F. H. G.
Familienheim-Gesellschaft mbH
Lübeck
(vormals:
Groß Schenkenberg)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
662,00 |
98.182,98 |
| I.
Sachanlagen |
662,00 |
98.182,98 |
| B.
Umlaufvermögen |
28.222,52 |
3.382,50 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.758,78 |
40,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.463,74 |
3.342,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
28.884,52 |
101.565,48 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
21.905,12 |
24.878,89 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
52.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
27.121,11 |
16.591,85 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
2.973,77 |
10.529,26 |
| B.
Rückstellungen |
3.100,00 |
1.925,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.879,40 |
74.761,59 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
3.879,40 |
51.645,75 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
28.884,52 |
101.565,48 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2010
F.H.G. Familienheim-Gesellschaft mbH, Lübeck
I. Allgemeine Erläuterungen
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach
den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung
ergänzender Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die
Aufstellung erfolgt erstmalig unter Berücksichtigung
der Änderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
vom 31. Juli 2009.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
gewählt.
II. Erläuterungen zu Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Anlagevermögen ist zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten auf Basis des Vollkostenansatzes
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Dabei wurde auf Zugänge des Jahres 2010
ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode auf
Basis auch steuerlich zulässiger Nutzungsdauern
angewandt. Abschreibungen auf Zugänge des
Geschäftsjahres zum Anlagevermögen werden
monatsgenau (pro rata temporis) vorgenommen.
Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von
bis zu Euro 410,- werden entsprechend den steuerlichen
Regelungen sofort in voller Höhe abgeschrieben.
Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten
zwischen Euro 410,- und Euro 1.000,-werden als Sammelposten
aktiviert und mit je 1/5 p.a. abgeschrieben. Diese
Handhabung entspricht auch handelsrechtlich den
Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten
angesetzt, erkennbare Einzelrisiken werden im Wege von
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko auf Liefer- und
Leistungsforderungen wird durch Bildung einer
Pauschalwertberichtigung auf nicht einzelwertberichtigte
Posten Rechnung getragen.
Rückstellungen werden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt -
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem der voraussichtlichen
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der letzten 7 Jahre abgezinst.
Die ausschließlich entweder verzinslichen oder
kurzfristigen Verbindlichkeiten werden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sonstige Erläuterungen
Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem als Anlage
beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.
Der Jahresfehlbetrag 2010 (TEUR 3) sowie die
Verlustvorträge aus Vorjahren (TEUR 27) wurden im
Geschäftsjahr 2011 durch Gesellschafterbeschluss auf
neue Rechnung vorgetragen.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
wesentlichen Beträge für die Erstellung und
Prüfung des Jahresabschlusses und eine
Prozeßkostenrückstellung.
III. Geschäftsführung
Geschäftsführer war im Berichtsjahr
Herr Jürgen Reich, Lübeck
Vorschüsse oder Kredite waren an die
Geschäftsführung nicht gewährt.
9.2.2011
gez. Jürgen Reich
Andere Berichtsbestandteile
sonstige
Berichtsbestandteile
Der Jahresabschluss wurde mit
Gesellschafterversammlung vom 11.02.2011 festgestellt.
|