ALTEC Systemtechnik AG

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 500640
Vorher
ALTEC Solartechnik AG
Eingetragen
7.9.2006
Branche
Erzeugung und erste Bearbeitung von AluminiumErzeugung und erste Bearbeitung von sonstigen NE-MetallenHerstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-Metall
Gegenstand
ist die Verarbeitung von Stahl und Aluminium, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien inkl. Entwicklung.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Mittig
seit 6.5.2015
Vorsitzender des Vorstands
Markus Stehle
seit 18.11.2013
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

ALTEC Systemtechnik AG

(vormals: ALTEC Solartechnik AG)

Crispendorf

Jahresabschluss zum 31.01.2013

Bilanz

Aktiva

  31.01.2013
Vorjahr
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Konzession, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   51.724,00 114.657,00
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke und Bauten 5.321.523,84   5.532.356,11
2. technische Anlagen und Maschinen 1.870.075,75   2.096.040,80
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 825.106,25   948.580,28
4. geleistete Anzahlungen 45.556,70   45.669,70
    8.062.262,54 8.622.646,89
III. Finanzanlagen      
1. Beteiligungen 3,00   25.201,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3,00   1.764.113,21
    6,00 1.789.314,21
    8.113.992,54 10.526.618,10
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.543.703,04   1.840.998,84
2. Unfertige Erzeugnisse 447.204,90   1.082.424,95
3. fertige Erzeugnisse und Waren 859.181,81   1.389.879,59
4. geleistete Anzahlungen 0,00   69.325,00
    3.850.089,75 4.382.628,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 697.963,72   1.717.110,35
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2,00   195.181,12
3. sonstige Vermögensgegenstände 657.377,96   271.246,19
    1.355.343,68 2.183.537,66
III. Flüssige Mittel   660.347,56 1.987.910,04
    5.865.780,99 8.554.076,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten      
I. Disagio 33.540,12   44.010,79
II. Sonstige 121.960,47   116.775,91
    155.500,59 160.786,70
D. Nicht durch Eigenkapital   1.724.978,42 0,00
gedeckter Fehlbetrag   15.860.252,54 19.241.480,88

Passiva

     
  31.01.2013
Vorjahr
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   200.000,00 200.000,00
II. Gewinnrücklagen      
1. gesetzliche Rücklagen 20.0000,00   20.000,00
2. andere Gewinnrücklagen 935.727,05   935.727,05
    955.727,05 955.727,05
III. Bilanzgewinn      
davon Gewinnvortrag € 529.906,69   0,00 1.380.858,30
IV. Gewinnvortrag   1.380.858,30 0,00
V. Jahrsfehlbetrag   -4.261.563,77 0,00
VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter   -1.724.978,42 2.536.585,35
Fehlbetrag   1.724.978,42 0,00
    0,00 2.536.585,35
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen   224.672,63 137.374,19
2. sonstige Rückstellungen   391.751,89 437.945,06
    616.424,52 575.319,25
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.473.025,16   3.038.482,76
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 315.455,96   2.078.517,56
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen eine Beteiligungsverhältnis besteht 0,00   16.200,00
4. sonstige Verbindlichkeiten      
davon aus Steuern € 65.677,56 (Vj. € 529.934,34)      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 5.305,56 (Vj. € 1.478,76) 12.455.346,90   10.953.921,96
    15.243.828,02 16.087.122,28
D. Passive latente Steuern   0,00 42.454,00
    15.860.252,54 19.241.480,88

Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Februar bis zum 31. Januar 2013

