Reichenbach - Transporte GmbHLiquidiert

Osnabrücker Straße 150, 49479 Ibbenbüren, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 5321
Eingetragen
8.1.1988
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der BinnenschifffahrtGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Fuhrleistungen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jochen Maug
seit 8.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jochen Maug
Ibbenbüren
15.600 €
60.00%
Christina Reichenbach
Ibbenbüren
10.400 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reichenbach - Transporte GmbH

Ibbenbüren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 102.572,00 160.044,00
I. Sachanlagen 92.072,00 149.544,00
II. Finanzanlagen 10.500,00 10.500,00
B. Umlaufvermögen 220.098,38 456.939,06
I. Vorräte 30.699,33 30.478,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 102.396,25 120.753,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.002,80 305.706,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.644,32 17.916,94
Aktiva 329.314,70 634.900,00

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 220.119,78 536.078,77
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 74.000,00 374.000,00
III. Bilanzgewinn 120.119,78 136.078,77
davon Gewinnvortrag 136.078,77 296.821,44
B. Rückstellungen 40.741,02 19.789,26
C. Verbindlichkeiten 68.453,90 79.031,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 68.453,90 79.031,97
Passiva 329.314,70 634.900,00

Anhang

Grundlagen und Methoden

Allgemeine Jahresabschlussgrundlagen

Der Jahresabschluss der Reichenbach Transporte GmbH, eingetragen beim Registergericht Steinfurt unter der Nr. HRB 5321, für das Geschäftsjahr 2021 wurde unter Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) und unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form, der Darstellung und des Umfangs der Angaben im Jahresabschluss wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Bezugnahme auf die Regelung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Berichtsjahres wurden linear "pro rata temporis" vorgenommen. Die Nutzungsdauer ist entsprechend der vorsichtig geschätzten Verwendbarkeit im Betrieb bemessen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 wurden voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich bereits zurückgezahlter Einlagen angesetzt.

Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % der verbleibenden Nettoforderungen berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Der Ermittlung der Rechnungsabgrenzungsposten liegen die Bestimmungen des § 250 HGB zugrunde.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten EUR 55.662,02 (Vj. EUR 56.217,83) - soweit vertraglich vereinbart - durch Eigentumsvorehalte gesichert.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag bedeutsame sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 26.814,85. Diese setzen sich zusammen aus dem Pachtvertrag für die Gewerbeimmobilie, Fahrzeuge und Inventar, sowie weitere Leasingverträge für Fahrzeuge.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 17 Mitarbeiter.

Ibbenbüren, 30. November 2022
gez. Jochen Maug 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2022 festgestellt.

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