Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 10001
Eingetragen
7.1.2003
Branche
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenBau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
die Planung, Konstruktion, industrielle und handwerkliche Fertigung von und Handel mit Maschinen-, Apparaten-, Stahlbau- und Schweißkonstruktion, fertig oder halbfertig, sowie industrieeller und handwerklicher Bau von und Handel mit sportmedizinischen Geräten und Apparaten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Klinger
seit 7.1.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Frank Klinger
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Frank Klinger
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klinger Maschinenbau GmbH

Dinslaken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 113.157,00 83.207,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 367,50 767,50
II. Sachanlagen 112.789,50 82.440,00
B. Umlaufvermögen 1.676.991,12 981.798,84
I. Vorräte 1.202.950,75 458.229,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 473.019,64 502.875,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.000,00 100.000,00
davon gegen Gesellschafter 330.824,10 334.345,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.020,73 20.693,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.357,86 5.406,11
Aktiva 1.795.505,98 1.070.412,45

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 44.067,00 40.399,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 14.834,64 12.086,14
III. Jahresüberschuss 3.667,77 2.748,50
B. Rückstellungen 442.575,29 444.318,32
C. Verbindlichkeiten 1.308.863,69 585.694,90
Passiva 1.795.505,98 1.070.412,45

Anhang


Klinger Maschinenbau GmbH
Anhang
zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das zum 31. Dezember 2023 endende Wirtschaftsjahr der Klinger Maschinenbau GmbH mit Sitz in Dinslaken wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht:  Klinger Maschinenbau GmbH
Firmensitz laut Registergericht:  Dinslaken

Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Duisburg
Register-Nr. (HRB): 10001
Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert, soweit nicht nachfolgend auf Änderungen hingewiesen wird.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 Jahre) bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögen bis zu einem Wert von Euro 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren Tageswerten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind mit ihren durchschnittlichen Einstandspreisen oder mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte zu Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren Tageswerten. Hierbei wurde ausgehend von den Verkaufspreisen eine Rückrechnung auf die Anschaffungs-/Herstellungskosten vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominal angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden keine erkennbaren Risiken festgestellt.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen in Höhe von Euro 227,00 (Vorjahr: Euro 3.319,03) enthalten.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung dieses Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Das Stammkapitalkapital wird betragsgleich zum Handelsregistereintrag gezeigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs.1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die versicherungsmathematische Bewertung erfolgt unter Verwendung der "Heubeck'schen Richttafeln 2018G". Der Rechnungszinsfuß wurde gem. § 253 Abs.2 Satz 2 HGB nach der Vereinfachungsregelung ermittelt. Er ergibt sich aus einer pauschal angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren und beträgt 1,78% (Vorjahr:1,87%). Ein Anwartschaftstrend und ein Rententrend wurden nicht berücksichtigt. Das angewendete Bewertungsverfahren ist die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode). Eine Fluktuation wurde ebenfalls nicht berücksichtigt.

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt. Die nicht ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen aufgrund des Übergangs auf das BilMoG (sog. Fehlbetrag) gem. Art 67 Abs. II EGHGB beträgt zum 31.12.2023 Euro 3.897,00 (Vorjahr: Euro 7.794,00).

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 10.110,00, der der Ausschüttungssperre unterliegt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu den Forderungen

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt Euro 510.143,00, der damit verbundene Zeitwert des Deckungsvermögens beläuft sich auf Euro 90.144,36. Der Zinsaufwand aus der Pensionsrückstellung i.H.v. Euro 9.046,00 wird mit dem Zinsertrag aus dem Rückdeckungsanspruch i.H.v. Euro 5.480,85 saldiert.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.021.802,08 (Vorjahr: 435.924,21) und von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine zu vermerkenden Haftungsverhältnisse.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12.

Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter § 42 Abs. 3 GmbHG / §264c Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte      31.12.2023 31.12.2022
Forderungen aus Verrechnungen
(Betriebsaufspaltung): 26.362,15 38.796,73
Darlehensforderungen (Betriebsaufspaltung): 100.000,00 100.000,00
Forderungen 204.461,95 195.548,30
Verbindlichkeiten -,-- -,--

Die Forderungen werden mit 1% p.a. verzinst.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Vorschüsse und Kredite wurden an Mitglieder der Geschäftsführung nicht gewährt.

Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch folgende Person wahrgenommen:

- Herr Frank Klinger, Dinslaken

Dinslaken, den 31.10.2024

_______________________________________
Geschäftsführer der
Klinger Maschinenbau GmbH
- Frank Klinger-



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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