Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 7622
Eingetragen
21.12.1979
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Maschinen und Anlagen sowie die Vornahme aller Geschäfte, die dem Gesellschaftszweck dienen oder ihn zu fördern geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berief GmbH

Wadersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.253,70 51.803,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,50 7,50
II. Sachanlagen 39.130,00 51.680,00
III. Finanzanlagen 116,20 116,20
B. Umlaufvermögen 2.859.420,91 2.273.908,14
I. Vorräte 1.504.648,08 1.460.549,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.283.240,76 730.208,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.532,07 83.150,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.201,82 14.768,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.903.876,43 2.340.480,69

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 217.108,38 62.388,97
I. gezeichnetes Kapital 253.000,00 253.000,00
II. Verlustvortrag 190.611,03 208.773,81
III. Jahresüberschuss 154.719,41 18.162,78
B. Rückstellungen 375.567,31 358.106,00
C. Verbindlichkeiten 2.311.200,74 1.919.985,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.903.876,43 2.340.480,69

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berief GmbH Maschinen- und Anlagenbau wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind grundsätzlich im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde in 2008 und 2009 ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bei der Berechnung der Herstellkosten wurden folgende Kosten berücksichtigt:

 - Material- und Fertigungskosten sowie die Sonderkosten der Fertigung

 - Materialgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig

 Fertigungsgemeinkosten, soweit angemessen und notwendig

Die Ermittlung der Zuschlagssätze für die Gemeinkosten (Lager, Einkauf, Hilfs- und Betriebskosten, Verwaltung) auf Basis des Auslastungsgrades sowie des Zahlenmaterials 2006 wurde uns vorgelegt.

Für ältere Warenbestände wurden automatisierte Abschlagssätze unterteilt nach Warenbereichen hinterlegt. Die nicht bestandsgeführten Materialien wurden zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen und zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen in Höhe von 2,0% Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht notwendig.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Berechnungsgrundlage sind die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Im Einzelnen wurde die Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren durchgeführt. Als Rechnungszins wurden 5,15% und ein Rententrend von 3% zu Grunde gelegt. Der sich auf Grund des Bilanzmodernisierungsgesetzes erforderliche ausserordentliche Zuführungsbetrag wurde nicht in bis zu 15 Jahresraten gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB angesammelt, sondern im Wirtschaftsjahr vollständig zugeführt. Für die steuerliche Gewinnermittlung wurde der Teilwert nach den steuerlichen Bestimmungen des § 6a EstG und R 6a EstR angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 15.848,98 (Vorjahr: Euro 17.724,04). Diese betreffen das Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG.

Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 229.369,00 (Euro 221.355,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.311.200,74 (Vorjahr: Euro 1.919.985,72).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen der Berief Innovativ GmbH & Co. KG in Höhe von 1.033.838,80 Euro können nicht mit den erhaltenen Anzahlungen der Berief Innovativ GmbH & Co. KG in Höhe von 413.467,66 Euro nach § 355 HGB verrechnet werden, da die geleisteten Anzahlungen unmittelbar an eine Maschinenlieferung gebunden sind.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen i. S. d. § 251 HGB ist nicht zu rechnen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 04. April 2011 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 04. April 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Theodor Wilhelm Berief geführt.

Wadersloh-Diestedde, den 04. April 2011


Theodor Wilhelm Berief
(Gesellschafter)
  

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