Elke
Nickolai GmbH
St.
Ingbert
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
51.876,20 |
47.342,81 |
| I.
Sachanlagen |
1.127,52 |
3.700,52 |
| II.
Finanzanlagen |
50.748,68 |
43.642,29 |
| B.
Umlaufvermögen |
63.147,50 |
64.921,88 |
| I.
Vorräte |
1.560,00 |
1.560,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
61.482,45 |
62.857,26 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
105,05 |
504,62 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.266,00 |
3.250,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
117.289,70 |
115.514,69 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
78.825,72 |
73.134,13 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
48.134,13 |
44.158,37 |
| III.
Jahresüberschuss |
5.691,59 |
3.975,76 |
| B.
Rückstellungen |
8.411,27 |
9.362,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
30.052,71 |
33.018,56 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
5.983,35 |
4.633,76 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
117.289,70 |
115.514,69 |
Anhang
I.
Grundsätzliche Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss der Firma Elke Nickolai
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften
aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
und des Gesellschaftsvertrages beachtet.
II.
Grundsätze der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibung
bewertet.
Die
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände werden zum
Nominalwert angesetzt.
Die
liquiden Mittel sind zum Nominalwert bewertet.
Rückstellungen sind nach den Grundsätzen
des § 249 HGB nach vernünftiger
kaufmännischer
Beurteilung bemessen.
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
III.
Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
1.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt
sich aus dem Anlagespiegel.
Sämtliche
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände haben eine
Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr.
Die
sonstigen Rückstellungen beinhalten im
wesentlichen Rückstellungen für
die
Aufbewahrung von Unterlagen sowie
Rückstellungen für Abschlusskosten.
2.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Für die Darstellung wurde das
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
gewählt.
Es bestehen keine Erträge und Aufwendungen
von nicht unerheblicher Bedeutung, die einem
anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind
(§ 277 Abs. 4 S. 3 HGB).
3.
Sonstige Angaben
Organe der Gesellschaft sind der
Geschäftsführer und die
Gesellschafterversammlung.
Zur Geschäftsführerin ist Frau Elke
Nickolai, St. Ingbert, bestellt.
Sie ist von den Beschränkungen des §
181 BGB befreit.
Es bestanden Forderungen gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von EUR 60.821,08.
Das Verrechnungskonto gegenüber dem
Gesellschafter-Geschäftsführer wurde im
Berichtszeitraum mit 3,0 % verzinst. Wir haben
den
Gesellschafter-Geschäftsführer
auf § 43a GmbHG hingewiesen.
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus
Miet- und Leasingverträgen bewegen sich im für
die Unternehmensgröße üblichen
Rahmen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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