Autohaus Leonhardt GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Leonhardt seit 9.9.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Leonhardt GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Autohaus Leonhardt GmbH, Berlin, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften war das GmbH-Gesetz zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde im Vergleich zum Vorjahr nach den gleichen Bilanzierungs-, jedoch unter Anwendung von teilweise abweichenden Bewertungsmethoden aufgestellt. Aufgrund der sich bereits zum Abschlussstichtag abzeichnenden wesentlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, infolgedessen die Geschäftsführung am 01.04.2008 Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt hatte, war für Zwecke der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden zum Bilanzstichtag nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen (Aufgabe der going-concern-Prämisse). Das ursprünglich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertete Sachanlagevermögen, soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert, wurde zum Bilanzstichtag auf die ggf. niedrigeren beizulegenden Werte außerplanmäßig abgeschrieben, die ebenfalls als Preis für die nachfolgende Veräußerung des Sachanlagevermögens vereinbart wurden (verlustfreie Bewertung). Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Hierbei wurden die Werte auf der Grundlage der tatsächlich erzielten Verkaufserlöse berücksichtigt. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. IV. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Thomas Leonhardt geführt.
Berlin, den 24. November 2010 RA Knut Rebholz, als Isolvenzverwalter |
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