  2012/2013
Vorjahr
1. Umsatzerlöse   19.104.189,51 28.637.721,45
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen (Vj. Erhöhung)   -1.138.843,61 -751.762,08
3. andere aktivierte Eigenleistungen   41.226,48 86.544,55
4. sonstige betriebliche Erträge   342.624,84 546.707,85
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -9.140.884,75   -15.882.965,50
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -404.969,34   -466.302,79
    -9.545.854,09 -16.349.268,29
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -4.107.730,38   -4.003.708,48
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -908.321,27   -1.016.377,10
davon für Altersversorgung € 22.621,89 (Vj. € 7.354.76)      
    -5.016.051,65 -5.020.085,58
7. Abschreibungen      
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -1.352.368,29 -884.527,15
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Gesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten   -1.339.062,92 0,00
    -2.691.431,21 -884.527,15
8. sonstige betriebliche Aufwendungen   -3.410.613,78 -3.888.311,70
9. Erträge aus Ausleihungen des      
Finanzanlagevermögens   57.399,05 21.791,80
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   3.561,73 37.622,68
davon aus der Abzinsung von sonstigen Rückstellungen € 0,00 (Vj. € 17.724,34)      
11. 12. Abschreibungen auf Finanzanalgen Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -1.596.048,66 -503.666,43 0,00 -495.430,16
davon Zinsaufwand Rückstellungen € 4.482,00 (Vj. € 11.945,25)      
13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -4.353.507,82 1.941.003,37
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   96.767,03 -229.157,22
15. sonstige Steuern   -4.822,98 -1.894,54
16. Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss)   -4.261.563,77 1.709.951,61
17. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr     529.906,69
18. Einstellung in die Gewinnrücklagen     -855.000,00
19. Ausschüttung     -4.000,00
20. Bilanzgewinn     1.380.858,30

Anhang für das Geschäftsjahr 2012/2013

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

1.1. Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

1.2. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Die Umrechnung erfolgte zum Devisenkassamittelkurs.

1.3. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind - mit Ausnahme der neu in das Handelsrecht aufgenommenen Saldierungspflicht für bestimmte Aktiva und Passiva (BilMoG) - nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, die Rechnungsabgrenzungsposten sowie die latenten Steuern wurden in der Bilanz - soweit vorhanden - gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.4. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet, sofern nicht § 254 HGB anzuwenden ist. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind - mit Ausnahme von Währungskursgewinnen gem. § 256a Satz 2 HGB - nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen werden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungskostenminderungen sowie vermindert um Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear und degressiv unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bei beweglichen Anlagegütern werden die Abschreibungen zeitanteilig nach dem Anschaffungsmonat ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird aufgrund dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten, für die steuerrechtlich ein Aktivierungsgebot besteht. Zinsen für Fremdkapital wurden in die Bewertung nicht mit einbezogen. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgt in gleicher Weise wie die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet (betrifft Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen), wobei - soweit erforderlich - allen erkennbaren Risiken durch eine angemessene Wertberichtigung Rechnung getragen wird. Der pauschale Abschlag auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt unverändert 2 %.

Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgt mit dem Nennwert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen bei den folgenden Rückstellungen:

- Rückstellung für Aufbewahrung und

- Gewährleistungsrückstellungen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

2.1. Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich (Beilage zu diesem Anhang); ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

2.2. Sonstige Vermögensgegenstände

Keine der Forderungen hat eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

2.3. Eigenkapital

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt T€ 200. Es wurde vollständig einbezahlt und ist eingeteilt in 1.000 auf den Namen lautende stimmrechtslose Vorzugsaktien zu einem Nennbetrag von € 100 je Aktie und 1.000 auf den Namen lautende Stammaktien zu einem Nennbetrag von € 100 je Aktie.

2.4. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 225 beinhalten Gewerbesteuerrückstellungen (T€ 136) sowie Rückstellungen für Körperschaftsteuer (T€ 89).

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 392 beinhalten im Wesentlichen

- Gewährleistungsrückstellungen (T€ 185),

- Rückstellungen für Personalkosten (T€ 103),

- Rückstellungen für Abschluss und Prüfungskosten (T€ 46) sowie

- Sonstige Rückstellungen (T€ 58).

2.5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt T€ 15.243 gliedern sich wie folgt:

  bis 1 Jahr
T€
1-5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
gesamt
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.284 727 462 2.473
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 313 2 0 315
sonstige Verbindlichkeiten 12.455 0 0 12.455
  14.052 729 462 15.243

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden besichert. Keine der genannten, weiteren Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

3. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Für das Anlagevermögen wurden im Geschäftsjahr Abschreibungen in Höhe von € 2.948 vorgenommen. In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von T€ 1.596 enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge von nur untergeordneter Bedeutung enthalten. Dies gilt ebenso für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen.

