INNOVATIONLEADERS Academy & Business Consulting GmbH
(vormals: InterSalesPro Business Consulting GmbH)
Hannover
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2015
Lagebericht
I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
1. Geschäftstätigkeit
Die InterSalesPro Business Consulting GmbH
(InterSalesPro) entwickelt und vermarktet seit ihrer
Gründung hybride Leistungsbündel zum
Innovationsmanagement zu entwickeln und zu vermarkten.
Während unter dem Begriff "Innovation"
weitläufig lediglich das (Er-)Finden von neuen
Produkten und Dienstleistungen verstanden wird, umfasst er
in der Betriebswirtschafts-Lehre auch die erfolgreiche
Marktdurchdringung. Für Letzteres blickt die
Geschäftsführung bereits auf über 13 Jahre
erfolgreiche Beratungs- und Schulungstätigkeit mit
über 12000 Menschen aus über 500 Unternehmen
zurück. Referenzberichte liegen zur Genüge vor.
InterSalesPro leistet Knowhow-Transfer und operative
Unterstützung für Kunden. So ermöglichen wir
es den Kunden das Innovationsmanagement in Form von
expliziten Geschäftsprozessen wiederholbar, messbar
und steuerbar durchzuführen. Im Zentrum unserer
Tätigkeit steht es daher, den verantwortlichen
Entscheidern das Mindset, Skillset und Toolset für den
Erfolg zu vermitteln bzw. auch vor Ort zur Verfügung
zu stellen.
2. Unternehmenssteuerung
Die Unternehmenssteuerung der Gesellschaft erfolgt
vor allem über Trendanalysen und
betriebswirtschaftliche Kennzahlen aber auch über
eigene wissenschaftliche Forschungsergebnisse.
3. Forschung und Entwicklung
Die InterSalesPro ist mit der eigenen Forschung &
Entwicklung sehr gut aufgestellt und daher in der Lage,
neue hybride Leistungsbündel zu entwickeln, die den
Anforderungen des Marktes nicht nur entsprechen, sondern
neue Marktstandards setzen.
4. Überblick über den
Geschäftsverlauf
4.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Im Hauptbetätigungsumfeld der InterSalesPro, der
IT- und Maschinenbauindustrie, ist die Macht der sog.
Cloud, bzw. der Industrie 4.0 so stark spürbar wie nie
zuvor. Zum einen drängen die sehr großen
IT-Unternehmen wie Amazon, Google, IBM, Microsoft, Oracle,
etc. mit ihren Rechenzentren und Online-Angeboten in die
(für InterSalesPro relevanten deutschsprachigen)
Märkte, zum anderen sind deren Partner und potenzielle
Kunden noch sehr weit davon entfernt diese Leistungen ernst
zu nehmen oder gar zu nutzen. Die geschäftlichen
Potenziale für Anbieter und Nachfrager sind - so
Studien anerkannter Marktforschungsunternehmen -
multimilliardenschwer.
Damit ist die Gewichtung und Aufteilung der
geschäftlichen Aktivitäten auf die Region D-A-CH
nach wie vor gerechtfertigt.
4.2. Branchenspezifische Rahmenbedingungen
An den Rahmenbedingungen hat sich in Vergleich zum
Vorjahr lediglich die Dringlichkeit geändert. Nach wie
vor stehen die meisten mittelständischen und
großen Unternehmen im Zielgebiet der InterSalesPro
(Region: D-A-CH, Branchen: ITK und Maschinenbau, Umsatz:
>€50 Mio. p. a.) vor den Herausforderungen sowohl
den Vertrieb in einen Produktionsprozess zu transformieren
als auch, neue Kundennutzen stiftende Leistungen
anzubieten, um eine profitable Unternehmensexistenz zu
sichern. Dabei ist es nun unübersehbar, dass sich der
klassische Vertrieb von Projekten (Capital Expenditures) in
Richtung Mietmodelle (Operational Expenditures) entwickelt.
Das bedeutet auch, dass Entscheidungen über den Kauf
von Leistungen sich immer mehr auf die
Geschäftsleitungsebene verschieben und anhand des zu
erwartenden Nutzens bemessen werden. Diesen
Herausforderungen müssen sich bestehende und
potenzielle Kunden sehr aktiv stellen, um mit der
wirtschaftlichen Entwicklung standhalten zu können, d.
h. auch, die Unternehmensexistenz zu sichern.
