SWI Stadtenergie GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Bolle seit 4.1.2010 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
reginova GmbHIngolstadtJahresabschluss zum 30. September 2011Lagebericht 2010/2011Entwicklung der GesellschaftDie reginova GmbH ist eine in der Region Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen an der Ilm tätige Dienstleistungsgesellschaft. Als Tochter der Stadtwerke Ingolstadt Beteiligungen GmbH bietet die reginova GmbH eine breite Palette von energienahen Dienstleistungen an. Dieses Dienstleistungsgeschäft wurde im vergangenen Wirtschaftsjahr durch zwei Ereignisse maßgeblich beeinflusst: zum einen hatte die Novellierung des Energiesteuergesetzes zum 1.1.2011 erhebliche Auswirkungen auf den Erfolg von gasbasierten Wärme- und strombasierten Kälte-/Lichtcontractingprojekten; zum anderen steigerte die Atomkatastrophe in Japan die Bereitschaft, erneuerbare Energieerzeugungsprojekte insbesondere im Hinblick auf die gesellschaftliche Akzeptanz voran zu bringen. Die Umsetzung von größeren Wärmeprojekten bildete einen Schwerpunkt der operativen Tätigkeiten im Geschäftsjahr. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Hallen im Güterverkehrszentrum (GVZ) in Ingolstadt errichtete die reginova GmbH eine neue Wärmezentrale am Fernwärmenetz der Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH. Als weiteres innovatives Projekt wurde in Gaimersheim das Freizeitbad Aquamarin und die angrenzende Mittelschule durch die Nutzung der Abwärme eines Biogasanlagenbetreibers auf regenerative und nachhaltige Wärmeversorgung umgestellt. Im Bereich Biogas fand Mitte August 2011 in Unterstall bei Neuburg der Spatenstich für die erste Nawaro-Biogasanlage der reginova GmbH statt. Im ersten Bauabschnitt wird eine Anlage mit 250 kW el. errichtet. Die Anlage wird zukünftig die Grundschule Unterstall mit Abwärme versorgen. Landwirte aus Unterstall und Umgebung beliefern die Anlage mit Gülle, Gras und Mais. Dieses Projekt ist ein positives Signal für die vertriebliche Aktivität außerhalb des Versorgungsgebietes der Stadtwerke Ingolstadt. Im Segment des klassischen Anlagencontracting, d.h. bei der Modernisierung von zentralen Heizanlagen für Gebäudeeigentümer und mittelständische Unternehmen, konnten weitere kleinere Projekte akquiriert und umgesetzt werden. In der Region wird die reginova GmbH inzwischen als leistungsfähiger Dienstleister wahrgenommen. Durch die Novellierung des Energiesteuergesetzes ist der Wegfall der vergünstigten Strom- und Erdgassteuersätze sowie des Spitzensteuerausgleiches ab 1.1.2011 Realität. Die reginova GmbH konnte durch Anpassung der bestehenden Lieferverträge die Steigerung der Strom- und Erdgassteuersätze an die Kunden weitergeben. Der fehlende Spitzensteuerausgleich wirkt sich jedoch ergebnismindernd aus. Trotz schneller Besetzung aktueller Markttrends mittels Erweiterung der Produktpalette Heatbox um Pelletheizungen und Stromwärmepumpen konnte der angestrebte Erfolg im kleinteiligen Segment noch nicht realisiert werden. Daher erfolgt der Vertrieb nun zusammen mit den Vertriebseinheiten der Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH, wobei die reginova GmbH als "Produktentwickler und Vertragsabwickler" auftritt. ErtragslageDie Umsatzerlöse des Geschäftsjahres (ohne Stromsteuer) sind um TEUR 1.599 auf TEUR 9.416 gestiegen und enthalten periodenfremde Wärmeerlöse von TEUR 28 (Vorjahr TEUR 149). Der um die periodenfremden Effekte bereinigte Umsatz stieg somit um TEUR 1.720 an. Durch die Umsetzung größerer Wärmeprojekte stiegen die Wärmeerlöse mengen- und preisbedingt um TEUR 1.473 auf TEUR 6.781. Durch die gegenüber dem Vorjahr leicht gesunkene Kälteabgabe hat sich der Umsatz in diesem Segment um TEUR 33 auf TEUR 1.505 vermindert. Die übrigen Erlöse, die aus Installations- und Wartungsarbeiten sowie aus der Stromabgabe stammen, haben sich mengenbedingt gegenüber dem Vorjahr um TEUR 