Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 8641
Eingetragen
5.7.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen, die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, sowie die Verwaltung eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Dr. Beil
seit 24.2.2016
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

S-Refit AG

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,50

0,50

II. Sachanlagen

1.220,00

1.374,00

III. Finanzanlagen

7.253.209,11

7.700.935,11

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

692.807,70

458.925,92

II. Wertpapiere

5.000.000,00

0,00

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

319.338,91

5.609.226,53

Summe Aktiva

13.266.576,22

13.770.462,06



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

15.717.905,00

15.717.905,00

II. Kapitalrücklage

150.970,10

150.970,10

III. Verlustvortrag

3.426.009,93

4.038.384,57

IV. Jahresfehlbetrag (Vj.: -überschuss)

422.008,79-

612.374,64

B. Rückstellungen

1.231.355,00

1.323.701,88

C. Verbindlichkeiten

14.364,84

3.895,01

Summe Passiva

13.266.576,22

13.770.462,06

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2023

S-Refit AG

mit Sitz in Regensburg

Registergericht Regensburg, HRB 8641

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes und der Satzung zum Jahresabschluss wurden beachtet.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Unter Berücksichtigung der Besonderheiten einer Unternehmensbeteiligungsgesellschaft wurde die gesetzlich vorgeschriebene Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 265 Abs. 6 HGB abgeändert.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zum Bilanzstichtag waren diese vollständig, bis auf den Erinnerungswert, abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die noch nicht vollständig abgeschriebenen Sachanlagegüter wurden auf 23 Jahre abgeschrieben.

Unter den Finanzanlagen wurden die Beteiligungen und Ausleihungen zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 HGB). Darüber hinaus wurden außerplanmäßige Abschreibungen auch bei voraussichtlich nicht dauernden Wertminderungen vorgenommen und damit vom Wahlrecht des § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB Gebrauch gemacht. Dabei wurde das Wertaufholungsgebot im Falle wieder gestiegener Werte beachtet (§ 253 Abs. 5 HGB). Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden ausgehend vom Aktivwert des Deckungskapitals unter Berücksichtigung des Deckungskapitalverfahrens mit Passivprimat im Zusammenhang mit einer rückgedeckten Pensionszusage mit laufenden Rentenzahlungen (IDW RH FAB 1.021 und dem DAV/IVS-Ergebnisbericht vom 26. April 2022) bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Bewertung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages und der Abzinsung nach der Regelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken angemessen berücksichtigt. Weiterhin wurden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr entsprechend der Regelung in § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB restlaufzeitabhängig abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr wurden keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen eine Darlehensforderung und abgegrenzte Zinsen.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital ist unverändert gegenüber dem Vorjahr mit 15.717.905,00 Euro ausgewiesen.

Zusätzliche Angaben zur Veränderung der Rücklagen

Die ausgewiesene Kapitalrücklage zum Bilanzstichtag in Höhe von 150.970,10 Euro war gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angaben zu den Pensionsrückstellungen

Die Rückstellung betrifft laufende Rentenverpflichtungen von 3 Versorgungsempfängern.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde gemäß § 253 Abs. 2 HGB die Pensionsverpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst. Der Minderaufwand (Vermögensmehrung) gegenüber einer fiktiven Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre beträgt 13.184,00 Euro und ist ausschüttungsgesperrt, § 253 Abs. 6 HGB.

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit

bis 1 Jahr

TEuro

(Vorjahr)

Restlaufzeit

über 1 Jahr

TEuro

(Vorjahr)

davon mit

Restlaufzeit

über 5 Jahre

TEuro

(Vorjahr)

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und

Leistungen

11

(3)

0

(0)

0

(0)

2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

0

(0)

0

(0)

0

(0)

3. Sonstige Verbindlichkeiten

4

(1)

0

(0)

0

(0)

_________

_________

_________

Summe

15

(4)

0

(0)

0

(0)

Angaben zu den Sicherungsrechten für Verbindlichkeiten

Sicherungsrechte für in der Bilanz ausgewiesene Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Erträge Zuschreibung Finanzanlagen und Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Die Position enthält eine Zuschreibung auf eine Beteiligung aufgrund des gestiegenen Wertes in Höhe von
0,00 Euro (Vj. 848.854,03 Euro).

Angaben zu außerplanmäßigen Abschreibungen

Im Geschäftsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 401.816,80 Euro (Vj. 0,00 Euro) vorgenommen, davon nach § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB (dauernde Wertminderung) in Höhe von 320.000,00 Euro (Vj. 0,00 Euro). Weiter wurden auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und sonstige Vermögensgegenstände) außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 4 HGB von 3.750,00 Euro (Vj. 10.063,80 Euro) vorgenommen. Der Gesamtbetrag dieser außerplanmäßigen Abschreibungen ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter Nr. 7 enthalten.

Sonstige betriebliche Erträge

In der Position ist ein Betrag von 104 T€ durch Aufleben einer Forderung im Rahmen eines Besserungsscheins enthalten.

5. Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse nach § 268 Abs. 7 HGB

bestehen nicht

Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung, die nicht in der Bilanz enthalten sind

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten und im Anhang aufgeführten Haftungsverhältnissen bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Angaben zum Konzernabschluss

Die S-Refit EFRE Fonds GmbH mit Sitz in Regensburg stellt ein verbundenes Unternehmen im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB i.V.m. § 290 Abs. 2 Nr. 1 HGB dar. Auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts hat die S-Refit AG in Anwendung des § 293 HGB verzichtet.

Durchschnittliche Zahl beschäftigter Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr betrug: 0 (Vorjahr: 0).

 

Regensburg, den 13. Juni 2024

gez. Dr. Stefan Beil, Johannes Rabini

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. Juni 2024

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