4. Ergänzende Angaben

4.1. Beteiligungen

Gesellschaft Sitz Beteiligungsquote Nominalkapital
Eigenkapital 31.12.2012
Ergebnis Geschäftsjahr 2012
ALTEC Solar s.r.l Verona (Italien) 90% 9.000,00 -417.583,00 -274.323,00
ALTEC Solartechnik Thessaloniki        
HELLAS EP.E (Griechenland) 90 % 16.200,00 -385.236,00 -305.224,00
ALTEC Solar Limited Warwick (England) 100 % 1,00 -417.020,00 -290.233,00

4.2. Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften / Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind bestehen nicht.

4.3. Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB

Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind bestehen in Höhe von T€ 1.343 und betreffen die Mithaftung für Bankdarlehen der ALTEC Mittig und Manger GmbH.

4.4. Arbeitnehmer

Die Anzahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt ergibt sich entsprechend der Ermittlung nach § 267 Abs. 5 HGB wie folgt:

  2012/2013 Vj.
Angestellte/Arbeiter 185 192
Aushilfen/Teilzeitbeschäftigte 4 3
Insgesamt 189 195

4.5. Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Von dem Angabewahlrecht gem. § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB wird Gebrauch gemacht.

4.6. Organbezüge

Die Gesamtbezüge unserer Vorstände für das Berichtsjahr betrugen T€ 279. Die Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrates beliefen sich auf T€ 4.

4.7. Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates

Die Organe der Gesellschaft bestanden im Berichtsjahr aus den folgenden Mitgliedern:

Vorstand:

- Holger Mittig, Schleiz, Industriemeister, Vorstandsvorsitzender und

- Ralf Manger, Crispendorf, Zimmermann

Aufsichtsrat:

- Helmut Mittig, Schleiz, Dipl.-Ing. (FH), Aufsichtsratsvorsitzender,

- Hartmut Manger, Crispendorf, Maschinen- und Traktorenschlosser, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bis 15.01.2011,

- Prof. Dr. Berthold Bley, Ökonom, Ilmenau, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ab 17.08.2011 und

- Elvira Knörr, Großhabersdorf, Steuerberaterin

 

Crispendorf, 30. August 2013

ALTEC Solartechnik AG

Der Vorstand

Anlagenspiegel

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag 01.02.2012
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen/ Stand BP-Anpassung 31.01.2013 €
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 364.251,67 17.693,52 0,00 500.000,00881.945,19
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten 6.459.928,07 34.654,36 0,00 -1.032,02 6.493.550,41
2. technische Anlagen und Maschinen 3.374.852,06 82.939,82 0,00 0,00 3.457.791,88
3. andere Anlagen, BGA 1.711.599,77 97.975,24 -5.884,23 1.032,02 1.804.722,80
4. geleistete Anzahlungen 47.364,70 0,00 0,00 0,00 47.364,70
  11.593.744,60 215.569,42 -5.884,23 0,00 11.803.429,79
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 25.201,00 0,00 0,00 0,00 25.201,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.764.113,21 0,00 -193.259,55 0,00 1.570.853,66
  1.789.314,21 0,00 -193.259,55 0,00 1.596.054,66
  13.747.310,48 233.262,94 -199.143,78 500.000,00 14.281.429,64
  Abschreibungen Buchwert
Geschäftsjahr
kumuliert 31.01.2013
Stand 31.01.2013
Stand Vorjahr
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 580.626,52 830.221,19 51.724,00 114.657,00
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten 244.454,61 1.172.026,57 5.321.523,84 5.532.356,11
2. technische Anlagen und Maschinen 308.904,87 1.587.716,13 1.870.075,75 2.096.040,80
3. andere Anlagen, BGA 218.269,29 979.616,55 825.106,25 948.580,28
4. geleistete Anzahlungen 113,00 1.808,00 45.556,70 45.669,70
  771.741,77 3.741.167,25 8.062.262,54 8.622.646,89
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 25.198,00 25.198,00 3,00 25.201,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.570.850,66 1.570.850,66 3,00 1.764.113,21
  1.596.048,66 1.596.048,66 6,00 1.789.314,21
  2.948.416,95 6.167.437,10 8.113.992,54 10.526.618,10

Lagebericht

1. Einführung

Die ALTEC Solartechnik AG, Crispendorf (im Folgenden kurz "AG" oder "Unternehmen" genannt), befindet sich in 07907 Crispendorf.