4.3. Wesentliche, für den Geschäftsverlauf
ursächliche Ereignisse
Die wissenschaftliche Erforschung des Themenkomplexes
"Innovationsmanagement", insbesondere hinsichtlich der
Schaffung neuer hybrider Leistungsbündel, bestimmte
weiterhin die Aktivitäten der Gesellschaft. Hierzu
wurden weitere Projekte mit Kunden und Partnern
durchgeführt und sollen nach wie vor in einem
Dissertationsvorhaben dokumentiert werden.
Der Schwerpunkt der Tätigkeiten lag nach Jahren
des Fokus auf den Ausbau der Kompetenzführerschaft nun
erstmals auf Gewinnerzielung.
Im Geschäftsjahr 2015 konnte das positive
Ergebnis im Wesentlichen dadurch erreicht werden, dass neue
Projekte gewonnen und erfolgreich abgeschlossen wurden.
4.4. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf durch
die Unternehmensleitung
Neben Forschung und Entwicklung wurden
planmäßig profitable Umsätze erreicht.
4.5. Vergleich des tatsächlichen mit dem
prognostizierten Geschäftsverlauf
Das Geschäftsjahr 2015 war geprägt von
einem Fokus auf profitable Projekte. Während des
ersten Quartals lagen die Umsätze im Plan, in allen
weiteren Quartalen lagen die Umsätze über Plan.
InterSalesPro verwendet für die eigenen
Aktivitäten exakt die gleichen Prozesse, zu denen
Beratung am Markt angeboten wird.
II. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
1. Ertragslage
1.1. Ergebnisentwicklung
Das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit der Gesellschaft weist zum
30.06.2015 einen Überschuss von EUR 70.568,90
aus. Der Jahresüberschuss für das
Geschäftsjahr 2015 der InterSalesPro beträgt EUR
57.653,68
2. Finanzlage
2.1. Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements
Neben den allgemeinen und grundsätzlichen
geltenden Zielsetzungen in der Liquiditätsplanung ist
der ertragsoptimierte Einsatz des Eigenkapitals langfristig
wichtigstes Ziel des Finanzmanagements der InterSalesPro.
Insoweit kommen vor allem die gängigen
Rentabilitätskennziffern im Finanzmanagement zum
Einsatz.
2.2. Finanzierungsanalyse
Das Grundkapital der Gesellschaft betrug zum
30.06.2015 EUR 25.000,--.
2.3. Investitionsanalyse
Im Berichtsjahr wurden kleinere Investitionen
getätigt.
2.4. Liquiditätsanalyse
Die liquiden Mittel der Gesellschaft sind aus Sicht
der Geschäftsführung ausreichend.
III. Nachtragsbericht
Angabe von Vorgängen von besonderer Bedeutung
nach dem Ende des Geschäftsjahres sowie deren
Auswirkung auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage
nach Abschluss des Geschäftsjahres
Die im letzten Geschäftsbericht
angekündigte Partnerschaft mit dem Marktführer im
Bereich Leadership ist wie geplant vertraglich fixiert
worden. Im August 2015 wurde mit der Firma Franklin Covey
Leadership Institute GmbH ein exklusiver
Kooperationsvertrag geschlossen, der den gesamten Microsoft
Partnerkanal in der Region Deutschland, Österreich,
Schweiz und Fürstentum Liechtenstein umfasst.
Leadership Trainings nach "The 7 Habits of Highly Effective
People" können demnach für Microsoft Partner in
dieser Region nur von InterSalesPro erbracht werden.
Im November 2015 wurde die InterSalesPro Business
Consulting GmbH in InnovationLeaders Academy & Business
Consulting GmbH umbenannt. Die wesentlich über den
Bereich Vertriebsprozesse hinausgehenden Leistungen waren
längst Grund für eine Umfirmierung, der Vertrag
mit Franklin Covey gab jedoch den letzten Ausschlag.
Beide Umstände führten wirkten sich bereits
positiv auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage
aus.
IV. Chancen und Risiken
Durch die gezielte Verteilung/Streuung der
Kunden/Projekte in den Ländern Deutschland,
Österreich und Schweiz, auf die Branchen IT und
Maschinenbau sind die Marktrisiken überschaubar.
