D.O.N. Bau GmbHLiquidiert

10627 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 81630
Eingetragen
2.7.2004
Branche
Architekturbüros für HochbauTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Beratung, Planung und Ausführung von Maurer-, Beton- und Stahlbetonarbeiten; Beratung, Planung und Montage von genormten Baufertigteilen; Handel und Vertrieb von Baustoffen, Bauelementen und Baufertigteilen aller Art; Vermittlung von Bauaufträgen an Handwerksfirmen sowie Im- und Export von Handelswaren des täglichen Bedarfs sowie alle in diesem Zusammenhang stehenden Nebentätigkeiten des Maurerhandwerks.

Historie

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Management

NameRolle
Lana Savicka
seit 4.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

198.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
100.00%
98.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Julija Smolakova
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

D.O.N. Bau GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.669,00

2.379,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

1.668,00

2.378,00

B. Umlaufvermögen

11.472,43

11.455,83

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

11.413,95

11.413,95

II. Flüssige Mittel

58,48

41,88

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

128.979,75

124.156,35

Summe Aktiva

142.121,18

137.991,18



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

149.156,35

137.898,18

III. Jahresfehlbetrag

4.823,40

11.258,17

IV. davon Ausweis als Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

128.979,75

124.156,35

B. Rückstellungen

4.000,00

3.000,00

C. Verbindlichkeiten

138.121,18

134.991,18

Summe Passiva

142.121,18

137.991,18

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahres­abschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksich­tigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag rea­lisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unab­hängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaf­fungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

- Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 133.556,59. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit € 106.150,79 enthalten.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforder­lich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Don

Evgeni

Geschäftsführer

Einzelvertretung

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren keine Arbeitnehmer (ohne Organmitglieder) beschäftigt.

V. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag

€ - 149.156,35

Jahresfehlbetrag

€ - 4.823,40

Bilanzverlust

€ - 153.979,75

auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäfts­führung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

VI. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2009

Berlin, den .........

.....................

Evgeni Don

 

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