Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 5493 BHV
Eingetragen
25.2.2010
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
I. Die Erbringung von Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsdienstleistungen, die Vermittlung von Lizenzverträgen, die Errichtung und der Betrieb einer Entwicklungs- und Produktionsanlage zur Gewinnung von Kaviar sowie die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Produkten auf dem Gebiet der Aquakultur. II. Ferner ist Gegenstand der Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen, insbesondere an Unternehmen mit dem Gegenstand der Ziffer I.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
46.30%
P**** S********
6.17%
6.17%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

4 von 5 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Angela Köhler-Günther
Bremerhaven
46.30%
Wecken & Cie.
Switzerland
38.27%
P**** S********
6.17%
A******* H******* M**** L*******
6.17%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vivace GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 295.552,73 129.570,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 40.580,24 0,00
II. Sonstige Vermögensgegenstände 3.269,11 11.609,42
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten  3.573,39 48,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 195,56
D.  Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 506.876,61 162.929,90
849.852,08 304.353,14

PASSIVA

31.12.2011 31.12.2010
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -187.929,90 0,00
III. Jahresfehlbetrag -343.946,71 -187.929,90
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 506.876,61 162.929,90
B. Rückstellungen 4.115,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 845.737,08 301.353,14
849.852,08 304.353,14

Anhang

I.        Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Grundsätzlich wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften an. Im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen.

Die Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist kein Tatbestand einer Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung. Die Gesellschaft befindet sich in der Aufbauphase vor Aufnahme des operativen Geschäftsbetriebs. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist zu rund einem Viertel durch ein Gesellschafterdarlehen gedeckt. Bis zur Erstellung des Jahresabschlusses sind zwei weitere Gesellschafter dem Unternehmen beigetreten, mit der Verpflichtung der Gesellschaft Eigenkapital in einer Höhe zuzuführen, die die bilanzielle Überschuldung übersteigt. Der Jahresabschluss ist daher unter Fortführungsgesichtspunkten aufgestellt.

II.       Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Entsprechend sind die Jahresabschlusswerte mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar.

Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Durch Tausch angeschaffte Vermögensgegenstände werden ergebnisneutral mit dem Buchwert des hingegebenen Vermögensgegenstandes angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen.

Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu werden jeweils die kürzest möglichen Abschreibungsdauern gewählt.

Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs.

Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst.

Zugänge geringwertiger Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und nach fünf Jahren als Abgang gezeigt.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte retrograd ausgehend vom Veräußerungspreis und dem am Abschlussstichtag erreichten Fertigstellungsgrad. Für Verwaltungskosten und Gewinn wurde ein Abschlag vorgenommen.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Sonstige Rückstellungen werden durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt.

Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen keinen Einfluss genommen.

III.      Angaben zur Bilanz

Sämtliche Verbindlichkeiten haben im Geschäftsjahr und hatten im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten sind mit insgesamt EUR 627.911,11 (Vorjahr: EUR 50.100,00) besichert. Als Sicherheiten wurden Sicherungsübereignungen gewährt.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 1.072,24 (Vorjahr: EUR 0,00) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 2.178,00) enthalten.

IV.      Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr und ist im Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses:

Antonius Henricus Maria Lesscher, PC Oud Ootmarsum

Der Geschäftsführer ist als kaufmännischer und technischer Geschäftsführer in der Gesellschaft tätig.

Der Jahresabschluss zum Stichtag 31. Dezember 2011 wurde durch Beschluss der Gesellschafter­versammlung unter Annahme des Gewinnverwendungsvorschlags der Geschäftsführung am 11. Mai 2011 festgestellt.

V.      Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis in Höhe von EUR -343.946,71 auf neue Rechnung vorzutragen.

Bremerhaven, den 30. Juni 2012

gez. Antonius Henricus Maria Lesscher

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