Eine unselbständige Betriebsstätte befindet sich in Sömmerda und Vertriebstochtergesellschaften in Italien, Griechenland und Großbritannien.

Der Unternehmensgegenstand "Verarbeitung von Stahl und Aluminium, insbesondere zur Herstellung von Solartechnik" wurde vor knapp 20 Jahren gewählt, um in einem neun Wirtschaftszweig eine Herausforderung anzunehmen,

in der mit Pioniergeist und der Bereitschaft zukunftsträchtige Ideen umzusetzen, die Voraussetzung für die positive Entwicklung des Betriebes war.

2. Geschäftsverlauf

2.1. Entwicklung der Solarbranche

Die Solarindustrie befindet sich seit 2012 in einer Krisensituation. Diese begründet sich nicht auf eine sinkende Nachfrage, denn im Jahr 2012 wurden nach Angaben des Bundesumweltministeriums Solarstromanlagen mit einer Spitzenleistung

von rund 7,6 Gigawatt in Deutschland neu installiert. Damit wurde das Niveau der beiden Vorjahre erreicht.

Die Krise ist hauptsächlich auf die Wettbewerbssituation bei der PV-Modulherstellung und deren Preisverfall zurückzuführen. Ursache hierfür sind im wesentlichen Billigimporte aus China, deren Marktanteil 2012 auf über 30 % europaweit angestiegen ist. Dies brachte viele namhafte inländische Modulproduzenten in große Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz. So nahmen die €/kwp Preise für fertig montierte Dach-Solaranlagen von Ende 2011 bis Anfang 2013 um ca. 38 % von € 2.700,00 auf € 1.690,00 ab.

2.2. Entwicklung des Unternehmens

Der Preisverfall wirkte sich natürlich auch auf alle anderen Komponenten und Zulieferer und somit auf das Kerngeschäft der AG aus. Die Folge war, dass die AG im Geschäftsjahr einen Rückgang in der Gesamtleistung um 35,7 % auf EUR 18 Mio. zu verzeichnen hatte.

Da die Materialeinsatzquote um mehr als 5 % von 58,4 % des Vorjahres auf 53 % der Gesamtleistung gesenkt wurde, reduzierte sich somit der Materialeinsatz im Verhältnis zur Gesamtleistung überproportional um 41 %. Die Ursache dieses Rückganges liegt bei gesunkenen Rohstoffpreisen und der Erschließung neuer, preisgünstiger Einkaufsquellen.

2.3. Produktion

Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Produktion mit saisonalen Schwankungen konfrontiert, die durch terminlich bedingte Reduzierungen der Einspeisevergütung noch verstärkt wurden.

Kurzfristig auftretende personelle Zusatzbedarfe wurden mit Hilfe von gezielt vereinbarten, befristeten Arbeitsverhältnissen gedeckt, so dass sich der Personalbestand im Laufe des Geschäftsjahres analog zu den Umsatzschwankungen zwischen 196 Mitarbeitern im Februar und 211 Mitarbeitern im Mai bewegte und ab Juni dann sukzessive auf 191 reduziert wurde.

Die durchschnittliche Auslastung der Produktion lag bei ca. 70% der Kapazität.

2.4. Absatzbereich

Die AG änderte ihr Produktportfolio im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich. Sie ist nach wie vor Produzent und Großhändler für Produkte der Solarbranche und führte auch 2012/2013 konsequent die eingeleiteten, den Absatzbereich stützenden Maßnahmen fort.

Diese sind vor allem:

- Ein Außendienssteam wurde Ende 2011 etabliert, um den Service zu verbessern.

- Bestandskunden werden dadurch besser betreut (dies bestätigen durchgeführte Kundenbefragungen).

- 16 Kunden konnten seit Anfang 2013 neu akquiriert werden, die bisher ein Umsatzvolumen von 92 TEUR erbrachten.

2.5. Finanzierungsmaßnahmen

Die AG finanziert sich im Wesentlichen über die ALTEC GmbH. Die gesamten Darlehensverbindlichkeiten betrugen zum 31.01.2013 TEUR 13.434 wovon TEUR 2.473 Bankdarlehen waren.

