Will
Dentaltechnik GmbH
Dortmund
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.922,00 |
64.059,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.761,00 |
3.523,00 |
| III.
Finanzanlagen |
160,00 |
60.535,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
39.681,75 |
38.145,39 |
| I.
Vorräte |
900,00 |
3.525,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
38.690,56 |
32.050,37 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
91,19 |
2.570,02 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.064,01 |
1.049,53 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
15.086,00 |
0,00 |
| E.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
67.731,60 |
65.387,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
126.485,36 |
168.641,87 |
Passiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
31.458,99 |
31.458,99 |
| III.
Verlustvortrag |
122.846,94 |
125.365,43 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
2.343,65 |
-2.518,49 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
67.731,60 |
65.387,95 |
| B.
Rückstellungen |
4.429,17 |
45.784,05 |
| C.
Verbindlichkeiten |
122.056,19 |
122.857,82 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
94.418,69 |
95.357,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
126.485,36 |
168.641,87 |
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der
Geschäftsleitung
In der Gesellschafterversammlung vom 28.09.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung (Vortrag auf neue Rechnung) angenommen.
Anhang
I. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Erstellung des Jahresabschlusses für das
Geschäftsjahr 2011 erfolgte unter Beachtung der
handels- und steuerrechtlichen Bilanzierungsvorschriften.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies
folgende Grundsätze und Methoden:
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8
Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Für die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt. Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der
Fortführung des Betriebes (Going-Concern-Prinzip).
Die
immateriellen Vermögensgegenstände und das
Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Das
Finanzanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten bewertet.
Vorräte wurden grundsätzlich mit den
Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten
abzüglich Preisnachlässen bzw. zu niedrigeren
Tageswerten bewertet. Alle erkennbaren Risiken, die sich
aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwendbarkeit usw. ergaben, wurden durch angemessene
Abwertung berücksichtigt.
Forderungen an Kunden sowie
sonstige Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für das allgemeine Kreditrisiko wurden
Pauschalwertberichtigungen i.H.v. 1% des
Nettoforderungsbestandes vorgenommen.
Liquide Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
Rückstellungen wurden zu Vollkosten bzw. zu
erwartenden Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Pensionsrückstellungen werden in Höhe der
anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze
gem. § 6 a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung
der "Heubeck`schen Richttafeln 2005 G" gebildet. Der
Rechnungszinsfuß beträgt 5,13%.
Sonstige Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Betrag
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig war. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt, sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
II. Angaben zur Bilanz
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
als Bewertungsverfahren die Projected Unit Credit Method
(PUC-Methode) angewandt.
Für die Berechnung wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz 5,13%
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
Rentensteigerung 0,00%
Zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafel G 2005, Dr.
Klaus Heubeck
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag der Schulden
(Pensionsrückstellung) 47.645,00 EUR
Anschaffungskosten (=Zeitwert) der verrechneten
Vermögenswerte (Finanzanlagen: Ansprüche aus
verpfändeten Sparbriefen) 62.731,00 EUR
Verrechnete Erträge 2.356,00 EUR Verrechnete
Aufwendungen -2.063,00 EUR
Die Differenz der Pensionsrückstellung von
Handelsrecht zu Steuerrecht ist nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB
zu 100% aufgelöst worden.
III. Geschäftsführung
Geschäftsführung
Geschäftsführerin: Petra Will
Dortmund, 28.09.2012
Will Dentaltechnik GmbH
- Geschäftsführung -
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.10.2010 -
30.9.2011
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 77.319,23 EUR.
1.10.2009 -
30.9.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 79.608,30 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012 festgestellt.
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