Die Geschäftsführung sieht vielmehr
große Chancen im starken Know-How und Alleinstellung
des Unternehmens im Bereich von Leadership,
Innovationsprozessen und Innovationsmanagement,
Vertriebsprozessen und Vertriebsmanagement, sowie
Transformationsprozessen und Transformationsmanagement.
Hier erwarten wir im folgenden Geschäftsjahr im Umfeld
von Microsoft und der Microsoft Partnerlandschaft einen
weiter steigenden Bedarf und werden weiterhin Akquise mit
bestechenden Value Propositions betreiben. Insbesondere der
Markt der deutschen IT-Unternehmen steht dabei im Fokus
Ein Forderungsausfallrisiko besteht nur
eingeschränkt, da wie in den Vorjahren fast
vollständig per Vorauskasse abgerechnet und mit einem
aktiven Forderungsmanagement agiert wird.
Trotz gewissenhafter Prüfung des der
InterSalesPro zugrunde liegenden Geschäftskonzepts ist
eine andere, also auch eine negativere als die erwartete
Geschäftsentwicklung möglich. Dies bezieht sich
auch auf Kooperationen mit Geschäftspartnern, die die
Wertschöpfungskette der InterSalesPro ergänzen.
Ebenso können z.B. im Rahmen des Gesellschafts- oder
Schuldrechts auch im Nachhinein Entwicklungen zu Tage
treten, die die Rechtspositionen des Unternehmens
schwächen.
Dadurch, dass die gesamte Entwicklungs-, Marketing-
und Produktionsleistung in der Gesellschaft abgebildet
wird, halten sich die Leistungsrisiken in Grenzen. Bei den
Lieferanten wird sorgsam darauf geachtet, dass keine
wesentlichen Abhängigkeiten entstehen.
Eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit ist
grundsätzlich immer auch an die ausreichende
Ausstattung mit qualifiziertem Personal gebunden. Insoweit
besteht das grundsätzliche Personalrisiko, das zur
aktuellen Geschäftsentwicklung bzw.
Geschäftsausweitung benötigte Personal an das
Unternehmen zu binden. Dem wird die
Geschäftsführung der InterSalesPro rechtzeitig
vor der intensiven Vermarktungsphase fertiger hybrider
Leistungsbündel angemessene Beachtung schenken.
Die Beschreibung der vorgenannten Risiken bedeutet
nicht zwangsläufig, dass sonstige weitere Risiken
nicht bestehen können. So ist z.B. ein Risiko, dem die
InterSalesPro nicht entgegenwirken kann, sich durch
höhere Gewalt ergebende Betriebsunterbrechung oder
Vermögensschädigung.
Die Geschäftsleitung hat im Geschäftsjahr
2015 ein umfangreiches Versicherungspaket abgeschlossen.
V. Prognosebericht
1. Ausrichtung der Gesellschaft in den folgenden zwei
Geschäftsjahren
1.1. Geplante Änderungen in der
Geschäftspolitik
Die InterSalesPro plant eine Fortführung der
Geschäftspolitik. Des Fokus des Marktauftritts - die
zur Verfügung Stellung von
Leadership-Fähigkeiten, -Methoden und Tools - wird in
den nächsten Jahren konsequent ausgeweitet werden. Das
alimentiert insbesondere die Premium-Positionierung des
Unternehmens. Insbesondere der deutsche Markt wird
aufgebaut werden. Der Österreichische und der
Schweizer Markt werden weiter ausgebaut.
1.2. Künftige AbsatzmärkteDie
Aufmerksamkeit der InterSalesPro gilt einer Steigerung der
Aktivitäten im Bereich der Maschinenbau-Industrie, in
der Region China sowie Südost Asien. Hierzu werden im
kommenden Geschäftsjahr gezielte Aktivitäten
unternommen.
1.3. Künftige Verwendung neuer Verfahren
Neue Verfahren des Innovations-, Vertriebs- und
Transformationsmanagements sind in einem fortgeschrittenen
Entwicklungsstand und müssen konsequent weiter mit den
neu im Portfolie befindlichen Leadership-Themen
verknüpft werden.
1.4. Künftige Produkte und Dienstleistungen
Die Prozesse des Innovations-, Vertriebs- und
Transformationsmanagements erfahren immer wieder
gründliche Erneuerungen. Ebenso werden
Beratungsleistungen zu diesen drei Managementbereichen neu
erstellt und in eine offensichtlich Kundennutzen stiftende
Form mit ansprechendem Pricing gepackt. Im Zeitalter der
sog. Cloud ist es zudem unerlässlich eigene Angebote
in diesem Bereich zu konzipieren. Dabei soll es Prozesse
als Dienstleistung (Processes as a Service) geben. Auch
wird es immer notwendiger, die eigenen Leistungen mit
technischen Unterstützungssystemen zu verbinden.
