Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 20064
Eingetragen
4.10.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung , der Einkauf, das Marketing und der Vertrieb von Waren aller Art, vor allem von Gartenerzeugnissen, sowie damit zusammenhängende Geschäfte. Zum Gegenstand des Unternehmens gehören zudem der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen mit Sitz im Inland oder Ausland, deren Unternehmensgegenstand dem der Gesellschaft gleich oder ähnlich ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lisa Kohl
seit 18.8.2023
Prokura
Nadja Sittel
seit 31.1.2023
Geschäftsführer
Peter Probst
seit 11.9.2009
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
BayWa Aktiengesellschaft
Germany
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EUROGREEN GmbH

Betzdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31. Dezember 2015

AKTIVA

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 173.675,00 196.675,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 92.151,06 52.140,56
  265.826,06 248.815,56
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 716.813,95 721.434,10
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 210.982,20 152.329,76
  927.796,15 873.763,86
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.516.743,36 1.516.743,36
  2.710.365,57 2.639.322,78
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 48.797,48 48.360,17
2. Waren 1.344.944,81 1.668.623,22
  1.393.742,29 1.716.983,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 844.473,28 668.736,59
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.526.419,81 3.174.096,37
3. Sonstige Vermögensgegenstände 151.384,88 167.794,59
  4.522.277,97 4.010.627,55
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 532.334,68 82.818,28
  6.448.354,94 5.810.429,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 82.085,70 101.547,15
D. Aktive latente Steuern 15.702,03 14.298,03
Summe Aktiva 9.256.508,24 8.565.597,18

PASSIVA

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 1.483.243,36 1.483.243,36
III. Gewinnrücklagen    
andere Gewinnrücklagen 12.242,00 12.242,00
IV. Gewinnvortrag 308.168,61 346.777,08
V. Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 333.853,91 -38.608,47
  2.163.507,88 1.829.653,97
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 380.481,00 405.606,00
2. Steuerrückstellungen 63.968,82 0,00
3. Sonstige Rückstellungen 154.894,23 119.618,22
  599.344,05 525.224,22
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 102.833,33 184.611,59
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.288.486,53 5.928.099,43
3. Sonstige Verbindlichkeiten 49.850,36 39.190,80
- davon aus Steuern EUR 33.193,54 (Vj. EUR 35.679,42)    
  6.441.170,22 6.151.901,82
D. Passive latente Steuern 52.486,09 58.817,17
Summe Passiva 9.256.508,24 8.565.597,18

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015

2015
EUR
2014
EUR
1. Rohergebnis 6.390.173,71 6.026.361,61
2. Personalaufwand:    
a) Löhne und Gehälter -2.927.689,70 -2.887.881,14
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -520.857,55 -473.124,07
- davon für Altersversorgung EUR 21.154,44 (Vj. EUR 7.926,88)    
  -3.448.547,25 -3.361.005,21
3. Abschreibungen:    
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -346.548,20 -327.605,68
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 -171.914,18
  -346.548,20 -499.519,86
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.236.590,37 -2.152.317,12
5. Erträge aus Beteiligungen 188.673,11 36.366,28
- aus verbundenen Unternehmen    
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 72.302,14 103.745,36
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 71.371,67 (Vj. EUR 103.212,13)    
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 -5.100,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -142.538,71 -156.676,19
- davon an verbundene Unternehmen EUR 66.153,71 (Vj. EUR 105.282,75)    
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 476.924,43 -8.145,13
10. Außerordentliche Aufwendungen -12.777,00 -12.777,00
11. Außerordentliches Ergebnis -12.777,00 -12.777,00
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -64.206,66 -3.522,49
- davon Ertrag aus latenten Steuern EUR 7.735,08 (Vj. EUR 1.754,86)    
13. Sonstige Steuern -66.086,86 -14.163,85
14. Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 333.853,91 -38.608,47

Anhang des Geschäftsjahres 2015

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes der Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB werden bei der Aufstellung in Anspruch genommen.

II. Erläuterung zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aufwendungen für die Entwicklung des Produkts Hybridrasen sind als selbstgeschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte unter den immateriellen Vermögensgegenständen aktiviert worden. Der Vermögensgegenstand wird mit Beginn der Vermarktung des Produkts linear abgeschrieben. Für Forschungs- und Entwicklungsleistungen sind im Geschäftsjahr 2015 insgesamt rd. TEUR 376 (Personal- und Sachkosten) aufgewendet worden.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen in Übereinstimmung mit der jeweils steuerrechtlich zulässigen Nutzungsdauer bewertet. Es wird ausschließlich linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Soweit Wertminderungen zu berücksichtigen waren, sind diesen durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen worden.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden einzeln zu ihren Nominalwerten bilanziert. Den Risiken im Forderungsbestand werden durch Einzelwertberichtigungen sowie durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5% auf die um die einzelwertberichtigten Forderungen gekürzten Nettoforderungen Rechnung getragen.

