung). ProAmpac Flexibles unterhält Vertriebsaktivitäten in Westeuropa über eigene Vertriebsmitarbeiter. Ferner verfügt die Gesellschaft über die marktnotwendigen Zertifizierungen auf neuestem Stand (u.a. DIN ISO 9001:2015 sowie BRC/IOP). Die Produktion erfolgt in der Regel dreischichtig mit samstäglichen Sonderschichten bei Auftragsspitzenzeiten. Die Produktentwicklung erfolgt überwiegend im Zusammenhang mit Kundenaufträgen oder dem Schweizer Schwesterunternehmen. Die ProAmpac Flexibles GmbH gehört zur global agierenden ProAmpac Unternehmensgruppe mit Geschäftssitz in Cincinnati, Ohio/USA. Erläuterungen zum Geschäftsverlauf und zur Wettbewerbssituation Das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 war wie auch die vorangegangenen Geschäftsjahre zunehmend durch eine verschärfte Wettbewerbssituation sowie einen steigenden Einsatz von Maschinentechnologien zur Beutelproduktion direkt vor dem Abfüllprozess ("FFS"; Form-Fill-Seal) gekennzeichnet. Ferner haben westeuropäische Marktbegleiter sowohl in neue Beutelfertigungs- als auch in neue Druck- und Kaschierkapazitäten investiert, die mittelfristig die Marktstellung des Unternehmens in Bezug auf das Tollinggeschäft, die Wettbewerbsfähigkeit im Geschäftsbereich Direkt sowie die Nachhaltigkeit von Kostenvorteilen aus dem Intercompany Sourcing beeinflussen werden. Im ertragsseitig wichtigsten Geschäftsfeld des Unternehmens, dem Direktgeschäft, sind als signifikante Wettbewerber nahezu ausschließlich Folienhersteller und Folienlieferanten mit eigener Beutelfertigung ("POUCHING") am Markt tätig. Bei diesen vertikal integrierten Unternehmen fungiert der Bereich der Beutelproduktion überwiegend als "Dienstleistungsgeschäftszweig" zur Unterstützung des Folienabsatzes und zur Unterstützung der unternehmensinternen Wertschöpfungskette. Im Geschäftsfeld Lohnfertigung/Tolling fungiert das Unternehmen ProAmpac Flexibles als Produktionsdienstleister zur Herstellung von flexiblen Verpackungen ("Standbodenbeuteln") für international renommierte Folienhersteller. Der Fertigungsschwerpunkt liegt bei High End Markenprodukten mit Schwerpunkt "retortfähiger", d.h. sterilisierbarer Produktverpackungen. Durch die Inbetriebnahmen weiterer High-Speed-Produktionsanlagen am Standort Eberdingen sowie die konsequente Weiterentwicklung der internen Produktions- und Qualitätssicherungsprozesse verfügt die Gesellschaft derzeit nach wie vor über ein gewisses Alleinstellungsmerkmal für effiziente Spezial- und Volumenbeutelfertigung am Markt. Der Geschäftsbereich TOLLING ist überwiegend von einem Ad-hoc Business der Folienhersteller mit eigenen Verbeutelungskapazitäten gekennzeichnet. Hier fungiert die Gesellschaft als Produktionsdienstleister überwiegend zum Ausgleich kurzfristiger Produktionsengpässe dieser Kundengruppe sowie als Dienstleister zur Übernahme anspruchsvoller Spezialfertigungen. Die Umsätze und produzierten Mengen in den einzelnen Geschäftsfeldern der ProAmpac Flexibles GmbH haben sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt entwickelt:
Das nach Konzernvorgaben ermittelte EBITDA im Verhältnis zum Umsatz betrug 15,6% (Vorjahr 25,7%), die Geschäftsentwicklung verlief insgesamt günstig. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Im Jahr 2023 wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 10.941 (Vorjahr TEUR 14.398) erzielt. Dies entspricht einem Rückgang von 24 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Direktgeschäft sank um TEUR 1.001 auf TEUR 9.336, auch im Tollinggeschäft ging er um TEUR 2.423 auf TEUR 1.538 zurück. Im Geschäftsfeld Direkt blieben die Umsatzerlöse, wie auch im Tollinggeschäft, unter dem budgetierten Wert für das Geschäftsjahr 2023. Bedingt durch den hohen Anteil des Direktgeschäfts an der Gesamtleistung betrug der Aufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren im Berichtszeitraum TEUR 4.735 (Vorjahr TEUR 6.125). Bezogen auf die Gesamtleistung ergibt sich eine Materialaufwandsquote von 44,7 % (Vorjahr 41,5 %). Der Aufwand bei den bezogenen Leistungen reduzierte sich um TEUR 115 auf TEUR 3 (Vorjahr TEUR 118). Es handelt sich um die Reduktion des Personals aus der Zeitarbeit, welches überwiegend im Bereich der Lohnfertigung eingesetzt wird. Der Personalaufwand reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr absolut um TEUR 281. Dies entspricht einer Reduktion von 8 %. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den reduzierten Personalbedarf in der Produktion aufgrund der geringeren Auftragslage zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen TEUR 2.417 (Vorjahr TEUR 2.032). Das entspricht einer Erhöhung von 18,9 %. Dies ist wesentlich durch die um TEUR 943 höheren Consultingkosten bedingt, welche aber umsatzanteilsmäßig an die europäischen Schwestergesellschaften weiterverrechnet wurden. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte ProAmpac Flexibles GmbH einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.052 (Vorjahr TEUR 2.214). Finanzlage Die liquiden Mittel reduzierten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 59 und betragen zum Bilanzstichtag TEUR 808. Es existiert ein Darlehen zu Gunsten der Konzernmuttergesellschaft in den USA in Höhe von TEUR 6.250. Im Vorjahr bestanden weitere Darlehen an Schwestergesellschaften in Höhe von TEUR 1.972, welche im Geschäftsjahr vollständig zurückgezahlt wurden. Zum Jahresende betragen die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus der Begebung von Darlehen somit TEUR 6.250 (Vorjahr TEUR 8.222). Die Liquidität des Unternehmens ist weiterhin sehr hoch. Die Liquidität 1. Grades (liquide Mittel x 100 / kurzfristiges Fremdkapital) beträgt 48,3 % (Vorjahr 68,6 %). Unter Berücksichtigung der kurzfristigen Forderungen - ohne die Darlehen an verbundene Unternehmen - ergibt sich eine Liquidität 2. Grades von 424,8 % (Vorjahr 286,6 %). Die Liquidität 3. Grades (Verhältnis kurzfristiger Aktiva zu kurzfristigen Passiva) verminderte sich auf 904,5 % (Vorjahr 1.078,4 %). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.465 (+10,5 %) erhöht. Das Anlagevermögen reduzierte sich um TEUR 67, während sich das Umlaufvermögen um TEUR 1.522 erhöhte. Die langfristigen Aktiva betrugen 2,0 % (Vorjahr 2,7 %), die kurzfristigen Aktiva 98,0 % (Vorjahr 97,3 %) der Bilanzsumme. Der Rückgang der langfristigen Aktiva resultiert in erster Linie aus den Abschreibungen des Geschäftsjahres. Innerhalb des Umlaufvermögens reduzierten sich die Vorräte um TEUR 306 und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.178. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich um TEUR 1.841. Die sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um TEUR 1.223; in dieser Position sind Kostenweiterberechnungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.013 enthalten. Die Eigenkapitalsituation wurde im Berichtsjahr um TEUR 1.052 weiterhin verbessert. Das Eigenkapital beträgt zum 31.12.2023 TEUR 13.772 (Vorjahr TEUR 12.720). Die Eigenkapitalquote reduzierte sich um 1,8 Prozentpunkte auf 89,1 % (Vorjahr 91,0 %). Strategische Ausrichtung des Unternehmens Das Unternehmen weist im Branchenvergleich sowie zu Verbundunternehmen in der ProAmpac Firmengruppe überdurchschnittliche Erfolgskennzahlen auf. So verfügt das Unternehmen durch eine konsequente Personalpolitik und den flexiblen Einsatz von Zeitarbeitspersonal über eine hohe Flexibilität, um Auftragsspitzen jederzeit dynamisch anpassen zu können. Die über die Jahre mehr als verdreifachte Produktionskapazität innerhalb der vorhandenen Betriebsfläche am Unternehmensstandort wurde durch eine laufende Optimierung der innerbetrieblichen Ablaufprozesse sowie der Supply Chain erreicht. Durch gezielte Investitionen in die Produktionsqualität sowie Verbesserungen in der laufenden Qualitätssicherung wurden in der Vergangenheit die Produktqualität weiter gesteigert, die Reklamationsquote reduziert sowie eine Senkung der "Waste Rate" (Ausschussrate) erzielt. Die effektiven Reklamationsaufwendungen in % des Bruttoumsatzes erreichten im Berichtszeitraum einen Wert von 0,6 %. Die Standardisierung der Vorratsmaterialien (Standardfolien) und Umverpackungen (Kartonagen) zielten auf eine gestraffte Sortimentsproduktivität sowie eine effizientere Warenbeschaffung auch außerhalb von Verbundunternehmen. ProAmpac SAFETY Policy: Im Berichtszeitraum wurde weiterhin in die Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen investiert. Über Investitionen in unfallverhütende Maßnahmen hinaus, tragen regelmäßige TQM (Technical Quality Meetings), Mitarbeiterschulungen sowie neu aufgesetzte Dokumentationsprozesse dazu bei, dass Prävention, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zum integralen Bestandteil aller firmeninternen Arbeitsabläufe wurden. Risiken der künftigen Entwicklung In einem nach wie vor von einem durch eine Volatilität der Wechselkurse (u.a. ggü. USD und GBP) geprägten