GPW Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Nußbaum seit 12.11.2018 | Geschäftsführer |
Andreas Schilirò seit 31.8.2012 | Geschäftsführer |
Stefan Vetsch seit 31.8.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
C******* S********* | 4.59% |
E***** M*** | 4.59% |
| 4.59% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RPV Logistik GmbHSaarbrückenJahresabschluss zum 31.12.2023Anhang für das Geschäftsjahr 2023RPV Logistik GmbH, SaarbrückenAllgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Die Gesellschaft ist unter der Firma RPV Logistik GmbH mit Sitz in Saarbrücken im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter der Nummer HRB 14282 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert (lineare Methode). Die Abschreibungsdauer entspricht der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden konzerneinheitlichen Nutzungsdauern vorgenommen:
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. In Anwendung des in Art. 67 Abs. 4 EGHGB eingeräumten Wahlrechts wurden für Vermögensgegenstände, die bis 31. Dezember 2009 zugegangen sind, die bisherigen Wertansätze fortgeführt. Geringwertige Anlagegüter wurden bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 im Berichtsjahr voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst. Ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen, werden zu Anschaffungskosten, oder bei Vorliegen von voraussichtlich dauernder Wertminderung, zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger ist als die ursprünglichen Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. In den Fällen, in denen die Forderungen am Bilanzstichtag dubios sind, werden grundsätzlich entsprechende Einzelwertberichtigungen gebildet. Grundsätzlich beträgt der Abwertungssatz 75 % bei einem Alter zwischen 90 und 180 Tagen sowie 100 % bei mehr als 180 Tagen. Sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr waren keine Einzelwertberichtigungen erforderlich. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2 % (Vj. 2 %) in Höhe von TEUR 2 (Vj. TEUR 2) gebildet. Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 G ermittelt. Für die Abzinsung wurde eine pauschale Laufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Es wurde der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,82 % (Vj. 1,78 %) angesetzt. Aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre 1,72 %, (Vj. 1,43 %) ein gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 11. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,00 % (Vj. 2,00 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 1,00 % (Vj. 1,00 %) angenommen. Die Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Abzinsungssatzes sind im Zinsaufwand enthalten. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem laufzeitadäquaten Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige VermögensgegenständeUmlaufvermögen Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr kurzfristiger Natur. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen mit TEUR 1.190 (Vj. TEUR 665) auf Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 1.704 (Vj. TEUR 1.711) auf sonstige Forderungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen bestehen im Wesentlichen gegen die Gesellschafterin, die Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, Saarbrücken, in Höhe von TEUR 1.059 (Vj. TEUR 524), die BS Saar-Mosel GmbH, Saarbrücken, in Höhe von TEUR 57 (Vj. TEUR 65), den Trierischen Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier, in Höhe von TEUR 15 (Vj. TEUR 20), die RP Logistik GmbH, Düsseldorf, in Höhe von TEUR 17 (Vj. TEUR 18), die TV Logistik GmbH, Trier, in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 14) und die ZG Saar GmbH, Saarbrücken, in Höhe von TEUR 10 (Vj. TEUR 9). Die sonstigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.704 (Vj. TEUR 1.711) bestehen gegen die Gesellschafterin, die Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, Saarbrücken, in Höhe von TEUR 1.395 (Vj. TEUR 1.398); sie resultieren aus dem Cashpool. Weitere sonstige Forderungen bestehen gegen die BS Saar-Mosel GmbH in Höhe von TEUR 235 (Vj. TEUR 313) davon TEUR 30 (Vj. TEUR 41) aus der umsatzsteuerlichen Organschaft und TEUR 205 (Vj. TEUR 271) aus der Ergebnisabführung und gegen die ZG Saar GmbH, Saarbrücken in Höhe von TEUR 75 (Vj. TEUR 0), die ebenfalls aus der Ergebnisabführung resultieren. Rückstellungen Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beträgt der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB TEUR 11 (Vj. TEUR 43) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gratifikationen (TEUR 48), für Mehrarbeit/ Überstunden (TEUR 13), für Beiträge zur Berufsgenossenschaft (TEUR 8), für Prüfungskosten (TEUR 5) sowie für Urlaubsverpflichtungen (TEUR 5). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Sämtliche andere Verbindlichkeiten sind ungesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 1.395 (Vj. TEUR 1.360) auf Lieferungen und Leistungen und TEUR 6 (Vj. TEUR 152) auf sonstige Verbindlichkeiten, die aus der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der ZG Saar GmbH, Saarbrücken, resultieren. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH betragen insgesamt TEUR 52 (Vj. TEUR 18) und entfallen ausschließlich auf Lieferungen und Leistungen. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen insgesamt finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Service- und Wartungsverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 787 (davon TEUR 54 mit einer Laufzeit größer ein Jahr). Auf verbundene Unternehmen entfallen TEUR 661 gegenüber der Gesellschafterin Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH. Sonstige Angaben Ausschüttungssperre Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen bei Anwendung des 7-jährigen durchschnittlichen Marktzinssatzes von 1,72 % (Vj. 1,43 %) und dem der Bewertung zugrunde gelegten 10-jährigen durchschnittlichen Marktzinssatz von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) führt zu einem um TEUR 11 verminderten Rückstellungsbetrag, der gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt ist. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte Zahl der Arbeitnehmer
Mitglieder der Geschäftsführung In 2023 wurde die Geschäftsführung ausgeübt von: Herr Andreas Schiliro (Industriemechaniker, Vertriebsmanager), Wadgassen Herr Stefan Vetsch (Dipl. Betriebswirt (FH)), St. Ingbert Herr Stefan Nussbaum (Buchhändler), Bernkastel-Kues Die Angaben zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung unterbleiben mit dem Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB, da die Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung nicht wesentlich von dem durch Rechenvorgang feststellbaren Durchschnittsbetrag abweichen. Angaben zum Anteilsbesitz/Ergebnisübernahmen
Aufgrund der bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge wurde der Gewinn der ZG Saar GmbH in Höhe von EUR 74.585,13 und der Gewinn der BS Saar-Mosel GmbH in Höhe von EUR 204.543,03 übernommen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, Saarbrücken. Der Abschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, Saarbrücken, welche den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis aufstellt, einbezogen. Der Abschluss der Gesellschaft wird darüber hinaus in den Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Rheinische Post Mediengruppe GmbH, Düsseldorf, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis aufstellt, einbezogen. Aufgrund der Einbeziehung der Gesellschaft in den Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH, Düsseldorf, ist die Gesellschaft nach § 291 HGB von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts befreit. Die Konzernabschlüsse zum 31. Dezember 2023 werden durch Einreichung beim Unternehmensregister offengelegt.
Saarbrücken, 24. Februar 2024 RPV Logistik GmbH Geschäftsführung Andreas Schiliro Stefan Vetsch Stefan Nussbaum Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Juni 2024 Bilanz 2023RPV Logistik GmbH, Saarbrücken Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 BilanzAKTIVA
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