2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den folgenden
Geschäftsjahren
Aufgrund der anhaltenden Probleme von Unternehmern in
der D-A-CH Region Innovation und Vertrieb gegen
Internationalisierung, Kostendruck und informierte Kunden
ein- und durchzuführen, ist ein noch erfolgreicheres
Jahr 2016 für die InterSalesPro zu erwarten.
Klassische Beratungsunternehmen hatten 2015 einen
bitteren Umsatzeinbruch. Die Magazine "Spiegel" und "Fokus"
prognostizieren einen anhaltenden Rückgang deren
Geschäfts weil die meisten Berater heute die
Werthaltigkeit ihrer Konzepte nicht durch Umsetzung unter
Beweis stellen können. Für die InterSalesPro
bedeutet das die Chance, mit den hybriden
Leistungsbündeln und der aktiven Begleitung der Kunden
seine herausragende Stellung am Markt ausbauen zu
können.
3. Erwartete Ertragslage
Die Ertragslage wird nicht mehr wie in den
vorangegangenen Geschäftsjahren von der
Intensität der eigenen Forschung und Entwicklung
behindert. In 2016 werden wir noch konsequenter in den
Vertrieb gehen und haben uns höhere Planzahlen
gesteckt, die wir auch erreichen werden.
4. Erwartete Finanzlage
Die operativen Cash Flows werden als über dem
Niveau von 2015 liegend prognostiziert.
5. Chancen
Mit der weiter fortschreitenden Verbreitung der
Digitalisierung von Geschäftsprozessen entstehen
nunmehr sehr dringliche Handlungsbedarfe zur Transformation
von Geschäftsmodellen und zur Schaffung neuer hybrider
Leistungsbündel. Hieraus werden sich viele weitere
neue Geschäftschancen ergeben.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die
weitere Entwicklung der Gesellschaft werden von der
Geschäftsführung als gut bewertet. Die
Gesellschaft erwartet daher auch im Geschäftsjahr 2016
die Erreichung der Umsatz- und Ertragsziele.
Hannover, 12. Dezember 2015
gez. Fred Keßler
Geschäftsführer
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2015
EUR |
30.6.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
28.484,00 |
2.430,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
1.946,00 |
| II.
Sachanlagen |
28.484,00 |
484,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
123.538,01 |
58.242,39 |
| I.
Vorräte |
44.157,60 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
78.851,31 |
46.884,33 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
37.450,60 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
529,10 |
11.358,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
152.022,01 |
60.672,39 |
Passiva
|
|
30.6.2015
EUR |
30.6.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
105.632,45 |
47.978,77 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
22.978,77 |
18.091,37 |
| III.
Jahresüberschuss |
57.653,68 |
4.887,40 |
| B.
Rückstellungen |
15.228,87 |
7.836,62 |
| C.
Verbindlichkeiten |
31.160,69 |
4.857,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
31.160,69 |
4.857,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
152.022,01 |
60.672,39 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 HGB. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt worden. Die Erleichterungen bei der Aufstellung
des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch
genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
2.1 Gliederungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB
aufgestellt.
2.2 Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und ergänzenden Vorschriften des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249
HGB gebildet.
2.3 Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
waren. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen bewertet.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
waren nicht vorhanden.
Die übrigen Vermögensgegenstände
wurden zum Nennwert bilanziert.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
2.4 Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum
Bilanzstichtag auf insgesamt 31.160,69 €, davon
betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr 31.160,69 €.
2.5 Sonstige Angaben
Zum Geschäftsführer ist bestellt:
II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Am Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum 30.06.2015 bestanden neben den in der Bilanz
ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstigen
finanziellen Verpflichtungen.
Hannover, 12. Dezember 2015
InterSalesPro Business Consulting GmbH
Geschäftsführung
Fred Keßler, M.BC.
sonstige Berichtsbestandteile
Hier sind keine Angaben für das Unternehmen zu
hinterlegen.
Hannover,
15.12.2015 gez.
Fred Keßler
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2015 festgestellt.
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