2.6. Investitionsmaßnahmen

Insgesamt wurden Investitionen in Höhe von 234 TEUR vorgenommen. Es handelte sich dabei nicht um Erweiterungsinvestitionen, da für Kapazitätsausweitung kein Bedarf bestand.

2.7. Personal

Im Personalbereich zeichnete sich zum Ende des Geschäftsjahres wegen des erheblichen Umsatzeinbruches die Notwendigkeit von Reduzierungsmaßnahmen ab.

2.8. Zertifizierungen und Zulassungen

Auch in diesem Geschäftsjahr konnten alle erforderlichen Zertifizierungen, insbesondere DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 sowie alle erforderlichen Schweißzulassungen, wie geplant, erfolgreich erneurt bzw. erhalten werden.

Zusätzlich wurde zum 21.08.2013 die Zertifizierung zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen nach DIN EN 15085-2 durchgeführt.

3. Lage der AG

3.1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der AG verringerte sich um 17,7 % auf 15,8 Mio. € (Vorjahr 19,2 Mio. €). Hauptursache hierfür war die 100%-ige Abwertung der drei ausländlischen Tochterunternehmen aufgrund deren Erfolglosigkeit (Beteiligungen, Ausleihungen und Forderungen). Die Geschäftstätigkeit der Tochterunternehmen wird noch in 2013 eingestellt.

Das Anlagevermögen hat einen Anteil von 51 %, das Umlaufvermögen von 37 %, die Rückstellungen von 4 % und die Verbindlichkeiten von 96 % an der Bilanzsumme. Zum 31.01.2013 ergab sich ein "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von 1,7 Mio. €. Eine tatsächliche Überschuldung liegt jedoch aufgrund einer qualifizierten Rangrücktrittserklärung der ALTEC GmbH in Höhe von 4,0 Mio. € nicht vor.

3.2. Ertragslage

Die AG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Gesamtumsatz von 19,1 Mio. €, der damit gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel (32,2 %) niedriger lag. Die Ursachen hierfür wurden bereits in Punkt 2.1. und 2.2. dargestellt.

3.3. Finanzlage

Die Finanzlage der AG war und ist geordnet, die Zahlungsfähigkeit war und ist gegeben. Zum Abschlussstichtag lag die Liquidität bei 660 TEUR (Vorjahr 1.987 TEUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen 2,5 Mio. € (Vorjahr 3,0 Mio. €). Zum September 2013 wurde die Liquiditätsplanung für das laufende Geschäftsjahr aktualisiert, die ergab, dass die Liquidität auch für den Rest des Geschäftsjahres 2013/2014 jederzeit gegeben ist.

4. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

4.1. Status quo

Für den deutschen Markt ist für das Jahr 2013 lt. Bundesnetzagentur von einem Rückgang des installierten Leistungsvolumens um mehr als die Hälfte (53,3 %) von 7,5 GW in 2012 auf ca. 3,5 GW auszugehen. Außerdem hat der langandauernde, harte Winter 2012/2013 ebenfalls erheblich dazu beigetragen, dass die Umsatzerwartungen der Solarbranche in fast allen Ländern Europas zurückgenommen werden mussten.

4.2. Chancen

Als Chancen für das vorhandene Produktportfolio wird auch eine intensivere Marktbearbeitung der Nachbarländer Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz gesehen. Hauptregionen dieser Länder können durch LKW Transporte vom Firmensitz aus innerhalb eines Tages bedient werden.

Weiterhin gibt es gleichzeitig aber auch Chancen bezüglich neuer, innovativer Produkte für die Solarbranche, die kurzfristig zu entwickeln und marktreif zu machen sind (siehe Pkt. 5).

4.3. Risiken

Als Risiken werden nach wie vor in erster Linie negative Einflüsse durch unerwartete Veränderungen bei den Marktvoraussetzungen, die von der Politik, bzw. den Gesetzgebern vorgegeben werden, angesehen. So werden z.B. die Einspeisevergütungen für kleinere PV-Anlagen im Laufe des Jahres 2013 um ca. 4,5 ct/kwh von ca. 16,8 ct/kwh auf 12,3 ct/kwh sinken.