280 auf TEUR 1.102 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich um TEUR 5 auf TEUR 93 erhöht und betreffen im Wesentlichen Erträge aus einer Personalgestellung. Der Materialaufwand ist insbesondere durch mengenbedingt höhere Energieeinsatzkosten um TEUR 1.303 auf TEUR 7.896 gestiegen. Der Personalaufwand ist um TEUR 28 auf TEUR 273 gestiegen. Im Vorjahr war unterjährig zeitweise eine Stelle nicht besetzt. Die Abschreibungen haben sich aufgrund der laufenden Investitionen um TEUR 205 auf TEUR 423 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen durch periodenfremde Aufwendungen von TEUR 81 um TEUR 118 auf TEUR 503 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr verminderte sich somit das betriebliche Ergebnis um TEUR 50 auf TEUR 414. Durch den auf Grund der hohen Investitionen gestiegenen Finanzierungsbedarf stieg die Zinsbelastung um TEUR 41 auf TEUR 63. Somit ergibt sich ein Jahresgewinn von TEUR 351, der entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag an die Alleingesellschafterin abgeführt wird. Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 425 auf TEUR 6.844 erhöht. Das Anlagevermögen ist dabei um TEUR 836 auf TEUR 5.626 angestiegen. Den Investitionen von TEUR 1.259 stehen Abschreibungen von TEUR 423 gegenüber. Die Investitionen betreffen im Wesentlichen die im Bau befindliche Biogasanlage sowie Anlagen zur Wärmeversorgung. Das Anlagevermögen hat einen Anteil von rund 82 % an der Bilanzsumme und ist zu rund 9 % durch Eigenkapital finanziert. Das Umlaufvermögen hat sich um TEUR 411 auf TEUR 1.218 vermindert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einschließlich derer, die gegen verbundene Unternehmen bestehen, sind um TEUR 171 auf TEUR 1.073 gesunken. Eine höhere Festsetzung von Anzahlungen haben die Zahlungsverpflichtungen für die Kunden gegenüber dem vorangegangenen Bilanzstichtag vermindert. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 240 auf TEUR 145 vermindert, da im Vorjahr beantragte Energiesteuererstattungen vom Hauptzollamt im Geschäftsjahr zur Auszahlung kamen. Das Eigenkapital blieb mit TEUR 500 unverändert. Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme auf rund 7 % vermindert. Die Rückstellungen haben sich um TEUR 857 auf TEUR 380 vermindert. Dabei ist insbesondere im Vergleich zum Vorjahr der Rückstellungsbedarf für ausstehende Rechnungen um TEUR 846 auf TEUR 326 zurückgegangen. Darüber hinaus sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen mit TEUR 37 enthalten. Die Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 1.282 auf TEUR 5.964 erhöht. Dabei haben sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die mit TEUR 199 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten, um TEUR 67 auf TEUR 218 vermindert. Die weiteren Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 5.699 betreffen im Wesentlichen mit TEUR 351 (Vorjahr TEUR 443) die Gewinnabführungsverpflichtung und mit TEUR 5.245 die zur Finanzierung der Investitionen um TEUR 1.374 gestiegenen Ausleihungen von der Gesellschafterin. Mit dem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (TEUR 328) und den Kreditaufnahmen bei der Gesellschafterin (TEUR 1.374) wurden die Investitionen (TEUR 1.259) sowie der Mittelabfluss aus der Abführung des Vorjahresgewinns (TEUR 443) finanziert. AusblickVorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Chancen und RisikenDas Wirtschaftswachstum in der Region 10 birgt weiterhin vielfältige Ansatzmöglichkeiten für klassische Contractinggeschäfte. Feststellbar ist, dass der Zugang zu Kunden im Versorgungsbereich deutlich einfacher ist als außerhalb der Versorgungsgebiete der Stadtwerke Ingolstadt. Dennoch haben sich durch verstärkte Akquisitionsmaßnahmen im Außenbereich Ansatzpunkte für Projektentwicklungen ergeben. Auch die Biogasanlage in Unterstall vor den Toren Neuburgs ist ein Erfolg, der sich aus einer intensiven Netzwerkbildung aus