Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 25051
Eingetragen
23.8.2012
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen an Unternehmen, Institutionen und Vereine, insbesondere in den Bereichen Werbung und Markenkommunikation, Strategische Beratung, Software-Entwicklung, Kreativleistungen im On- und Offlinebereich, IT-Systeme und Software-Schulungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Brenk
seit 23.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stephan Brenk
Dortmund
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DMA GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum 31.12.2020

Bilanz zum 31.12.2020

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 40.205,00 3.018,00
II. Sachanlagen 28.249,48 32.690,53
III. Finanzanlagen 2.000,00 2.000,00
70.454,48 37.708,53
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.800,00 9.000,00
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 101.746,29 205.322,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 125.578,71 42.569,61
229.125,00 256.892,36
C. Aktive RAP 16.170,95 15.324,89
Summe Aktiva 315.750,43 309.925,78

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 237.495,00 219.462,07
III. Jahresüberschuss 16.114,54 18.032,93
Summe Eigenkapital 278.609,54 262.495,00
B. Rückstellungen 16.197,82 3.329,00
C. Verbindlichkeiten 20.943,07 44.101,78
Summe Passiva 315.750,43 309.925,78

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der DMA  GmbH in 44141 Dortmund auf den 31.12.2020 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn-/Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und planmäßig, über die erwartete Nutzungsdauer, die überwiegend zwischen drei und acht Jahren liegt, linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung von Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben.

Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Für geringwertige Vermögensgegenstände wird analog zum Steuerrecht ein Sammelposten gebildet.

Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu ihrem Nennwert und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Bewertung des Planvermögens erfolgte zum am Abschlussstichtag beizulegenden Zeitwert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Verschiedene Beiträge werden zeitanteilig abgegrenzt. Es wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Rückstellungen

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Bewertungseinheiten

Es wurden im Berichtsjahr keine Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Da keine Altersversorgungsverpflichtungen seitens der Berichtsfirma bestehen, erfolgte keine Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB.

AKTIVSEITE

Anlagespiegel

Die Aufgliederung, Bewegung und Abschreibung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel gemäß §268 Abs. 2 Satz 3 HGB zu entnehmen.

Geschäfts-/ Firmenwert

Ein aktivierter Geschäfts-/Firmenwert ist nicht vorhanden.

Aktiviertes Disagio

Zum 31.12. des Berichtsjahres besteht kein aktiviertes  Disagio.

PASSIVSEITE

Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten

Nach den uns vom Geschäftsführer der Berichtsfirma überreichten Unterlagen sind für das Berichtsjahr keine Eventualverbindlichkeiten nach § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB vorhanden. Sicherheiten sowie Pfandrechte wurden keine gewährt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Veröffentlichung der Jahresabschlusses beim Bundesanzeiger, Beitragsgebühren der VBG sowie die Tantieme des Geschäftsführers.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Verbindlichkeiten

Stand 31.12.2019

bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre

gegenüber Kreditinstituten

165,05 € 165,05 € 0,00 € 0,00 €

aus Lieferungen und Leistungen

1.062,24 € 1.062,24 € 0,00 € 0,00 €

gegenüber verb. Unternehmen

0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €

Sonstige

19.715,78 € 19.715,78 € 0,00 € 0,00 €

Summe:

20.943,07 € 20.943,07€ 0,00 € 0,00 €

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gesamtkostenverfahren

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Die

Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Außerplanmäßige Abschreibungen

Im Bereich der Sach- und Finanzanlagen sind im Berichtsjahr keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen worden.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außerordentlichen Aufwendungen enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine außerordentlichen Erträge enthalten.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 15.113,71 € enthalten. In den sonstigen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 3.772,56 € enthalten.

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Im Berichtsjahr wurden keine selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gemäß § 248 Abs. 2 HGB aktiviert.

Für die Ausschüttung gesperrte Beträge

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB findet für das Berichtsjahr keine Anwendung.

5. Sonstige Angaben

Für den Berichtszeitraum wurde keine Gewinnausschüttung beschlossen. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2020 war:

· Herr Stephan Brenk, Dortmund.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit

Beteiligungen

Es bestanden keine mittelbaren oder unmittelbaren Beteiligungen von 20% und mehr an anderen Unternehmen.

 

, den

DMA GmbH

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