Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Sims seit 16.1.2026 | Geschäftsführer |
Bernhard Tschaffon seit 11.11.2024 | Prokura |
Patrick Meessen seit 11.11.2024 | Geschäftsführer |
Boris Harst seit 10.2.2012 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Atmet GmbHWaiblingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
Anhang 20101. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Almet GmbH, Waiblingen, weist die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 264 HGB in Verbindung mit § 242 HGB aufgestellt. Es wurden die Gliederungsvorschriften des § 266 Absatz 2 und 3 HGB für die Bilanz sowie § 275 Absatz 2 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung beachtet. Zum 1. Januar 2010 erfolgte die Umstellung der Rechnungslegung auf die Vorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) gemäß Artikel 66 und 67 EGHGB. In der Anpassungsbilanz zum 1. Januar 2010 erfolgten erfolgsneutrale sowie erfolgswirksame Anpassungsbewertungen einzelner Bilanzposten, wobei die erfolgswirksamen in den außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen ausgewiesen werden. Gemäß den Vorgaben des § 274 HGB in der Fassung des BilMoG wurden auf die Bewertungsunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz die entsprechenden latenten Steuern berechnet und gemäß den Anpassungsvorgängen erfolgswirksam bzw. erfolgsneutral ausgewiesen. Die erfolgsneutral in die Gewinnrücklagen eingestellten T€ 70 resultieren im Wesentlichen aus bereits zum 31. Dezember 2009 bestehenden Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz. Darüber hinaus wurden T€ 653 aktive latente Steuern aufgrund von zum 1.1.2010 bestehenden Verlustvorträgen gebildet. Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht an die geänderten Ausweis- und Bewertungsmethoden nach BilMoG angepasst. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie zur WährungsumrechnungDie Bewertungsgrundsätze gem. §§ 252 ff. HGB blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert, soweit nicht Abweichungen aufgrund des BilMoG oder der geänderten Konzernvorgaben gesondert erläutert sind. Gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von diesen Vermögensgegenständen zugeordneten Schulden aus Pensionen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden verrechnet worden. Zum Ende des Berichtsjahres wurden Aktiva aus Rückdeckungsversicherungen zum Zeitwert in Höhe von T€ 682 und Wertpapiere zur Deckung von Altersteilzeitguthaben zum Zeitwert von T€ 146 mit den Pensions- bzw. Altersteilzeitrückstellungen verrechnet. Im Zinsaufwand sind Zinserträge in Höhe von T€ 33 saldiert. Für die Berücksichtigung von Zinsanteilen in Forderungen und Verbindlichkeiten wird ggf. der jeweilige von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte, laufzeitkongruente Zinssatz verwendet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet worden. Aktiva Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear entsprechend steuerlich anerkannter Höchstsätze. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich pro ratatemporis. Von dem Bewertungsvereinfachungsverfahren für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen € 150 und € 410, wiedereingeführt zum 1. Januar 2010, gemäß § 6 Absatz 2 EStG wird Gebrauch gemacht. Die gebildeten Sammelposten der Geringwertigen Wirtschaftsgüter aus den Jahren 2008 und 2009 mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen € 150 und € 1.000 werden gemäß § 6 Absatz 2 a EStG fortgeführt. Aus Wesentlichkeitsgründen wurde diese Vorgehensweise auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss beibehalten. Vorräte werden zu Herstellungskosten bzw. - soweit es sich um Waren handelt - zu Anschaffungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Verkaufs- bzw. Wiederbeschaffungspreisen zum Bilanzstichtag ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen insbesondere auf Basis der individuellen Lagerdauer der Bestandspositionen. Das Verfahren zur Abwertung schwer veräußerbarer und überalterter Bestände wurde im Berichtsjahr zur Anpassung an das gruppeneinheitliche Verfahren modifiziert. Im Vergleich zum bisherigen Verfahren entstand ein zusätzlicher Abwertungsbetrag von T€ 93. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Latente Steuern werden nach Maßgabe des § 274 HGB unter Anwendung des zu erwartenden Durchschnittsteuersatzes von gegenwärtig rd. 28% berechnet und saldiert als gesonderter Posten in der Bilanz ausgewiesen. Insofern wird vom Wahlrecht gemäß § 274 Absatz 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, auch aktive latente Steuerüberhänge in der Bilanz anzusetzen. In diesem Zusammenhang werden aufgrund verrechenbarer steuerlicher Verlustvorträge mit hinreichender Sicherheit für die kommenden fünf Jahre zu erwartende steuerliche Entlastungen gemäß § 274 Absatz 1 Satz 4 ebenfalls als latente Steuer aktiviert. Passiva Die Rückstellungen für Pensionen werden für Anwartschaften und Versorgungsempfänger gebildet. Der Anwartschaftsbarwert ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen erstmalig aufgrund der Vorgaben des BilMoG nach der Projected Unit Credit Methode unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinsfußes von 5,15% sowie einer künftigen Lohn- und Gehaltssteigerung von 2% p.a. berechnet worden. Der sich gegenüber der bisherigen Methode nach dem Teilwertverfahren ergebende Bewertungsunterschied zum 1. Januar 2010 wurde im Berichtsjahr in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Die laufenden Pensionszahlungen werden an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten angepasst. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Altersteilzeitverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung eines Rechnungszinses von 3,75% p.a. (Vorjahr: 2%) ermittelt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 ist im folgenden Anlagespiegel dargestellt. Forderungen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich Lieferungen und Leistungen. Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern zum Bilanzstichtag resultieren im Wesentlichen aus Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz im Bereich der Pensions- und sonstigen Rückstellungen (überwiegend für Altersteilzeit). Die zum 1.1.2010 im Zusammenhang mit Verlustvorträgen gebildeten Beträge wurden aufgrund des im Berichtsjahr erzielten Geschäftsergebnisses weitgehend verbraucht. Eigenkapital Die im Rahmen der BilMoG Anpassungsbilanz gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB gebildeten Gewinnrücklagen wurden aufgelöst (T€ 732) und mit dem Verlustvortrag (T€ 2.352) verrechnet. Der Gewinnvortrag des Vorjahres beträgt T€ 247. Rückstellungen Wesentliche Rückstellungen betreffen Altersteilzeit- sowie andere Personalverpflichtungen und nachlaufende Rechnungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 8.721 (Vorjahr: T€ 4.550) liegt unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr Lieferungen und Leistungen. Die Besicherung der Lieferantenverbindlichkeiten erfolgt im Rahmen branchenüblicher Eigentumsvorbehalte. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2010
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um langfristige Mietverträge für Lager- und Betriebsstätten sowie Leasingverträge für Fahrzeuge und andere Anlagen. Die finanziellen Verpflichtungen lassen sich nach folgenden Laufzeiten untergliedern:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsätze werden ganz überwiegend mit Metallen im Inland erzielt. Außerordentliches Ergebnis Das außerordentliche Ergebnis in Höhe von T€ -167 resultiert aus Umstellungseffekten im Zusammenhang mit der Anwendung der Vorschriften des BilMoG zum 1. Januar 2010.
5. Sonstige AngabenAusschüttungsgesperrte Beträge T€ 212 aus der Aktivierung latenter Steuern sind ausschüttungsgesperrt. Abschlussprüferhonorare Die Angabe der Abschlussprüferhonorare unterbleibt gemäß § 285 Nr. 17 HGB. Wir verweisen auf den Konzernanhang des Mutterunternehmens Amari Metall Deutschland GmbH & Co. KG, Henstedt-Ulzburg. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 121 Mitarbeiter (Vorjahr: 150) beschäftigt, davon 3 (Vorjahr: 3) Auszubildende. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Ein Geschäftsführer erhält keine Bezüge. Für den anderen Geschäftsführer wird die Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB in Anspruch genommen. Haftungsverhältnisse Es lagen zum Stichtag keine Haftungsverhältnisse vor. Konzernabschluss/Mutterunternehmen Mutterunternehmen ist seit dem 31. Dezember 2010 die AMARI Metall Deutschland GmbH & Co. KG, Henstedt-Ulzburg (AMD KG), in deren Konzernabschluss die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss der AMD KG wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Die AMD KG wird von der AmariMetals Europe, Ltd., Northbrook, USA, als oberstem Mutterunternehmen beherrscht.
