Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 785293
Eingetragen
22.6.2022
Branche
Herstellung von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Papier, Karton und Pappe
Gegenstand
Industrielle Produktion von und der Handel mit Ersatz- und Verschleißteilen für die Papierindustrie.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andreas Sturb
seit 22.6.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
IBS Austria Gesellschaft m.b.H.AUT
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
IBS Austria Gesellschaft m.b.H.
Austria
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

V.I.T. Papertec GmbH

Leonberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

129.528,00

144.331,00

II. Sachanlagen

66.754,00

27.809,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

953.845,00

830.045,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

354.014,98

256.051,43

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

134.149,46

244.800,49

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.924,23

Summe Aktiva

1.638.291,44

1.504.961,15



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

300.000,00

300.000,00

II. Gewinnrücklagen

30.000,00

30.000,00

III. Gewinnvortrag

512.189,55

0,00

IV. Jahresüberschuss

170.862,36

0,00

V. Bilanzgewinn

0,00

512.189,55

B. Rückstellungen

175.167,00

97.015,00

C. Verbindlichkeiten

450.072,53

565.756,60

Summe Passiva

1.638.291,44

1.504.961,15

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der V.I.T. Papertec GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: V.I.T. Papertec GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Leonberg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Stuttgart

Register-Nr.: HRB 785293

III. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

-. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

a) Gliederung (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB)

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

b) Vorjahreszahlen

Die Betragsangaben für das Vorjahr sind in allen Fällen vergleichbar.

B. GRUNDSÄTZE DER BILANZIERUNG UND BEWERTUNG (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

II. Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251 HGB)

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (§ 246 Abs. 1 HGB).

2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrech­net (§ 246 Abs. 2 HGB).

3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs­abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert (§ 247 Abs. 1 HGB).

4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäfts­betrieb dauernd zu dienen (§ 247 Abs. 2 HGB).

5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

7. Unter der Bilanz zu vermerkende Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nicht (§ 251 HGB).

III. Bewertungsmethoden (§ 252 bis § 256 HGB)

1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB).

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegan­gen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewer­tet worden (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

4. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 und 5 HGB).

5. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

a) Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden zehn Jahre festgelegt (§ 285 Nr. 13 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Ver­mögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird (amtliche Abschreibungstabellen, kürzeste Nutzungsdauer).

Der Altbestand und die Zugänge wurden linear abge­schrieben.

Bei den Zugängen wurde die Abschreibung zeitanteilig entsprechend den jeweiligen Zugangsmonaten vorgenommen.

b) Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit gege­ben, wurden sie auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis abgeschrieben. War ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar, so ist auf den beizulegenden Wert bzw. den Marktpreis abge­schrieben worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt.

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Abschreibungen (Einzelwertberichtigun- gen) auf diese Forderungen für Einzelrisiken waren nicht erforderlich bzw. aus Geringfügigkeitsgründen nicht zu bilden .

c) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Rückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

d) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

6. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunk­ten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden (§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB).

7. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

C. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

1. Gezeichnetes Kapital

Das ausgewiesene Stammkapital ist im Handelsregister mit Euro 300.000,00 eingetragen.

2. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

3. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen keine.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

2. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt für das bis zum 31. Dezember 2023 laufende Wirtschaftsjahr vor, den Gewinnvortrag von Euro 512.189,55 und den Jahresüberschuss von Euro 170.862,36 auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Geschäftsführer

Vorname Name Wohnort ausgeübter Beruf

Christian Schaffer Spielberg/Österreich Ingenieur

Andreas Sturb Graz/Österreich Ingenieur

 

Leonberg, den 14. Juni 2024

gez. Christian Schaffer und Andreas Sturb

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Juni 2024

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.