Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 717684
Vorher
InterSalesPro Business Consulting GmbHINNOVATIONLEADERS Academy & Business Consulting GmbH
Eingetragen
18.8.2011
Branche
Erbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Führungskräftebildung sowie die Erbringung aller in diesem Zusammenhang stehenden Leistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Fred Udo Keßler
seit 20.2.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Fred Udo Keßler
Schützenstraße 12, 30938 Burgwedel
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

INNOVATIONLEADERS Academy & Business Consulting GmbH (vormals: InterSalesPro Business Consulting GmbH)

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2015

Lagebericht


I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
1. Geschäftstätigkeit
Die InterSalesPro Business Consulting GmbH (InterSalesPro) entwickelt und vermarktet seit ihrer Gründung hybride Leistungsbündel zum Innovationsmanagement zu entwickeln und zu vermarkten.
Während unter dem Begriff "Innovation" weitläufig lediglich das (Er-)Finden von neuen Produkten und Dienstleistungen verstanden wird, umfasst er in der Betriebswirtschafts-Lehre auch die erfolgreiche Marktdurchdringung. Für Letzteres blickt die Geschäftsführung bereits auf über 13 Jahre erfolgreiche Beratungs- und Schulungstätigkeit mit über 12000 Menschen aus über 500 Unternehmen zurück. Referenzberichte liegen zur Genüge vor.
InterSalesPro leistet Knowhow-Transfer und operative Unterstützung für Kunden. So ermöglichen wir es den Kunden das Innovationsmanagement in Form von expliziten Geschäftsprozessen wiederholbar, messbar und steuerbar durchzuführen. Im Zentrum unserer Tätigkeit steht es daher, den verantwortlichen Entscheidern das Mindset, Skillset und Toolset für den Erfolg zu vermitteln bzw. auch vor Ort zur Verfügung zu stellen.
2. Unternehmenssteuerung
Die Unternehmenssteuerung der Gesellschaft erfolgt vor allem über Trendanalysen und betriebswirtschaftliche Kennzahlen aber auch über eigene wissenschaftliche Forschungsergebnisse.
3. Forschung und Entwicklung
Die InterSalesPro ist mit der eigenen Forschung & Entwicklung sehr gut aufgestellt und daher in der Lage, neue hybride Leistungsbündel zu entwickeln, die den Anforderungen des Marktes nicht nur entsprechen, sondern neue Marktstandards setzen.
4. Überblick über den Geschäftsverlauf
4.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Im Hauptbetätigungsumfeld der InterSalesPro, der IT- und Maschinenbauindustrie, ist die Macht der sog. Cloud, bzw. der Industrie 4.0 so stark spürbar wie nie zuvor. Zum einen drängen die sehr großen IT-Unternehmen wie Amazon, Google, IBM, Microsoft, Oracle, etc. mit ihren Rechenzentren und Online-Angeboten in die (für InterSalesPro relevanten deutschsprachigen) Märkte, zum anderen sind deren Partner und potenzielle Kunden noch sehr weit davon entfernt diese Leistungen ernst zu nehmen oder gar zu nutzen. Die geschäftlichen Potenziale für Anbieter und Nachfrager sind - so Studien anerkannter Marktforschungsunternehmen - multimilliardenschwer.
Damit ist die Gewichtung und Aufteilung der geschäftlichen Aktivitäten auf die Region D-A-CH nach wie vor gerechtfertigt.
4.2. Branchenspezifische Rahmenbedingungen
An den Rahmenbedingungen hat sich in Vergleich zum Vorjahr lediglich die Dringlichkeit geändert. Nach wie vor stehen die meisten mittelständischen und großen Unternehmen im Zielgebiet der InterSalesPro (Region: D-A-CH, Branchen: ITK und Maschinenbau, Umsatz: >€50 Mio. p. a.) vor den Herausforderungen sowohl den Vertrieb in einen Produktionsprozess zu transformieren als auch, neue Kundennutzen stiftende Leistungen anzubieten, um eine profitable Unternehmensexistenz zu sichern. Dabei ist es nun unübersehbar, dass sich der klassische Vertrieb von Projekten (Capital Expenditures) in Richtung Mietmodelle (Operational Expenditures) entwickelt. Das bedeutet auch, dass Entscheidungen über den Kauf von Leistungen sich immer mehr auf die Geschäftsleitungsebene verschieben und anhand des zu erwartenden Nutzens bemessen werden. Diesen Herausforderungen müssen sich bestehende und potenzielle Kunden sehr aktiv stellen, um mit der wirtschaftlichen Entwicklung standhalten zu können, d. h. auch, die Unternehmensexistenz zu sichern.
4.3. Wesentliche, für den Geschäftsverlauf ursächliche Ereignisse
Die wissenschaftliche Erforschung des Themenkomplexes "Innovationsmanagement", insbesondere hinsichtlich der Schaffung neuer hybrider Leistungsbündel, bestimmte weiterhin die Aktivitäten der Gesellschaft. Hierzu wurden weitere Projekte mit Kunden und Partnern durchgeführt und sollen nach wie vor in einem Dissertationsvorhaben dokumentiert werden.
Der Schwerpunkt der Tätigkeiten lag nach Jahren des Fokus auf den Ausbau der Kompetenzführerschaft nun erstmals auf Gewinnerzielung.
Im Geschäftsjahr 2015 konnte das positive Ergebnis im Wesentlichen dadurch erreicht werden, dass neue Projekte gewonnen und erfolgreich abgeschlossen wurden.
4.4. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf durch die Unternehmensleitung
Neben Forschung und Entwicklung wurden planmäßig profitable Umsätze erreicht.
4.5. Vergleich des tatsächlichen mit dem prognostizierten Geschäftsverlauf
Das Geschäftsjahr 2015 war geprägt von einem Fokus auf profitable Projekte. Während des ersten Quartals lagen die Umsätze im Plan, in allen weiteren Quartalen lagen die Umsätze über Plan. InterSalesPro verwendet für die eigenen Aktivitäten exakt die gleichen Prozesse, zu denen Beratung am Markt angeboten wird.
II. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
1. Ertragslage
1.1. Ergebnisentwicklung
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft weist zum 30.06.2015 einen Überschuss von EUR 70.568,90  aus. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2015 der InterSalesPro beträgt EUR 57.653,68