Fremdwährungsforderungen sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet worden.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der projizierten Einmalbeitragsmethode (Projected Unit Credit-Method) berechnet worden. Dabei haben neben den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck folgende Annahmen der Berechnung zu Grunde gelegen:

• Fluktuation im Durchschnitt 1,8 %
• Finanzierungsendalter Gem. RV AGAnpG 2007
• Rechnungszins 3,89 %
• Dynamik der anrechenbaren Bezüge 2,5 %
• Dynamik der Anpassung der laufenden Renten 1,0 %
• Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung EUR 74.400

Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen und Anwartschaften nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (Bil- MoG) ist eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Es wurde im Geschäftsjahr, das zum Stichtag 31. Dezember 2010 endete, von der Möglichkeit der ratierlichen Ansammlung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht. In 2015 ist ein Betrag von TEUR 13 zugeführt und unter außerordentlichen Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen worden. Es besteht eine Unterdeckung in Höhe von TEUR 115.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Der Berechnung der Rückstellungen für Verpflichtungen zur Leistung von Zuwendungen anlässlich von Dienstjubiläen haben folgende Annahmen zu Grunde gelegen:

• Fluktuation im Durchschnitt 1,8 %
• Rechnungszins 3,89 %
• Dynamik der anrechenbaren Bezüge 2,5%
• Beitragsbemessungsgrenze für RV/KV EUR 74.400 / EUR 50.850
• Dynamik der Beitragsbemessungsgrenzen 2,5 %

Die Rückstellung ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der projizierten Einmalbeitragsmethode (Projected Unit Credit-Method) berechnet worden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Auf temporäre Unterschiede zwischen den Wertansätzen der Handels- und Steuerbilanz sind aktive und passive latente Steuern bilanziert.

III. Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagespiegel ersichtlich.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände waren, mit Ausnahme eines Betrages von TEUR 35 (fällig nach dem 31. Dezember 2016), innerhalb eines Jahres fällig.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen waren solche aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 667) aktiviert; im Gesamtbetrag von TEUR 2.859 bestanden Darlehensforderungen gegen Tochtergesellschaften.

Unter den sonstigen Rückstellungen waren Beträge aus Verpflichtungen gegenüber dem Personal (TEUR 123) und für ausstehende Rechnungen (TEUR 32) passiviert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 67 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. In Höhe von TEUR 6.221 bestanden Finanzverbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestanden die geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalte.

Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Ausschüttungsgesperrt im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB sind insgesamt TEUR 138:

Aufwendungen der Entwicklung des Produkts Hybridrasen (TEUR 174; aktiviert unter "Selbstgeschaffene immaterielle gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte") unter Berücksichtigung passiver latenter Steuern (TEUR 52), im Saldo von TEUR 122;

Aktive latente Steuern: TEUR 16.

IV. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Im Jahresüberschuss sind periodenfremde Erträge von TEUR 113 und periodenfremde Aufwendungen von TEUR 145 enthalten.

Der Zinsanteil in den Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen hat im Geschäftsjahr TEUR 67 betragen.

Die Erträge und Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnungen betragen jeweils unter TEUR 1.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2015 war Herr Dipl.-Ing. agr. Thomas Peters. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Es waren im Geschäftsjahr im Durchschnitt 56 angestellte Arbeitnehmer beschäftigt.

Aus Miet- und Leasingverträgen bestanden am Stichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen im Gesamtbetrag von TEUR 418.

Anteilsbesitz

Anteil am Kapital Eigenkapital TCZK Ergebnis des Geschäftsjahres TCZK
EUROGREEN CZ s.r.o., Jiretin pod Jedlovou/ Tschechische Republik 100% 53.137 4.528
    TCHF TCHF
EUROGREEN Schweiz AG, Zuchwil/Schweiz 100 % -2.402 -144
    TEUR TEUR
EUROGREEN Austria GmbH, Mondsee/Österreich (Angaben zum 31.12.2015) 100 % -63 92

Die Gesellschaft ist verbundenes Unternehmen der BayWa AG, München und wird in deren Konzernabschluss zum 31. Dezember 2015 einbezogen. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht ist am Sitz BayWa AG, beim Bundesanzeiger oder als elektronische Version als download über die Internetseite baywa.com verfügbar.

