Strecker GmbHLiquidiert

Kortental 70, 44149 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 5945
Eingetragen
30.3.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzLackieren von Kraftwagen
Gegenstand
der Betrieb einer Lacktererei für Fahrzeuge und Gegenstände aller Art. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu übernehmen, zu vertreten und sich an solchen Unternehmen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Günter Franke
seit 2.12.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strecker GmbH.

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,50

0,0

II. Sachanlagen

14.520,39

17,4

III. Finanzanlagen

3.337,08

2,7

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

16.276,92

15,5

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

388.723,44

496,3

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

410,96

12,7

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.750,80

3,2

Summe Aktiva

425.021,09

547,8



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

38.346,89

38,3

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag

50.261,25

-87,5

V. Jahresüberschuss

28.922,32

137,7

B. Rückstellungen

24.326,79

28,5

C. Verbindlichkeiten

283.163,84

430,7

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

425.021,09

547,8

ANHANG

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die STRECKER GMBH ist zum 31. Dezember 2009 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND

BEWERTUNGSMETHODEN

1. Anlagevermögen

a) Immaterielle Vermögensgegenstände

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaf­fungs­kosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben.

b) Sachanlagen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung degressiv und/oder linear abge­schrieben.

Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In der Darstellung der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens wurden die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen im Zugangsjahr als Abgang ausgewiesen.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 151,00 und EUR 1.000,00 wurden in einem Pool zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben.

Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgten außerplanmäßige Abschreibun­gen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

2. Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert ange­setzt.

Die unfertigen Erzeugnisse und die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstel­lungs­kosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Ferti­gungsein­zelkosten, die Material- und Fertigungsgemeinkosten und die Verwal­tungsgemein­kosten. Wenn der durch retrograde Bewertung ermittelte, am Abschlussstichtag bei­zulegende Wert niedriger als die Herstellungskosten war, wurde der am Abschluss­stichtag beizulegende Wert angesetzt.

Die geleisteten Anzahlungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nomi­nalwert angesetzt.

Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen ange­mes­sen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % berücksichtigt.

4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten

und Eigenkapital

Die liquiden Mittel, die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betra­ges angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen Rechnung tragen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlauf­zeit von unter einem Jahr:

2. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft in voller Höhe eine Leasing-Sonderzahlung, die den Gewinn der Folgejahre bis einschl. 2011 mindern wird.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

T€

ausstehender Urlaub 9,0

Rückstellung Gewährleistung 14,8

23,8

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

gesamt davon mit einer Restlaufzeit von

bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahrbis zu 5 Jahren > 5 Jahre

T€ T€ T€ T€

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 90,1 90,1 0 0

2. Verbindlichkteiten aus Lieferungenund Leistungen 53,7 53,7 0 0

5. sonstige Verbindlichkeiten 116,6 28,9 87,7 0

260,4 172,7 87,7 0

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitneh­mer beträgt 14 Personen und teilt sich wie folgt auf:

2009

Geschäftsführer 1

Angestellte 3

Arbeiter 8

Aushilfen und Auszubildende 2

14

2. Geschäftsführung und Vertretung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäfts­jahr 2007:

· Herr Günter Franke, Dortmund

Die von der Gesellschaft an den Geschäftsführer gewährten Darlehen betragen zum 31. Dezember 2009 119,6 T€. Die Darlehen sind mit 5 % zu verzinsen. Tilgungen wurden im Geschäftsjahr 2009 nicht vorgenommen.

 

Günter Franke

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