Auch sind letztendlich die Konsequenzen der durch die EU festgelegten Zollrestriktionen auf außerhalb des EU-Raumes produzierte Solar-Module noch nicht klar. Zwar versucht man durch diese Politik, das Preisnievau für die Hersteller auf einem akzeptablen Niveau zu halten und so den ruinösen Wettbewerb der Vergangenheit zu vermeiden, jedoch erzeugen diese Maßnahmen auch einen noch größeren Preisdruck auf die Kernproduktpallette der AG.

4.4. Zukünftige Ausrichtung 2013 bis 2015

Ab Oktober 2013 wird für die Außendienstmitarbeiter ein Bonussystem eingeführt, damit die Motivation, neue Umsätze zu generieren und Neukunden zu gewinnen, erhöht wird. Zunächst wird jedoch in der Planung im Vergleich zum Vorjahr von einer geringeren Umsatzerwartung ausgegangen:

Geschäftsjahr 2013/2014 EUR 7,8 Mio.
  2014/2015 EUR 10,0 Mio.
  2015/2016 EUR 12,0 Mio.

Für 2013/2014 wird wegen des starken Umsatzrückganges und daraus folgender Restrukturierungsmaßnahmen als Ergebnis für die AG ein Verlust in Höhe von € 2,4 Mio. erwartet.

Die neuen Umsatzerwartungen machten entsprechende Kostenanpassungen erforderlich. Folgende Maßnahmen wurden bzw. werden umgesetzt:

- Personalabbau von 183 auf 127 Mitarbeiter erfolgte im Mai 2013 (Ist). Diese Maßnahme erbrachte eine Personalkostenreduzierung bis

Geschäftsjahresende in Höhe von 600 TEUR. Abfindungszahlungen in Höhe von 75 TEUR sind in der Planung berücksichtigt.

- Personalabbau von weiteren 22 Mitarbeitern per Ende August 2013 (Ist).

- Produktivitätserhöhung durch Implementierung eines Prämienlohnsystems in den Fertigungen. Vorbereitungen in Form von

Datenaktualisierungen in der Produktion und Testläufen in einzelnen Abteilungen sind in Arbeit, so dass mit der Einführung bis spätestens ab September zu rechnen ist.

Somit können die geplanten Umsätze trotz der oben beschriebenen Personalreduzierungen realisiert werden.

5. Forschung und Entwicklung

Die Abteilung "FuE" hat konkrete Entwicklungsaufgaben, um die Zukunft des Unternehmens abzusichern:

- Entwicklung von Stromspeichern auf Lithium lonen Basis (geplante Markteinführung: September 2013),

- Entwicklung einer LED Solarleuchte mit Lithium lonen Technologie (geplante Markteinführung: Oktober 2013),

- Weiterentwicklung von Carports mit oder ohne Modulbestückung (geplante Markteinführung des Systems Ideal: September 2013),

- Messevorstellung Speichersysteme (Kooperation mit den Firmen EVA und Horizon).

6. Tochteruntenehmen:

Die Tochtergesellschaften zeigen für das Geschäftsjahr 2012 die folgenden Ergebnisse:

- ALTEC HELLAS (Griechenland): EUR -305.224,89
- ALTEC Solar S.r.l. (Italien): EUR -274.323,00
- ALTEC Solar Ltd. (England): EUR -290.233,85 (GBP -248.063,12).

Da eine Verbesserung der Ergebnissituation der Gesellschaften in den drei Ländern im laufenden Geschäftsjahr 2013 weiterhin nicht gegeben ist, wurde entschieden, die Geschäftstätigkeiten der Tochtergesellschaften einzustellen.

7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Sonstige Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag - soweit sie nicht bereits beschrieben wurden - haben sich nicht ereignet.

 

Crispendorf, den 30.08.2013

ALTEC Solartechnik AG

Holger Mittig, Vorstandsvorsitzender

Bestätigungsvermerk

Den Bestätigungsvermerk habe ich wie folgt erteilt:

"Ich habe den Jarhesabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der

ALTEC Solartechnik AG, Crispendorf,

für das Geschäftsjahr

vom 1. Februar 2012 bis 31. Januar 2013

geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jarhesabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bilder der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentliche auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschafltiche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter

Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss,

vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Regensburg, den 02. September 2013

Werner Wagner-Gruber, Wirtschaftsprüfer

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