früheren Projekten entwickelt hat. Dies ist ein sehr positives Zeichen für weitere Vorhaben dieser Art. Die weitere Entwicklung von Projekten insbesondere im regenerativen Bereich zeichnet sich erfolgversprechend ab. Die reginova GmbH hat bereits umfangreiche Kompetenzen in der Projektierung und dem Betrieb von großen Photovoltaik-Anlagen. Auch das Nahwärmeprojekt in Gaimersheim wurde sehr positiv aufgenommen. Dieses angesammelte Know-How wird sich mittelfristig auszahlen. Es wird ein weiterer Ausbau vor allem von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen erfolgen. Hierbei ergibt sich vor allem bei der Planung von großen Photovoltaikanlagen ein gewisses Risiko. Da die EEG-Vergütungssätze des Folgejahres erst gegen Ende Oktober des Vorjahres bekannt sind, fehlt es meist an den entscheidenden Grundlagen für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Auch bei anderen Energieformen ergibt sich aufgrund der jährlichen Degression der Vergütungssätze immer ein gewisser Zeitdruck. Dieses Risiko trifft ungleich stärker zu, wenn sich der Bau einer solchen Anlage über einen Jahreswechsel hin verzögert. Allgemein wird die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung, sei es auf der Basis von erneuerbaren Energien (Biomasse, Biogas, Pellets usw.) oder Erdgas, zukünftig eine größere Rolle spielen. Hierbei werden voraussichtlich besonders Verwaltungen von Mehrfamilienhäusern verstärkt Blockheizkraftwerke zur Heizung, Warmwasserversorgung und eventuell auch Stromerzeugung installieren. Da dieses Vorgehen jedoch sehr hohe Investitionskosten verursacht, bieten sich dafür Contracting-Lösungen an. Die reginova GmbH wird daher zusammen mit der Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH und der Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH dieses Marktpotenzial mit gemeinsamen Vertriebsaktivitäten weiter erschließen. Grundsätzlich ergeben sich Risiken vor allem in der größer werdenden Konkurrenz durch unabhängige Energiedienstleister. Zusätzlich wird es insbesondere für größere Kunden durch den Wegfall der Steuervergünstigungen wieder zunehmend interessant, die zuvor durch Contracting abgebildete Strom-, Gas- oder Wärmeversorgung wieder selbst zu übernehmen, was das Marktpotenzial für die reginova GmbH zusätzlich verkleinert. Durch den starken Ausbau der Fernwärmeversorgung in Ingolstadt wird dem Fernwärme-Contracting speziell bei kleineren Kunden aufgrund der hohen Anschlusskosten eine größere Rolle als bisher zufallen. Voraussichtliche künftige EntwicklungIm kommenden Jahr wird ein Schwerpunkt in vorbereitenden Tätigkeiten zur Erweiterung der Biogasanlage Unterstall auf dann 530 kW el. liegen. Das hierzu notwendige Genehmigungsverfahren soll im Frühjahr abgeschlossen sein. Daneben steht ein Contracting-Vertrag zur Fernwärmeversorgung eines Großkunden unmittelbar vor dem Abschluss. Zusätzlich wird ein weiterer Vertrag mit diesem Kunden zur Kälteversorgung durch Fernwärme mittels Absorptionskältemaschinen angestrebt. Auch über das nächste Geschäftsjahr hinaus wird die reginova GmbH weitere Investitionen, sei es für Contracting-Lösungen oder für regenerative Energieerzeugung, tätigen. Die Präsenz sowohl in Ingolstadt als auch den Umlandgemeinden wird dadurch immer weiter gestärkt. Damit wird sich die reginova GmbH mittelfristig als der bedeutende Energiedienstleister in der Region etablieren. In den beiden kommenden Geschäftsjahren wird das operative Ergebnis aufgrund anstehender bzw. bereits laufender Projekte wie etwa dem Bau einer Biogasanlage und zusätzlichem Neugeschäft auf Basis von Contractinglösungen und regenerativen Anlagen steigen. Allerdings werden die Vorfinanzierungseffekte in der Anlaufphase von Neuprojekten zusammen mit den wegfallenden Steuerbegünstigungen in den nächsten beiden Geschäftsjahren gegenüber dem Geschäftsjahr 2010/2011 für einen leichten Rückgang der weiterhin positiven Jahresergebnisse sorgen.