Waiblingen, den 28. Juni 2011 David Sims Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 01. November 2011. Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010Hauptgegenstand der Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist unverändert der Handel mit Metallprodukten, in erster Linie aus Aluminium, rostsicherem Stahl und weiteren NE-Metallen. Das Unternehmen verfügt über ein breites Produktsortiment und eine breit aufgestellte Stammkundschaft aus einer Vielzahl von Branchen. Seit dem 31. Dezember 2010 ist die Gesellschaft ein Tochterunternehmen der AMARI Metall Deutschland GmbH & Co. KG (AMD KG). Die Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 wird als ermutigend eingeschätzt. Der Absatz 2010 konnte im Vorjahresvergleich um rund 22% gesteigert werden und lag damit über den Erwartungen, was unter anderem auch auf die Markterholung zurückzuführen ist. Der Umsatz lag um rund 34% und die Bruttomarge um rund 50% über den Vorjahreswerten. Das operative Ergebnis lag deutlich über Vorjahresniveau. Aufgrund der insgesamt nachhaltig positiven Entwicklung und entsprechenden Zukunftserwartungen wurden in 2010 nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) unter anderem latente Steuern aufgrund von steuerlichen Verlustvorträgen aktiviert. Als weitere Folge der Anpassungen an das BilMoG fielen außerordentliche Aufwendungen an, vornehmlich aufgrund von Bewertungsänderungen bei Pensionsrückstellungen. Die Lagerbestände haben sich in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20% erhöht, sie wurden an die Marktverhältnisse angepasst und sind auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Der operative Cash Flow hat sich weiterhin positiv entwickelt und sich auf € 3,6 Mio mehr als verdoppelt. Die Gesellschaft ist den üblichen Risiken ausgesetzt, die bei im Metallhandel tätigen Unternehmen auftreten. Diese betreffen unter Anderem die Veränderung der Metallpreise und Faktoren, durch welche die gesamtwirtschaftlichen Aussichten in der EU im Allgemeinen und insbesondere in Deutschland beeinflusst werden. Termingeschäfte und Derivate werden grundsätzlich nicht eingesetzt. Kreditrisiken werden durch geeignete Bonitätsprüfungen und Warenkreditversicherungen begrenzt. Aus Sicht der Unternehmensleitung stellt keines dieser Risiken eine Gefahr für den Fortbestand des Unternehmens dar. Die Gesellschaft unterhält in Deutschland die Niederlassungen in Fellbach, Immendingen, Mannheim, Waiblingen-Hohenacker und Hebsack sowie 2 Verkaufsbüros. Die Geschäftsführung arbeitet im Zusammenspiel mit der Anteilseignerin weiterhin durch gezielte Maßnahmen an einer weiteren Steigerung des Rohergebnisses bei gleichzeitiger Stabilisierung des Kostenniveaus für die folgenden Jahre. Die kontinuierliche Ausrichtung auf die Optimierung unseres Kundenservices auf hohem Niveau bildet die Basis unserer stetig verbesserten Kundenbindung. Auf der Lieferantenseite konnten die bestehenden guten Verbindungen weiter ausgebaut und auch neue Kontakte hergestellt werden. Die Entwicklung in den Schwerpunktbranchen Maschinen- und Fahrzeugbau lässt für das Geschäftsjahr 2011 eine Stabilisierung auf gutem Niveau erwarten und wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und damit auch zu einem nachhaltig positiven Ergebnis beitragen kann. Auf Ersuchen der Anteilseignerin fügen wir die Folgende Stellungnahme in diesen Bericht ein: "Die Verpflichtung, in Bezug auf die Gesellschaft kaufmännisch sensible sowie andere vertrauliche Daten und Angaben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, stellt nach Auffassung der Anteilseignerin nach Europäischem Recht eine Verletzung ihrer Privatsphäre dar." Ereignisse von Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet.
Waiblingen, im Juni 2011 David Sims, Geschäftsführer Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und dem Lagebericht der Almet GmbH, Waiblingen, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers:Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Almet GmbH, Waiblingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 31. Oktober 2011 Susat
& Partner GmbH & Co. KG
Dr. Schlüter, Wirtschaftsprüfer Wolff, Wirtschaftsprüferin |
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