BSK Elektronik Projekte GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 11256
Eingetragen
23.2.1995
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Lampen und Leuchten
Gegenstand
Die Durchführung von Elektronik Projekten insbesondere die industrielle Fertigung und der Vertrieb von Leuchtschaltwarten und Steuerungsanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Kramer
seit 10.12.2007
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jürgen Kramer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jürgen Kramer
105.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BSK Elektronik Projekte GmbH

Essen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 19.492,00 5.809,50
I. Sachanlagen 19.492,00 5.809,50
B. Umlaufvermögen 428.111,57 262.378,35
I. Vorräte 193.591,55 206.868,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 217.992,95 54.488,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.527,07 1.021,58
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 210.196,88 287.749,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 657.800,45 555.937,47

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 105.000,00 102.258,38
II. Verlustvortrag 390.008,00 361.042,48
III. Jahresüberschuss 74.811,12 -28.965,52
B. Rückstellungen 16.500,00 16.900,00
C. Verbindlichkeiten 641.300,45 539.037,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 657.800,45 555.937,47

Anhang

 

 
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
I. Bilanzierungsmethoden
 
1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 
2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

 
3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

 
4. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

 
5. Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

 
 
II. Bewertungsmethoden
 
1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

 
2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

 
3. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 
4. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

 
5. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 410,00 € werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

 
6. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

 
7. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

 
8. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

 
9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
10. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
 
Angaben zu Bilanzposten
 
I. Verbindlichkeiten
 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

 
 
II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG
 
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 388.147,92 €.

 

 
Sonstige Angaben
 
I. Geschäftsführungsorgane
 
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Jürgen Kramer, Essen, geführt.
 
 
II. Nominelle Überschuldung
 
Der Gesellschafter unterwirft sich einem Rangrücktritt und erklärt, daß sein Gesellschafterdarlehen in Höhe des Fehlbetrages von 210.196,88 € gegen die Gesellschaft BSK Elektronik Projekte GmbH, Essen, den übrigen Gläubigern wie haftendes Kapital zur Verfügung steht.

 
BSK Elektronik Projekte GmbH
Geschäftsführer:
gez. Jürgen Kramer

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