Die Aufwendungen für die Jahresabschlussprüfung und Steuerberatungskosten sind in den sonstigen Aufwendungen enthalten; die Gesellschaft macht von der Erleichterungsmöglichkeit Gebrauch und verzichtet auf einen separaten Ausweis.

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015 zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Betzdorf, im Januar 2016

EUROGREEN GmbH, Betzdorf

Der Geschäftsführer

Thomas Peters

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 (Bruttodarstellung)

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag 01.01.2015
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2015
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 229.929,00 0,00 0,00 229.929,00
2. Entgeltlich erworbende Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 226.899,91 53.558,29 0,00 280.458,20
Summe 456.828,91 53.558,29 0,00 510.387,20
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.563.572,77 265.060,85 6.937,00 1.821.696,62
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 388.858,68 103.018,35 0,00 491.877,03
Summe 1.952.431,45 368.079,20 6.937,00 2.313.573,65
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.521.843,36 0,00 0,00 1.521.843,36
Summe Anlagevermögen 3.931.103,72 421.637,49 6.937,00 4.345.804,21
Kumulierte Abschreibungen
Vortrag 01.01.2015
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2015
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 33.254,00 23.000,00 0,00 56.254,00
2. Entgeltlich erworbende Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 174.759,35 13.547,79 0,00 188.307,14
Summe 208.013,35 36.547,79 0,00 244.561,14
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 842.138,67 265.634,50 2.890,50 1.104.882,67
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 236.528,92 44.365,91 0,00 280.894,83
Summe 1.078.667,59 310.000,41 2.890,50 1.385.777,50
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.100,00 0,00 0,00 5.100,00
Summe Anlagevermögen 1.291.780,94 346.548,20 2.890,50 1.635.438,64
Buchwerte
Stand 31.12.2015
EUR
Stand 31.12.2014
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 173.675,00 196.675,00
2. Entgeltlich erworbende Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 92.151,06 52.140,56
Summe 265.826,06 248.815,56
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 716.813,95 721.434,10
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 210.982,20 152.329,76
Summe 927.796,15 873.763,86
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.516.743,36 1.516.743,36
Summe Anlagevermögen 2.710.365,57 2.639.322,78

Lagebericht des Geschäftsjahres 2015

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage des Unternehmens

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs

Geschäftstätigkeit

Die EUROGREEN GmbH bietet mit ihren Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, und Tschechischen Republik den Kunden des professionellen Rasenmarktes ein umfassendes Sortiment für die Pflege, Regeneration, Rekonstruktion und den Neubau von Funktionsrasenflächen an. Dabei bilden sowohl Verbrauchsprodukte, Geräte und Maschinen als auch Dienstleistungen bis hin zum kompletten Outsourcing der Pflege einer Funktionsrasenfläche ein aufeinander abgestimmtes System, das nach intensiver Analyse und Beratung beim Kunden vor Ort angeboten wird.

Branchenentwicklung, Kundenstruktur

Trotz deutlich besserer Steuereinnahmen im Vergleich zum Vorjahr bei der größten Kundenzielgruppe "Öffentliche Hand" und einer zufriedenstellenden Auftragslage bei der Kundenzielgruppe "Garten- und Landschaftsbau" hat der Markt der Verbrauchsprodukte wenig Wachstum signalisiert. Der Golfmarkt stagnierte, ebenso die Produktgruppe Düngemittel. Saatgut zeigte, vor allem getrieben durch ein steigendes Qualitätsbewusstsein im Garten- und Landschaftsbau, ein leichtes Wachstum. Insgesamt blieb der Preisdruck von Seiten der Hauptwettbewerber vor allem im Mengen- und Ausschreibungsgeschäft sehr hoch.

Das für EUROGREEN neue Geschäftsfeld der Sportbodenbeläge (Stichwort: Hybridrasen) nahm erst Mitte des Jahres Fahrt auf. Der Bekanntheitsgrad ist jedoch deutlich gestiegen und wird mehr und mehr als Entscheidungsalternative vor allem bei der Tennenplatzsanierung akzeptiert. Die Vermutung, dass der Vorlauf bis zur Entscheidung bei einem solchen Investitionsprojekt 2-4 Jahre beträgt, hat sich bestätigt, lässt aber auf Grund der guten Vorarbeit eine vielversprechende Prognose zu.