Marktumfeld sowie einem durch wachsenden Preisdruck seitens nationaler, europäischer sowie z.T. asiatischer Anbieter verbundenen Margenrisikos, erfordern diese Faktoren auch künftig die besondere Aufmerksamkeit und vorausschauende strategische Vertriebsentscheidungen des Managements. Im Direktgeschäft besteht aktuell das Risiko der kundenseitigen Forderung von aluminiumhaltigen Verbunden zu recyclefähigen Materialien mit gleichen Barriere- und Einstandspreiseigenschaften. Hier erwartet das Unternehmen innovative und recyclebare Verbunde aus dem amerikanischen R&D Bereich. Ferner besteht das Risiko der derzeitigen Rohstoffknappheit auf den globalen Märkten und der daraus resultierenden stark gestiegenen Materialpreise, welche an die Kunden weitergegeben werden müssen. Bei Bestandskunden dominieren der Trend zur Bestellung geringerer Losgrößen und die Forderung nach Preiszugeständnissen. Ferner besteht das Fremdwährungsrisiko für Lieferungen außerhalb der EURO-Zone (z.B. Schweiz, Großbritannien). Im Bereich der Direktfertigung besteht Bedarf an Maschinenersatzinvestitionen vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen in der Ersatzteilbeschaffung bei älteren Maschinen. Im Bereich Lohnfertigung/Tolling besteht das Risiko im bereits vorgenannten Marktumfeld sowie insbesondere in der mangelnden Bereitschaft der Auftraggeber zu festen Rahmenkontrakten. Das Risiko einer erneuten Verlagerung von externer zu interner Beutelfertigung bei einem Großkunden besteht latent fort. Generell bedingen geringe Verkaufspreiselastizitäten stets erhöhte Herausforderungen an den Vertrieb. Preisvorteile auf der Beschaffungsseite drohen durch notwendige Preiszugeständnisse auf der Vertriebsseite teilweise gegenkompensiert zu werden. Hier setzt das Unternehmen auf individuelle Lösungsangebote für Verpackungen und die konsequente Innovationskraft aus der ProAmpac Gruppe. Auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses und entsprechender Vereinbarungen erfolgt seit dem Geschäftsjahr 2014 eine auf dem Nettoumsatz basierende "Royalty Fee" zu Gunsten der Ampac Holdings, LLC / Cincinnati, Ohio/USA. Diese "Royalty Fee" wird auch weiterhin vollumfänglich ergebniswirksam sein. Gesamtrisiko: Risiken, welche allein oder in Kombination mit anderen Risiken den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sind aktuell nicht erkennbar. Chancen der künftigen Entwicklung Die Investitionen in qualifiziertes Personal und High-Speed-Fertigungsmaschinen bieten am Standort Nussdorf moderne Fertigungskapazitäten, eine hohe Fertigungsflexibilität sowie Potential zur weiteren Effizienzsteigerung. Ausblick Das Geschäftsjahr 2023 ist von der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Unternehmens gekennzeichnet. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsführung eine Umsatzerlös- und Ergebnisentwicklung unterhalb des nach US GAAP verabschiedeten Budgets. Für das Geschäftsjahr 2024 werden Umsatzerlöse deutlich unterhalb des Niveaus des Geschäftsjahres 2023 und dem entsprechend ein deutlich geringeres Ergebnis erwartet.
Eberdingen, den 4. November 2024 ProAmpac Flexibles GmbH gez. Timo Rohr, Geschäftsführer BestätigungsvermerkHinweis nach § 328 Abs. 1a HGB: Bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses wurden Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Bestätigungsvermerk des unabhängigen WirtschaftsprüfersAn die ProAmpac Flexibles GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ProAmpac Flexibles GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ProAmpac Flexibles GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse * entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und * vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus * identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. * gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. * beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. * ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. * beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. * beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. * führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Ulm, den 11. November 2024 HORNTREUHAND
GmbH
gez. Prof. Dr. Brigitte Zürn, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. Armin Geiselhart, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 17. Dezember 2024 festgestellt |
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