Strecker Lackierbetriebe GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Günter Franke seit 2.12.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Strecker GmbH.DortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BILANZ
ANHANGI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die STRECKER GMBH ist zum 31. Dezember 2009 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Anlagevermögen a) Immaterielle Vermögensgegenstände Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben. b) Sachanlagen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung degressiv und/oder linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In der Darstellung der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens wurden die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen im Zugangsjahr als Abgang ausgewiesen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 151,00 und EUR 1.000,00 wurden in einem Pool zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgten außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. 2. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse und die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten, die Material- und Fertigungsgemeinkosten und die Verwaltungsgemeinkosten. Wenn der durch retrograde Bewertung ermittelte, am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Herstellungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert angesetzt. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen angemessen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % berücksichtigt. 4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten und Eigenkapital Die liquiden Mittel, die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr: 2. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft in voller Höhe eine Leasing-Sonderzahlung, die den Gewinn der Folgejahre bis einschl. 2011 mindern wird. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: T€ ausstehender Urlaub 9,0 Rückstellung Gewährleistung 14,8 23,8 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten: gesamt davon mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahrbis zu 5 Jahren > 5 Jahre T€ T€ T€ T€ 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 90,1 90,1 0 0 2. Verbindlichkteiten aus Lieferungenund Leistungen 53,7 53,7 0 0 5. sonstige Verbindlichkeiten 116,6 28,9 87,7 0 260,4 172,7 87,7 0 IV. SONSTIGE ANGABEN 1. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 14 Personen und teilt sich wie folgt auf: 2009 Geschäftsführer 1 Angestellte 3 Arbeiter 8 Aushilfen und Auszubildende 2 14 2. Geschäftsführung und Vertretung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2007:
Die von der Gesellschaft an den Geschäftsführer gewährten Darlehen betragen zum 31. Dezember 2009 119,6 T€. Die Darlehen sind mit 5 % zu verzinsen. Tilgungen wurden im Geschäftsjahr 2009 nicht vorgenommen.
Günter Franke |
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