Sindram Bau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 1085 SL
Eingetragen
12.5.2005
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Durchführung von Bauvorhaben aller Art als Bauträger, sowie der Verkauf von Baustoffen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben, sich an ihnen beteiligen und Zweigniederlassungen gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Siegfried Sindram
seit 12.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

80.00% identifiziert20.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
80.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Euroinvest CorporationUSA
20.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

40.000 DM
80.00%
Euroinvest Corporation
United States
10.000 DM
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sindram Bau GmbH

Schleswig

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

A. Umlaufvermögen  
I. Schecks, Kassenbestand, Bundes- bank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 15,32
Summe Umlaufvermögen 15,32
B. Nicht gedeckter Fehlbetrag 518.658,86
SUMME AKTIVA 518.674,18

PASSIVA

 
A. Eigenkapital  
I. Kapital 25.564,59
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag -543.985,04
III. Jahresfehlbetrag -238,41
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter 518.658,86
Fehlbetrag  
Summe Eigenkapital 0
B. Verbindlichkeiten  
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 22.352,57
2. Sonstige Verbindlichkeiten 496.321,61
Summe Verbindlichkeiten 518.674,18
SUMME PASSIVA 518.674,18

Anhang

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen für Erträge enthalten soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weißt nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensdinge, die nicht endgeldlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtig worden.

Einzelnen Positionen wurden wie folgt bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Von der Vereinfachungsregelung voller oder halber Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach wurde gem. Einkommenssteuergesetz § 44, Abs. 2, Satz 3 Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag auf den niedrigen Börsen- und Marktpreis am Stichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigen bei zu legenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch einzelne Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen wurden die Verbindlichkeiten zu dem höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Geschäftsführung:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Siegfried Sindram.

 

Schleswig, 30.05.2012

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