2. Finanzlage
2.1. Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements
Neben den allgemeinen und grundsätzlichen geltenden Zielsetzungen in der Liquiditätsplanung ist der ertragsoptimierte Einsatz des Eigenkapitals langfristig wichtigstes Ziel des Finanzmanagements der InterSalesPro. Insoweit kommen vor allem die gängigen Rentabilitätskennziffern im Finanzmanagement zum Einsatz.
2.2. Finanzierungsanalyse
Das Grundkapital der Gesellschaft betrug zum 30.06.2015 EUR 25.000,--.
2.3. Investitionsanalyse
Im Berichtsjahr wurden kleinere Investitionen getätigt.
2.4. Liquiditätsanalyse
Die liquiden Mittel der Gesellschaft sind aus Sicht der Geschäftsführung ausreichend.
III. Nachtragsbericht
Angabe von Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres sowie deren Auswirkung auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage nach Abschluss des Geschäftsjahres
Die im letzten Geschäftsbericht angekündigte Partnerschaft mit dem Marktführer im Bereich Leadership ist wie geplant vertraglich fixiert worden. Im August 2015 wurde mit der Firma Franklin Covey Leadership Institute GmbH ein exklusiver Kooperationsvertrag geschlossen, der den gesamten Microsoft Partnerkanal in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz und Fürstentum Liechtenstein umfasst. Leadership Trainings nach "The 7 Habits of Highly Effective People" können demnach für Microsoft Partner in dieser Region nur von InterSalesPro erbracht werden.
Im November 2015 wurde die InterSalesPro Business Consulting GmbH in InnovationLeaders Academy & Business Consulting GmbH umbenannt. Die wesentlich über den Bereich Vertriebsprozesse hinausgehenden Leistungen waren längst Grund für eine Umfirmierung, der Vertrag mit Franklin Covey gab jedoch den letzten Ausschlag.
Beide Umstände führten wirkten sich bereits positiv auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage aus.
IV. Chancen und Risiken
Durch die gezielte Verteilung/Streuung der Kunden/Projekte in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz, auf die Branchen IT und Maschinenbau sind die Marktrisiken überschaubar.
Die Geschäftsführung sieht vielmehr große Chancen im starken Know-How und Alleinstellung des Unternehmens im Bereich von Leadership, Innovationsprozessen und Innovationsmanagement, Vertriebsprozessen und Vertriebsmanagement, sowie Transformationsprozessen und Transformationsmanagement. Hier erwarten wir im folgenden Geschäftsjahr im Umfeld von Microsoft und der Microsoft Partnerlandschaft einen weiter steigenden Bedarf und werden weiterhin Akquise mit bestechenden Value Propositions betreiben. Insbesondere der Markt der deutschen IT-Unternehmen steht dabei im Fokus
Ein Forderungsausfallrisiko besteht nur eingeschränkt, da wie in den Vorjahren fast vollständig per Vorauskasse abgerechnet und mit einem aktiven Forderungsmanagement agiert wird.
Trotz gewissenhafter Prüfung des der InterSalesPro zugrunde liegenden Geschäftskonzepts ist eine andere, also auch eine negativere als die erwartete Geschäftsentwicklung möglich. Dies bezieht sich auch auf Kooperationen mit Geschäftspartnern, die die Wertschöpfungskette der InterSalesPro ergänzen. Ebenso können z.B. im Rahmen des Gesellschafts- oder Schuldrechts auch im Nachhinein Entwicklungen zu Tage treten, die die Rechtspositionen des Unternehmens schwächen.
Dadurch, dass die gesamte Entwicklungs-, Marketing- und Produktionsleistung in der Gesellschaft abgebildet wird, halten sich die Leistungsrisiken in Grenzen. Bei den Lieferanten wird sorgsam darauf geachtet, dass keine wesentlichen Abhängigkeiten entstehen.
Eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit ist grundsätzlich immer auch an die ausreichende Ausstattung mit qualifiziertem Personal gebunden. Insoweit besteht das grundsätzliche Personalrisiko, das zur aktuellen Geschäftsentwicklung bzw. Geschäftsausweitung benötigte Personal an das Unternehmen zu binden. Dem wird die Geschäftsführung der InterSalesPro rechtzeitig vor der intensiven Vermarktungsphase fertiger hybrider Leistungsbündel angemessene Beachtung schenken.
Die Beschreibung der vorgenannten Risiken bedeutet nicht zwangsläufig, dass sonstige weitere Risiken nicht bestehen können. So ist z.B. ein Risiko, dem die InterSalesPro nicht entgegenwirken kann, sich durch höhere Gewalt ergebende Betriebsunterbrechung oder Vermögensschädigung.
Die Geschäftsleitung hat im Geschäftsjahr 2015 ein umfangreiches Versicherungspaket abgeschlossen.
V. Prognosebericht
1. Ausrichtung der Gesellschaft in den folgenden zwei Geschäftsjahren
1.1. Geplante Änderungen in der Geschäftspolitik
Die InterSalesPro plant eine Fortführung der Geschäftspolitik. Des Fokus des Marktauftritts - die zur Verfügung Stellung von Leadership-Fähigkeiten, -Methoden und Tools - wird in den nächsten Jahren konsequent ausgeweitet werden. Das alimentiert insbesondere die Premium-Positionierung des Unternehmens. Insbesondere der deutsche Markt wird aufgebaut werden. Der Österreichische und der Schweizer Markt werden weiter ausgebaut.