Ingolstadt, den 28. Oktober 2011 reginova GmbH Der Geschäftsführer Matthias Bolle BilanzAktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Den Besonderheiten bei Versorgungsunternehmen wurde durch Erweiterung der Posten der Bilanz Rechnung getragen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das so genannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010/2011 gem. Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB anzuwenden. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung gem. Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG führte zu keinen Bewertungsänderungen. Die Sachanlagen sind zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegen wirtschaftliche Nutzungsdauern zugrunde. Bei den Sachanlagen, die bis zum 30.09.2007 zugegangen sind, wird vom Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Somit werden die Wertansätze, die auf Abschreibungen nach § 254 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beruhen, fortgeführt. Hierbei wird im steuerlich zulässigen Rahmen grundsätzlich degressiv, im Übrigen linear abgeschrieben und zum jeweils günstigsten Zeitpunkt zur linearen Abschreibungsmethode übergegangen. Für die Zugänge ab 1.10.2007 findet grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode Anwendung. Geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert unter 150 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen 150 und 1 000 Euro werden in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich mit 20 % jährlich abgeschrieben. Der Einfluss der geringwertigen Vermögensgegenstände auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist nicht wesentlich. Die übrigen Aktiva werden zu Nominalwerten bewertet. Dem Ausfallrisiko wird mit der Bildung von entsprechenden Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Gesellschaft nimmt am Emissionshandelssystem des Umweltbundesamtes teil. Die staatlich zugeteilten CO 2-Emissionsberechtigungen werden mit EUR 0 bewertet, entsprechend wird der Verbrauch mit dem korrespondierenden Buchwert (EUR 0) bewertet. Insgesamt befinden sich zum Bilanzstichtag 6.951 CO 2-Emissionsberechtigungen im Besitz der Gesellschaft. Der Börsenkurs am Bilanzstichtag beträgt EUR 10,61 je Emissionsberechtigung. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen erfasst. Angaben zu Posten der BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens wird im beigefügten Anlagenspiegel gezeigt. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist der abgegrenzte Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstichtag enthalten. Die erhaltenen Anzahlungen wurden offen abgesetzt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen mit TEUR 24 (Vorjahr TEUR 54) aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen mit TEUR 326 (Vorjahr TEUR 1.172). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen mit TEUR 5.596 (Vorjahr TEUR 4.314) gegenüber der Gesellschafterin. Sie betreffen darüber hinaus Lieferungen und Leistungen mit TEUR 198 (Vorjahr TEUR 183). Das Bestellobligo beläuft sich auf TEUR 47. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Die sonstigen betrieblichen Erträge des Geschäftsjahres betreffen mit TEUR 16 (Vorjahr TEUR 1) Rückstellungsauflösungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 81 periodenfremde Aufwendungen enthalten. Sonstige AngabenGeschäfte größeren Umfangs mit verbundenen Unternehmen (§ 6b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)) Die reginova GmbH hat für Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen Unternehmen vom 01.10.2010 bis 30.09.2011 folgende Beträge (ohne USt) in Rechnung gestellt:
Der reginova GmbH wurden von verbundenen Unternehmen für Geschäfte größeren Umfangs vom 01.10.2010 bis 30.09.2011 folgende Beträge (ohne USt) in Rechnung gestellt:
Es erfolgen keine Angaben zu Honoraren des Abschlussprüfers, da diese im Konzernabschluss des Mutterunternehmens Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR dargestellt werden, in den die Gesellschaft einbezogen wird. BelegschaftIm Geschäftsjahr waren unverändert durchschnittlich vier Angestellte (3 männlich, 1 weiblich) beschäftigt. GeschäftsführungMatthias Bolle KonzernabschlussDas Unternehmen wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR, Ingolstadt, Amtsgericht Ingolstadt HRA 1647, einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Ingolstadt, 28. Oktober 2011 reginova GmbH Der Geschäftsführer Matthias Bolle Anlagenspiegel
Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 19.12.2011 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
9 nahegelegene Organisationen
Wärme- und Kältehandel
Wärme- und Kältehandel
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Betrieb von Sportanlagen
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen