Hamme Anlagenbau GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christina Hamme seit 28.10.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hamme Anlagenbau GmbHMarlJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
ANHANG für das Geschäftsjahr 2006
1. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die HAMME Anlagenbau GmbH (kurz: GmbH oder Gesellschaft) ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wählte die Gesellschaft das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 265, 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 sowie der §§ 279 bis 283 HGB. Die Bewertung der einzelnen Bilanzposten richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen: Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlichen Höchstsätzen linear und degressiv vorgenommen. Im Jahr der Anschaffung werden die Abschreibungen zeitanteilig (pro rata temporis) berechnet. Geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis bis zu 410,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einem Anlagespiegel gem. § 268 Abs. 2 HGB dargestellt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert ausgewiesen. Für das allgemeine Ausfallrisiko, für Mahnkosten und Zinsverluste besteht eine Pauschalwertberichtigung. Die Pauschalwertberichtigung wurde aktivisch abgesetzt. Die Rückstellungen decken im angemessenen Umfang die ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse; sie wurden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Die übrigen Forderungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Nennwert bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert. Von den größenabhängigen Erleichterungen im Sinne des § 288 HGB wurde zum Teil Gebrauch gemacht.
2. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Für die im Anlagevermögen enthaltenen geringwertigen Wirtschaftsgüter, die voll abgeschrieben werden, wird im Zugangsjahr die Fiktion eines Abgangs unterstellt. Die sonstigen Ausleihungen (630 T€, i. V. 0 T€) betreffen ein langfristiges Gesellschafterdarlehen. Das Darlehen wird jährlich angemessen verzinst. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der Posten sonstige Vermögensgegenstände enthält Forderungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 7 T€ (i. V. 405 T€). Das Verrechnungskonto wird unterjährig angemessen verzinst. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde gebildet für Versicherungsbeiträge, die wirtschaftlich dem Folgejahr zuzurechnen sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Urlaubsverpflichtungen (39,1 T€, i. V. 31,0 T€), Garantieverpflichtungen (27,0 T€ , i. V. 22,0 T€), für Berufsgenossenschaftsbeiträge (13,5 T€, i. V. 24,0 T€), für Abschluss und Prüfung (9,0 T€ i. V. 9,0 T€) und für übrige Verpflichtungen (33,0 T€, i. V. 26,9 T€). Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haben folgende Restlaufzeiten: Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr: a) Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (20,7 T€, i. V. 1.220,1 T€) b) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (811,3 T€, i. V. 594,9 T€), c) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (698,3 T€, i. V. 665,6 T€), d) Sonstige Verbindlichkeiten (216,7 T€, i. V. 390,8 T€). Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat die Gesellschaft das gesamte Anlagevermögen sowie den gesamten Warenbestand an das Kreditinstitut sicherungsübereignet. Neben den Raumsicherungsübereignungsverträgen existiert eine Globalzession aller Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu Gunsten des Kreditinstitutes. 3. Sonstige Angaben
Die Miete für die angemieteten Geschäftsräume beträgt zum Bilanzstichtag monatlich 6,1 T€, der Mietvertrag ist unbefristet. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 30 Mitarbeiter. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Gesellschaft im Abschlusszeitpunkt: Frau Christina Hamme, Marl Marl, 25. Juni 2007
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