1.2. Künftige AbsatzmärkteDie Aufmerksamkeit der InterSalesPro gilt einer Steigerung der Aktivitäten im Bereich der Maschinenbau-Industrie, in der Region China sowie Südost Asien. Hierzu werden im kommenden Geschäftsjahr gezielte Aktivitäten unternommen.
1.3. Künftige Verwendung neuer Verfahren
Neue Verfahren des Innovations-, Vertriebs- und Transformationsmanagements sind in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstand und müssen konsequent weiter mit den neu im Portfolie befindlichen Leadership-Themen verknüpft werden.
1.4. Künftige Produkte und Dienstleistungen
Die Prozesse des Innovations-, Vertriebs- und Transformationsmanagements erfahren immer wieder gründliche Erneuerungen. Ebenso werden Beratungsleistungen zu diesen drei Managementbereichen neu erstellt und in eine offensichtlich Kundennutzen stiftende Form mit ansprechendem Pricing gepackt. Im Zeitalter der sog. Cloud ist es zudem unerlässlich eigene Angebote in diesem Bereich zu konzipieren. Dabei soll es Prozesse als Dienstleistung (Processes as a Service) geben. Auch wird es immer notwendiger, die eigenen Leistungen mit technischen Unterstützungssystemen zu verbinden.
2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den folgenden Geschäftsjahren
Aufgrund der anhaltenden Probleme von Unternehmern in der D-A-CH Region Innovation und Vertrieb gegen Internationalisierung, Kostendruck und informierte Kunden ein- und durchzuführen, ist ein noch erfolgreicheres Jahr 2016 für die InterSalesPro zu erwarten.
Klassische Beratungsunternehmen hatten 2015 einen bitteren Umsatzeinbruch. Die Magazine "Spiegel" und "Fokus" prognostizieren einen anhaltenden Rückgang deren Geschäfts weil die meisten Berater heute die Werthaltigkeit ihrer Konzepte nicht durch Umsetzung unter Beweis stellen können. Für die InterSalesPro bedeutet das die Chance, mit den hybriden Leistungsbündeln und der aktiven Begleitung der Kunden seine herausragende Stellung am Markt ausbauen zu können.
3. Erwartete Ertragslage
Die Ertragslage wird nicht mehr wie in den vorangegangenen Geschäftsjahren von der Intensität der eigenen Forschung und Entwicklung behindert. In 2016 werden wir noch konsequenter in den Vertrieb gehen und haben uns höhere Planzahlen gesteckt, die wir auch erreichen werden.
4. Erwartete Finanzlage
Die operativen Cash Flows werden als über dem Niveau von 2015 liegend prognostiziert.
5. Chancen
Mit der weiter fortschreitenden Verbreitung der Digitalisierung von Geschäftsprozessen entstehen nunmehr sehr dringliche Handlungsbedarfe zur Transformation von Geschäftsmodellen und zur Schaffung neuer hybrider Leistungsbündel. Hieraus werden sich viele weitere neue Geschäftschancen ergeben.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der Gesellschaft werden von der Geschäftsführung als gut bewertet. Die Gesellschaft erwartet daher auch im Geschäftsjahr 2016 die Erreichung der Umsatz- und Ertragsziele.
 
