RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbHLiquidiert

50935 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 15998
Eingetragen
9.9.1971
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBeteiligungsgesellschaftenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
die gewerbliche Betätigung und der Handel in den Bereichen der Energietechnik und der Haustechnik und aller damit im Zusammenhang stehenden Aufgabenstellungen, insbesondere auch die ingenieurmäßige Planung und Beratung und die Betätigung im Bereich des Bauwesens, soweit dies der Geschäftszweck erforderlich macht. Die Gesellschaft ist zur Vornahme aller Handlungen berechtigt, die zur Durchführung des Geschäftszweckes dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Hanenberg
seit 12.1.2007
Prokura
Cornelia Oberthür
seit 11.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH

Köln

JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2008

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

  Anhang 31.12.2008 31.12.2007
    Tsd EUR Tsd EUR Tsd EUR Tsd EUR
Umlaufvermögen          
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (1)   3.266   3.369
      3.266   3.369

Passiva

         
           
Eigenkapital          
Gezeichnetes Kapital     2.045   2.045
Rückstellungen (2)   1.144   1.191
Verbindlichkeiten (3)   77   133
      3.266   3.369

Gewinn- und Verlustrechnung
für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2008 - 31. Dezember 2008

RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH, Köln

  Anhang 01.01.2008 - 31.12.2008 01.01.2007 - 31.12.2007
    Tsd EUR Tsd EUR Tsd EUR Tsd EUR
Sonstige betriebliche Erträge (4)   56   121
Personalaufwand (5) -63   -78  
Sonstige betriebliche Aufwendungen   -43   -38  
      -106   -116
      -50   5
Zinsergebnis (6)   127   128
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit     77   133
Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne     -77   -133
Jahresüberschuss     -   -

A N H A N G

für das Geschäftsjahr 2008

RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH, Köln

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

AKTIVA

Umlaufvermögen

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, die zu Nennwerten bewertet werden, wird allen erkennbaren Einzelrisiken durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen.

PASSIVA

Rückstellungen

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten im gemäß § 253 Abs. 1 HGB notwendigen Umfang Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen ("Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck) nach der Teilwertmethode unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 5 % p. a. passiviert. Die Pensionsrückstellungen umfassen neben den vertraglich zugesagten Barbezügen Rückstellungen für Deputatverpflichtungen, die auf der Basis des Ablösebetrages bzw. der Anschaffungskosten bewertet werden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

  31.12.2008
Tsd EUR
31.12.2007
Tsd EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - 1
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.266 3.368
Sonstige Vermögensgegenstände 0 -
  3.266 3.369

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden wie im Vorjahr nicht.

(2) Rückstellungen

  31.12.2008
Tsd EUR
31.12.2007
Tsd EUR
Pensionsrückstellungen 574 565
Sonstige Rückstellungen 570 626
  1.144 1.191

Die Sonstigen Rückstellungen enthalten i. W. Rückstellungen für Gewährleistungen.

(3) Verbindlichkeiten

  31.12.2008
Tsd EUR
31.12.2007
Tsd EUR
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 77 133

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(4) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge ergeben sich i. W. durch die Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 55 Tsd EUR.

(5) Personalaufwand

  01.01.2008 - 31.12.2008
Tsd EUR
01.01.2007 - 31.12.2007
Tsd EUR
Soziale Abgaben 1 2
Aufwendungen für Altersversorgung 62 76
  63 78

(6) Zinsergebnis

  01.01.2008 - 31.12.2008
Tsd EUR
01.01.2007 - 31.12.2007
Tsd EUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 127 129
davon aus verbundenen Unternehmen (127) (129)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen - -1
davon an verbundene Unternehmen ( -) ( -)
  127 128

Sonstige Angaben

(7) Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Gegenüber unserem Gesellschafter RWE Power AG (RWE Power), Köln und Essen, bestehen Forderungen in Höhe von 3.266 Tsd EUR aus dem laufenden Finanzierungsmittelkonto (Vorjahr 3.368 Tsd EUR ) und Verbindlichkeiten in Höhe von 77 Tsd EUR (Vorjahr 133 Tsd EUR).

(8) Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Cornelia Oberthür

Leiterin des Bereichs Rechnungs- und Finanzwesen bei der RWE Power

(9) Obergesellschaft

Das Stammkapital wird von RWE Power gehalten. Unsere Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der RWE AG, Essen, einbezogen, der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird; dieser ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich.

Seit 01.01.2003 besteht zwischen der RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH, als beherrschter Gesellschaft, und der RWE Power ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungs-Vertrag, der mit Wirkung zum 01.01.2008 neu gefasst wurde.

 

Köln, 12. Januar 2009

RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH

Die Geschäftsführung

Bescheinigung

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung zu dem Jahresabschluss auf der Grundlage einer prüferischen Durchsicht abzugeben.

Wir haben die prüferische Durchsicht des Jahresabschlusses unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen vorgenommen. Danach ist die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen, dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können, dass der Jahresabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt worden ist. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen von Mitarbeitern der Gesellschaft und auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht erteilen.

Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der Jahresabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt worden ist.

 

Essen, den 29. Januar 2009

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ppa. Ralph Welter, Wirtschaftsprüfer

ppa. Ulrich Grafenschäfer, Wirtschaftsprüfer

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