Geschäftsverlauf

Der Umsatzverlauf entwickelte sich in der ersten Jahreshälfte analog des Vorjahres und wies keine witterungsbedingten Besonderheiten auf. Das Projektgeschäft Hybridrasen sorgte dann in der zweiten Jahreshälfte für ein plangemäßes Umsatzplus und zog auch die übrigen Sortimente, insbesondere die klassischen Dienstleistungen in der Regeneration und Rekonstruktion, mit sich. Eine ungewöhnlich milde Witterung in den Monaten Oktober, November und z.T. Dezember ließ noch eine Bauausführung und -abrechnung bis zum Jahresende zu.

Geschäftsentwicklung

Die Innovationen Hybridrasen "CombiGrass®", "CutCat" Mähroboter und das Outsourcingan- gebot kompletter Sportplatzpflege "EuroCareSystem" führten zu einem Wachstum von 6,2% gegenüber Vorjahr. Klassische Sortimentsbestandteile stagnierten auf befriedigendem Niveau.

Marktposition; Innovationen

Die qualitativ hochwertige, persönliche Kundenbetreuung kombiniert mit einem aufeinander abgestimmten Systemsortiment und innovativen Produkten honoriert der Kunde mit hoher Bindungsstabilität. Die Innovation Hybridrasen hat alle Praxistests hervorragend bestanden, die Marktbekanntheit ist dadurch und durch professionelle, begleitende Marketingmaßnahmen deutlich gestiegen. Ein überdurchschnittlicher Aufwand im Bereich Forschung und Entwicklung bleibt damit gerechtfertigt, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass im Rasenmarkt die Tendenz diesbezüglich eher rückläufig ist und wir damit immer mehr eine Alleinstellung erhalten.

Lieferanten

EUROGREEN unterhält z.Zt. langjährige und vertrauensvolle Beziehungen zu den wesentlichen Lieferanten, die sich durch gemeinsame Entwicklungsarbeit und maximale Transparenz auszeichnet. Die wirtschaftliche Situation der Hauptlieferanten ist aus unserer Sicht als stabil zu bewerten.

II. Lage des Unternehmens

a. Ertragslage

Die EUROGREEN GmbH hat in einem stagnierenden Marktumfeld die für 2015 gesteckten Umsatz- und Wachstumsziele voll erreicht, das Ertragsziel allerdings leicht verfehlt. Zwar konnte der Deckungsbeitrag um absolut rd. 300 T€ = 4,4%-Punkte gesteigert werden, Sondereffekte im Personalbereich, die größere Wertberichtigung einer Forderung und Kosten aus der Liquidation der italienischen Beteiligung haben die Deckung allerdings verringert. Diese Einflüsse sind allerdings nicht struktureller, sondern spontaner Natur, so dass die operative Ertragskraft das Planziel sicher erreicht hätte.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um ca. 500 T€. Dazu trugen neben dem bereits oben erwähnten höheren Deckungsbeitrag auch Beteiligungserträge in Höhe von 189 T€ bei.

b. Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme hat sich um rd. 700 T€ erhöht. Gründe hierfür sind die Steigerung des Umlaufvermögens aus erhöhten Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie ein höherer Bestand an liquiden Mitteln. Plangemäß reduziert hat sich der Bestand der Vorräte, insbesondere durch die Veräußerung eines wesentlichen Teils des Bestandes an Maschinen.

Die EUROGREEN GmbH übernimmt die finanzielle Ausstattung der Tochtergesellschaften mit den zum Betrieb benötigten Betriebsmitteln. Die hierzu notwendigen Mittel erhält sie über eine Kreditlinie der BayWa AG zur Verfügung gestellt. Die Laufzeiten sind zeitkongruent festgelegt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, insbesondere des Maschinenparks, werden regelmäßig instandgesetzt und auf dem neuesten technischen Stand gehalten.

Die Struktur des kurzfristig gebundenen Vermögens und der kurzfristig zur Verfügung gestellten Finanzmittel ist stabil.

Die Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement der EUROGREEN GmbH ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Das Eigenkapital hat sich um den Jahresüberschuss von 334 T€ erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich um zwei Prozentpunkte erhöht und liegt bei 23,4%.

Wesentlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit (EUR +1,1 Mio.). Hierzu beigetragen haben das positive Jahresergebnis und der Bestandsabbau des Vorratsbestandes sowie ein Bestand der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in etwa auf Vorjahresniveau. Die Investitionen in das Anlagevermögen sind aus dem Cash-Flow der laufenden Geschäftstätigkeit getätigt worden.

Die Zahlungsfähigkeit ist jederzeit gegeben; die finanziellen Mittel erhält die EUROGREEN GmbH, soweit benötigt, über eine Kreditlinie des Konzerns.

Die wirtschaftliche Lage der EUROGREEN GmbH kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

III. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Prognose der Marktentwicklung, unsere daraus abgeleitete Strategie und die konsequente Aufstellung und Anpassung unserer Sortimentsstruktur ist aufgegangen. Diese begründet sich vor allem in dem Potenzial bezüglich Hybridrasen, das wir vom Markt eindeutig signalisiert bekommen.

An einer fachlich hoch qualitativen Betreuung und Beratung unserer Kunden halten wir fest und bauen diese bis hin zu einem Komplett-Outsourcing des Pflegemanagements und der Durchführung der Pflege einer Funktionsrasenfläche aus. Dabei wird die Automatisierung von Routinemaßnahmen eine wesentliche Rolle spielen.

Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch den zunehmenden Preisdruck der Anbieter in einzelnen Teilsegmenten unseres Sortimentes, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine ausreichend breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen mit externen Prüfinstituten direkt bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern als auch in unseren eigenen, in unseren Geschäftsräumen befindlichen Labors, durch.

2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft über die Kreditlinie des Konzerns; Kreditlinien externer Kreditinstitute werden nicht in Anspruch genommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden und arbeiten diesbezüglich eng mit spezialisierten Auskunfteien sowie dem Kreditmanagement unserer Gesellschafter zusammen.

Ein Darlehen im Rahmen der Konzernfinanzierung ist in Schweizer Franken ausgereicht. Auf Schwankungen im Wechselkurs weisen wir hier hin. Ein nicht unerheblicher Teil unserer Rohwareneinkäufe erfolgt auf Basis US-Dollar. Auch hier weisen wir auf Schwankungen im Wechselkurs hin.

Bezüglich der Kundenstruktur sind wir breit aufgestellt, so dass keine signifikanten Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden bestehen.

Das Unternehmen ist in das Risikomanagementsystem des BayWa-Konzerns eingebunden, ferner erfolgt ein Monitoring über die konzerninternen Revisionsstellen.

III. Prognosebericht

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv.

Die Unternehmensstrategie zur weiteren, verstärkten Hinwendung als Outsourcing-Partner für Träger von Funktionsrasenflächen ist zukunftsorientiert und trifft die Bedarfe vor allem der öffentlichen Hand. Zusammen mit der Innovation des Hybridrasens als alternativen Sportbodenbelag sehen wir nachhaltige und profitable Wachstumschancen. Parallel dazu werden wir die klassischen Produktsegmente stärken und über zusätzliche Vertriebskanäle, wie z.B. den On- line-Handel, auf Wachstumskurs halten. Um Ressourcen im mobilen Vertrieb für das Projektgeschäft freizumachen setzen wir eine telefongestützte Kundenbetreuung ein. Wir gehen davon aus, dass wir in den Jahren 2016 und 2017 ein knapp zweistelliges Umsatz- und Ertragswachstum realisieren können.

Unser erfolgreiches Geschäftsmodell und unsere Zugehörigkeit zum BayWa-Konzern werden uns auch zukünftig immer in der Lage halten, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

C. Bericht über Forschung und Entwicklung

Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die Führerschaft bei der Innovation von Produkten und Verfahren im professionellen Rasenmarkt.

Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. In der Abteilung Forschung und Entwicklung im Jahr 2015 waren 5 Mitarbeiter tätig.

Im Geschäftsjahr 2015 haben wir rd. 376 T€ für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Wir wollen die Aufwendungen in 2016 auf dem hohen Niveau des vergangenen Jahres halten. In diesem Kurs bestätigen uns zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte.

Eine teilweise Refinanzierung der Aulwände erfolgt durch Leistungsverrechnung mit externen Dritten.

D. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Betzdorf, im Januar 2016

EUROGREEN GmbH, Betzdorf

Der Geschäftsführer

Thomas Peters

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EUROGREEN GmbH, Betzdorf für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der EUROGREEN GmbH, Betzdorf. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

München, den 4. Februar 2016

WZT GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Zingraf, Wirtschaftsprüfer

Graf, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

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