Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 18421 KI
Eingetragen
8.2.2017
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Verwaltung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinhilb-Müller GmbH (vormals: Rademacher & Haberecht GmbH Metallbearbeitung, Apparatebau)

Bimöhlen (vormals: Hamburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 95.003,95 106.019,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.050,00 12.532,00
II. Sachanlagen 86.803,95 93.337,95
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 186.979,20 178.952,93
I. Vorräte 90.198,00 92.790,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.781,20 86.162,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.367,40 8.771,98
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 89.212,38 69.385,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 375.562,93 363.130,66

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 94.950,39 128.810,69
III. Jahresfehlbetrag 19.826,58 -33.860,30
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -89.212,38 -69.385,80
B. Rückstellungen 5.725,00 12.582,75
C. Verbindlichkeiten 369.837,93 350.547,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 375.562,93 363.130,66

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den allgemeinen Vorschriften der §§ 238 ff. Handelsgesetz­buch (HGB) sowie den Vorschriften für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB unter teil­weiser Berücksichtigung der Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufge­stellt.

II. Gliederung und Darstellung


Die Bilanz wurde wie in den Vorjahren nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Ge­samt­kostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

III. Erläuterungen zur Bilanz


Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert, welche zu Herstellungskosten angesetzt sind und planmäßig abgeschrieben werden. .
Als Anlagevermögen wurden alle im Eigentum der Gesellschaft stehenden und ihr wirt­schaftlich zuzurechnenden Vermögensgegenstände ausgewiesen. Zugänge wurden mit den Anschaffungs­kosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten abzüglich von Anschaffungskostenminderungen bewertet. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungs­kosten abzüglich Abschreibungen bewertet.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch not­wen­dige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.564,59 EUR und ist voll eingezahlt. Der Jahresfehlbetrag beträgt -19.826,58 EUR und wird - verrechnet mit dem Verlustvortrag in Höhe von -94.950,39 EUR  - auf neue Rechnung vorgetragen.
Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten ent­halten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 14 TEUR (i.V.: 27 TEUR) und Verbind­lichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 1 TEUR (i.V.: 0 TEUR). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 181 TEUR (i.V.: 183 TEUR). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Björn Müller, Kaufmann, geführt.
Die Gesellschaft weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein nicht durch das Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag besteht, so dass die Gesellschaft bilanziell überschuldet ist.
Die Geschäftsführung vertritt die Auffassung, dass eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nicht vorliegt, da der Gesellschafter Darlehen der Gesellschaft zur Verfügung gestellt hat, die mit einem Rangrücktritt versehen worden sind.
 
 
Bimöhlen, 22. Mai 2017


 

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Steinhilb-Müller GmbH
Björn Müller

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