North Trans GmbH
Selbe AdresseSonstige Post-, Kurier- und Expressdienste a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Dumke seit 8.10.2025 | Prokura |
Christian Hinkefuß seit 14.3.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TIG+ GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGGrundlagen und Methoden Die TIG+ GmbH, Leipzig, wurde am 15.01.2019 gegründet. Der Eintrag ins Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig erfolgte unter der Register-Nr. HRB 35829. Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde teilweise Gebrauch gemacht. Soweit Angaben wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erbracht werden können, erfolgten diese Angaben im Anhang. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet. Abweichungen gegenüber dem Vorjahr Die Form des Jahresabschlusses hat sich abweichend zum Vorjahr nicht geändert. Die Bewertung einzelner Positionen hat sich abweichend zum Vorjahr nicht geändert. Die Geschäftsführung geht vom Fortbestehen des Unternehmens aus. Die Bewertungen erfolgten dementsprechend nach dem sog. Going-concern-Prinzip. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die steuerlich zulässigen Nutzungszeiten bzw. die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zugrunde. Herstellungskosten sind im Berichtsjahr keine angefallen; Eigenleistungen zu angeschafften Wirtschaftsgütern sind ebenfalls nicht erbracht worden. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bewegliche Anlagegüter mit einem Wert von bis zu 800 EUR wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Eine Aktivierung und planmäßige Abschreibung dieser Wirtschaftsgüter unterblieb aus Vereinfachungsgründen (Empfehlung entsprechend den Verlautbarungen des Instituts für Wirtschaftsprüfer) und da diese keine wesentliche Abweichung zur Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben hätte. Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von bis zu 1.000 EUR wurden im Jahr der Anschaffung in einen Sammelposten GWG ensprechend der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2a EStG eingestellt. Eine Aktivierung und planmäßige Abschreibung dieser Wirtschaftsgüter unterblieb aus Vereinfachungsgründen (Empfehlung entsprechend den Verlautbarungen des Instituts für Wirtschaftsprüfer) und da diese keine wesentliche Abweichung zur Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben hätte. Die Abschreibung erfolgt mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren. Finanzanlagen befinden sich derzeit nicht im Anlagevermögen. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Der Vorratsbestand wurde aufgrund der Lieferkettenprobleme erhöht, um arbeitsfähig zu bleiben. Außerdem erhöht sich der Bestand auch durch gestiegene Einkaufspreise. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden weder im Umlauf- noch im Anlagevermögen (z. B. wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung) vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu den jeweiligen Nominalwerten angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare Risiken durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung i. H. v. 1 Prozent der Gesamtforderungen berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen waren nicht notwendig. Zum Bilanzerstellungszeitpunkt waren sämtliche Forderungen beglichen. Steuerrückstellungen für Zwecke der Körperschaft- wie Gewerbesteuer waren für das Geschäftsjahr i. H. v. insgesamt 1,5 TEUR zu bilden; für Teile des zu versteuernden Einkommens konnten in beiden Bereichen noch vorhandene Verlustvorträge von rd. 7,2 TEUR gegengerechnet werden. Die sonstigen Rückstellungen bestehen in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme und berücksichtigen die am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken. Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt. Dem Risiko für Gewährleistungen wurde durch Abschluss eines Bürgschaftsrahmens Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Höhere Tageswerte als gegenüber den Rückzahlungsbeträgen lagen nicht vor; deshalb wurden die Verbindlichkeiten nicht mit höheren Tageswerten ausgewiesen. Zum Bilanzerstellungszeitpunkt waren die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Sonstigen Verbindlichkeiten (bis auf das Darlehen von P. Hinkefuß, dessen Fälligkeit in der Zukunft liegt) vollständig beglichen. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Sachverhalte mit Fremdwährungen lagen im Berichtszeitpunkt nicht vor. Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten Herstellungskosten lagen im Berichtszeitpunkt nicht vor. Angaben zur BilanzPlanmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden planmäßig abgeschrieben. Aktive latente Steuern / Passive latente Steuern Das Ergebnis der Steuerbilanz entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Auf die Bildung latenter Steuern wurde aus dem Prinzip der Wesentlichkeit verzichtet bzw. besteht die Verpflichtung zum Ausweis dieser Position für Kleine Kapitalgesellschaften nicht. Die Differenz entsteht aus unterschiedlichen Abschreibungsmodalitäten. Pensionsrückstellungen Pensionszusagen existieren nicht. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre Bilanzierte Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen i. H. v. 51,8 TEUR. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (und deren Angehörigen) beläuft sich auf 41,7 TEUR. Bewertungseinheiten Bewertungseinheiten existieren nicht. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Der vorhandene Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen existieren nicht, da die Gesellschaft vor der Reform durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz noch nicht bestanden hat. Beschluss über die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung in der einberufenen Versammlung vom 15.10.2024 vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Es ist davon auszugehen, daß die Gesellschafterversammlung den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung akzeptieren wird. Eine Prüfung etwaiger Insolvenzgründe war nicht Gegenstand bei der Erstellung des Jahresabschlusses durch den Steuerberater. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass der Verlustvortrag der Vorjahre saldiert mit dem Jahresüberschuss des laufenden Jahres durch stille Reserven abgedeckt ist. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt NULL EUR. Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf: Passivierung latenter Steuern NULL EUR Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Andreas Dumke, Geschäftsführer / Christian Hinkefuß, Geschäftsführer Beide sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Angaben zur unbeschränkten Haftung an Unternehmen Die Gesellschaft ist bei anderen Unternehmen kein unbeschränkt haftender Gesellschafter. Angaben zu Investmentvermögen Das Unternehmen hält nicht mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens nach § 1 InvG. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Eine Aufstellung des Anteilsbesitzes ist nicht notwendig.
Leipzig, im Oktober 2024 TIG+ GmbH TIG+ GmbH Geschäftsführer Andreas Dumke Geschäftsführer Christian Hinkefuß Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. Oktober 2024 |
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