Hannover, 12. Dezember 2015
gez. Fred Keßler
Geschäftsführer
  

Bilanz

Aktiva

30.6.2015
EUR
30.6.2014
EUR
A. Anlagevermögen 28.484,00 2.430,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.946,00
II. Sachanlagen 28.484,00 484,00
B. Umlaufvermögen 123.538,01 58.242,39
I. Vorräte 44.157,60 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.851,31 46.884,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 37.450,60 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 529,10 11.358,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 152.022,01 60.672,39

Passiva

30.6.2015
EUR
30.6.2014
EUR
A. Eigenkapital 105.632,45 47.978,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 22.978,77 18.091,37
III. Jahresüberschuss 57.653,68 4.887,40
B. Rückstellungen 15.228,87 7.836,62
C. Verbindlichkeiten 31.160,69 4.857,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.160,69 4.857,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 152.022,01 60.672,39

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
2.1 Gliederungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.
2.2 Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB gebildet.
2.3 Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.
Die übrigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
2.4 Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum Bilanzstichtag auf insgesamt 31.160,69 €, davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 31.160,69 €.
2.5 Sonstige Angaben
Zum Geschäftsführer ist bestellt:

 
Herr Fred Keßler, M.BC.

II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum 30.06.2015 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.
 
Hannover, 12. Dezember 2015
InterSalesPro Business Consulting GmbH
Geschäftsführung
Fred Keßler, M.BC.
  

sonstige Berichtsbestandteile



Hier sind keine Angaben für das Unternehmen zu hinterlegen.



Hannover, 15.12.2015        gez. Fred Keßler


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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