BERRY Zahntechnik GmbHLiquidiert

82467 Garmisch-Partenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 78357
Eingetragen
17.3.1986
Branche
Zahntechnische LaboratorienZahnarztpraxenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Betrieb eines Zahnlabors.

Historie

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Management

NameRolle
Günther Schmidt
seit 22.5.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BERRY Zahntechnik GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1,50   1,50
II. Sachanlagen   4.050,50   6.022,00
III. Finanzanlagen   525,00   525,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   15.844,03   15.844,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   242.792,32   243.583,34
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.514,34   4.558,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.310,44   1.310,44
D. sonstige Aktiva   0,00   861,90
Summe Aktiva   268.038,13   272.706,81

Passiva

       
Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
II. Verlustvortrag   9.181,58   7.967,53
III. Jahresfehlbetrag   15.508,49   1.214,05
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil   0,00   10.500,00
C. Rückstellungen   237.741,00   225.039,00
D. Verbindlichkeiten   29.422,61   20.784,80
Summe Passiva   268.038,13   272.706,81

Anhang zum 31.12.2007

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden- § 284 Abs. 2 HGB

AKTIVA

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibung bewertet. Planmäßige Abschreibungen werden im steuerlich zulässigen Rahmen linear vorgenommen. Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Von den steuerlichen Vereinfachungsregeln zur Anwendung der vollen bzw. halben Jahressätze und der Vollabsetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde nicht Gebrauch gemacht (siehe Anlage 4).

Finanzanlagen lagen im Wirtschaftsjahr 2007 nicht vor.

Bei den Vorräten erfolgte die Aktivierung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit dem aufgenommenen Inventurwert zu durchschnittlichen Anschaffungskosten.

Nach Auskünften der Geschäftsführung lagen zum Bilanzstichtag keine unfertigen Leistungen vor.

Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen allen erkennbaren Einzelrisiken Rechnung getragen.

Die übrigen Aktiven sind mit dem Nennwert bilanziert.

PASSIVA

Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Der Jahresabschluß enthält keine Posten, denen Beträge zugrundliegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten.

Angaben zu den Verbindlichkeiten - § 285 Nr. 1 a HGB

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 €.

Verbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte (auf fremden Grund und Boden) gesichert sind, bestehen nicht.

Eventualverbindlichkeiten - §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten.

Ergebnisverwendung - §§ 268 Abs. 1, 325 Abs. 1, 326 HGB

Der Jahresfehlbetrag beträgt 15.508,49 €.

Er ist in das Wirtschaftsjahr 2008 vorzutragen.

Der Gesellschafter hat die Überschuldung zum 31.12.2007 von mehr als 50 % des Stammkapitals in Kenntnis genommen (§ 49 (3) GmbHG). Da in 2008 ein besseres Ergebnis erzielt wurde und in 2009 ein positives Ergebnis erzielt wird, ist von einer Fortführung der Firma auszugehen.

Geschäftsführer - § 285 Nr. 10 HGB

Herr Günther Schmidt, Zahntechnikermeister, München

Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern - §§ 285 Nr. 9 c HGB, 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestanden am 31.12.2007 Forderungen i. H. v. 116.678,10 € (vgl. Aktiva B II 2)

Die Zinsen (Zinsertrag der Gesellschaft) für das Darlehenskonto wurden dem Verrechnungskonto belastet.

Die Forderung des Verrechnungskontos resultiert aus der Finanzierung des am 04.07.1990 erworbenen Geschäftsanteils mit 7.669,38 € (20.451,68 € abzgl. eigener Mittel von 12.782,30 €), der Übertragung des Verrechnungskontos und der Finanzierung des übernommenen Geschäftsanteils des ausgeschiedenen Gesellschafter-Geschäftsführers Hermann Rettinger, sowie die Zinsbelastungen 1990 - 2003 (Zinssatz 6 % / ab 1998 4 %).

Die Forderungen des Verrechnungskontos wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet und mit 4 % im Soll und Haben verzinst.

- § 285 Nr. 9 a HGB

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

(€ -15.172,25) mit 336,00 € belastet; ein außerordentliches Ergebnis lag 2007 nicht vor.

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