Stammdaten

Register
Amtsgericht Stadthagen HRB 888
Eingetragen
28.7.1994
Branche
Großhandel mit Häuten, Fellen und LederGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Gegenstand
Der Handel mit Leder, der In- und Export von Lederprodukten, der Handel mit Chemikalien, soweit sie zur Bearbeitung von Leder erforderlich sind, die Vertretung von Firmen der Lederbranche sowie die Beteiligung an solchen Firmen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Ernst Strebost
seit 23.2.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hasta-Leder GmbH

Stadthagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 06.01.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

14,00

14,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1682,65

1682,65

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

81878,65

81878,65

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

413,70

413,70

Summe Aktiva

83989,00

83989,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

39271,08

39271,08

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

5130,85

5130,85

B. Rückstellungen

1462,00

1462,00

C. Verbindlichkeiten

12560,48

12560,48

Summe Passiva

83989,00

83989,00

ANHANG 1. Januar bis 6. Januar 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Hasta-Leder GmbH zum 31.12.2010 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen. Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation. Die Liquidation wurde am 7.1.2011 angemeldet und am 23.2.2011 eingetragen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. In den sonstigen Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 100.246,88 € enthalten.

Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 0 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dirk Strebost

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Bückeburg, den 4.1.2013

...........................................

Dirk Strebost

 

Dirk Strebost

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.01.2013

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