Zerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen Altwaren
Höllrich GmbHLiquidiert
86453 Dasing, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ernst Tobias Kohlmeyer seit 13.12.2016 | Prokura |
Harald Michael Luginger seit 12.6.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Höllrich GmbHDasingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen der Gesellschaft Unsere Aktivitäten erstrecken sich auf die Verlegung und Instandsetzung von Schwach- und Starkstromleitungen sowie auf den Neubau und die Reparatur von elektrischen Anlagen allgemeiner Art; außerdem führen wir für verschiedene Straßenbauämter Nebentätigkeiten aus. Für die Deutsche Telekom AG sind wir in verschiedenen Bereichen tätig. Die Auftragsbeschaffung basiert auf öffentlichen und beschränkten Ausschreibungen, die größtenteils nur den jeweiligen einzelnen Auftrag betreffen; wir arbeiten aber auch auf Zeitverträgen mit und ohne Preisgleitklausel. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden von uns nicht betrieben. Die zu erbringenden Leistungen sind in der Hauptsache witterungsabhängig, sodass ein großer Teil unserer Arbeiten im Winter (Frostperiode) nicht durchgeführt werden kann. Die damit beauftragten Arbeitnehmer sind deshalb nicht das ganze Jahr durchgehend beschäftigt. Die Zahl der Mitarbeiter nach § 267 Abs. 5 HGB ist von 69 auf 64 gesunken. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. 1 Alle wichtigen Kennzahlen der elektro- und informationstechnischen Handwerke für das Jahr 2023 fallen weitgehend positiv aus. Der Umsatz betrug 87,8 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 7,9 %. Im Jahr 2023 waren in den 48.225 elektrohandwerklichen Unternehmen 524.424 Menschen beschäftigt (Vorjahr 527.354). Pro Mitarbeiter wurde dabei ein Umsatz von 167.564 Euro erwirtschaftet (+ 8,6 % im Vergleich zum Vorjahr). 2
1 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr.
019 vom 15. Januar 2024.
Finanz- und Vermögenslage Bei einer um TEUR 841 auf TEUR 10.015 (Vorjahr: TEUR 9.174) gestiegenen Bilanzsumme ist das Eigenkapital von TEUR 8.135 auf TEUR 8.055 gesunken. Dabei sank die Eigenkapitalquote von 88,7 % auf 80,4 %. Das größtenteils sofort realisierbare Umlaufvermögen deckt die kurz- und langfristigen Schulden mit dem 4,6-fachen (Vorjahr: 7,8- fachen) Wert ab. Die liquiden Mittel verminderten sich von TEUR 4.650 auf TEUR 4.251. Die Zahlungsbereitschaft ist weiterhin jederzeit sichergestellt, auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass bei Wiederaufnahme der Aktivitäten im Frühjahr eine Auftragsvorfinanzierung von ca. drei Monaten erfolgt. Die Investitionen in Höhe von TEUR 323 (Vorjahr: TEUR 104) betreffen im Wesentlichen Großgeräte und LKW. Den Investitionen stehen Abschreibungen in Höhe von TEUR 338 (Vorjahr: TEUR 417) gegenüber. Ertragslage und Geschäftsverlauf Betriebsleistung Die Erwartung des Vorjahres von stabilen Umsatzerlösen wurde übertroffen. Die Betriebsleistung erhöhte sich um TEUR 1.094 auf TEUR 11.235. Dabei stiegen die Umsatzerlöse von TEUR 8.074 im Vorjahr auf TEUR 10.087, während sich die Bestandsveränderung der in Arbeit befindlichen Aufträge von TEUR 1.820 im Vorjahr um TEUR 748 auf TEUR 1.072 minderte. Ausgaben und Kostenentwicklung Der Betriebsaufwand ist um TEUR 1.594 auf TEUR 11.392 gestiegen. Der Personalaufwand stieg um TEUR 203 auf TEUR 3.595. Die Materialaufwendungen sind um TEUR 1.465 gestiegen. Das Betriebsergebnis verminderte sich um insgesamt TEUR 500 auf TEUR -137. Personal- und Sozialleistungen Überstunden werden weiterhin nicht vergütet, sondern auf einem Zeitkonto gesammelt und durch Freizeit abgegolten. Allen unseren Mitarbeitern danken wir für die geleistete Arbeit und ihre Einsatzbereitschaft und Pflichterfüllung. In Anerkennung ihrer guten Leistungen haben wir der Belegschaft im Geschäftsjahr 2023 wie in den Vorjahren Sondervergütungen und freiwillige Sozialleistungen zu besonderen Anlässen gewährt. Finanzergebnis Das Finanzergebnis in 2023 veränderte sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 0 auf 77. Ertragsteuern Der Ertragssteueraufwand des Vorjahres betrifft die laufende Körperschaft- und Gewerbesteuer. Jahresergebnis Das Ergebnis nach Ertragssteuern verminderte sich von TEUR 276 um TEUR 336 auf TEUR -60. Unter Berücksichtigung der zu entrichtenden sonstigen Steuern von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 20) wird für das Geschäftsjahr 2023 ein Jahresfehlbetrag von TEUR -80 ausgewiesen. Die Erwartung des Vorjahres wurde damit leicht verfehlt. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Wesentliche zukünftige Chancen und Risiken unserer Geschäftstätigkeit liegen unverändert in der Entwicklung des Telekommunikationsmarktes und in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Die Stimmung in den e-handwerklichen Betrieben bleibt trotz der angespannten konjunkturellen Lage in der deutschen Gesamtwirtschaft dank weiterhin solider Auftragspolster und steigender Umsätze vergleichsweise gut. Die aktuelle ZVEH-Frühjahrskonjunkturumfrage zeigt aber auch erste Eintrübungen: Der Anteil der Betriebe mit offenen Stellen ist leicht rückläufig. Zudem gehen weniger Betriebe von einer Verbesserung der Geschäftssituation aus. Obwohl die Krise im Neubau-Bereich anhält, zeigen sich die E-Handwerke weiter resilient. Das ergab die vom 12. bis 23. Februar vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) durchgeführte Frühjahrskonjunkturumfrage, an der 1.762 Betriebe teilnahmen. So sind die Umsätze im Bereich e-handwerklicher Tätigkeiten in den vergangenen sechs Monaten bei 42,2 Prozent der befragten Betriebe gestiegen (Herbst 2023: 45,6 %). Lediglich 14,5 Prozent vermeldeten gesunkene Umsätze (Herbst 2023: 13,2 %). Auch, wenn die Umsatzsteigerungen zum Teil auf die Inflation zurückzuführen sind, zeigen die Zuwächse sowie auch der mit 75,7 Punkten noch immer hohe Geschäftsklimaindex (Herbst 2023: 80,0 Punkte): Die Dienstleistungen der E-Handwerke erfreuen sich trotz Bau-Krise und schwächelnder Konjunktur hoher Nachfrage. Das gilt insbesondere für Dienstleistungen in Bereichen der sogenannten Zukunftstechnologien: Gegenüber der im Oktober 2023 durchgeführten ZVEH-Herbstkonjunkturumfrage wuchsen die Umsatzanteile vor allem bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen und Speichern. 3 Die Folgen der gestiegenen Inflation und des Ukraine-Krieges sind derzeit deutlich spürbar und werden mit Sicherheit auch die zukünftigen Aufwände beeinflussen. Insbesondere bei den Personalkosten sowie mittelbar bei den Aufwendungen für Fremdleistungen können Preiserhöhungen deutlich erkennbar werden. Eine entscheidende Rolle für die Auslastung in den nächsten Monaten wird die Gestaltung der Konjunkturprogramme der Bundesregierung, insbesondere im Bereich Breitbandausbau, spielen. Im Hinblick auf Telearbeit und fortschreitende Digitalisierung wurde die Bedeutung des Breitbandnetzes für die Wirtschaft in Deutschland in der Corona-Krise überdeutlich. Deshalb sehen wir der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens verhalten optimistisch entgegen, auch da wir momentan keinen Auftragsrückgang zu verzeichnen haben. Der derzeitige Rückgang in der Bauproduktion spielt sich insbesondere in den Segmenten Industrie- und Wohnungsbau ab. Unser Geschäftsbereich, Leistungen rund um die Infrastruktur, ist davon nur mittelbar betroffen. Neue Mitbewerber versuchen sich in diesem Sektor zu etablieren und die Anfragen von Nachunternehmern haben sich leicht erhöht. Darüber hinaus besteht ein Risiko für die künftige Entwicklung der Gesellschaft, nicht in ausreichendem Maß qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Diesem Risiko begegnen wir durch die gezielte Ausbildung künftiger Fachkräfte. Auch Zahlungsausfälle von Kunden können die künftige Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen. Daher wird durch die Gesellschaft ein aktives Zahlungsmanagement betrieben, um dieses Risiko möglichst gering zu halten. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir bei stabilen Umsatzerlösen wieder mit einem positiven Ergebnis, da wir weiterhin bestrebt sind, unsere Bestandskunden noch intensiver zu unterstützen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Dasing, den 22. August 2024 Der Geschäftsführer: Dipl.-Ing. (FH) Harald M. Luginger Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231 Grundlagen Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist unter der Firma Höllrich GmbH mit Sitz in Dasing im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter der Nummer HRB 1108 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen, Gliederung und Darstellung erfolgten nach den Vorschriften der §§ 265 bis 277 HGB. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen aktiviert. Bei den Bauten und Außenanlagen wird unverändert eine 10- bis 50-jährige Nutzungsdauer unterstellt. Die technischen Anlagen und Maschinen bzw. Betriebs- und Geschäftsausstattung werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zwischen fünf und elf Jahren. Bei den Zugängen wird analog § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG nur die zeitanteilige Abschreibung angesetzt. Selbstständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, soweit ihre jeweiligen Anschaffungskosten EUR 800 nicht überschreiten. Der Festwert für in den Betriebsstoffen enthaltene Kleinmaterialien wird unverändert fortgeführt. Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind mit den Herstellungskosten oder den niedrigeren anteiligen Nettoveräußerungswerten aktiviert. Die Herstellungskosten umfassen alle direkt bzw. indirekt dem Herstellungsprozess zuzurechnenden Kosten. Anzahlungen auf Bestellungen werden entsprechend § 265 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt bzw. der überhängende Betrag als Verbindlichkeit ausgewiesen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert abzüglich Wertberichtigungen ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen den Nominalwerten. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister. Die Rücklagen entsprechen den Gesellschafterbeschlüssen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht wurde. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 3 Angaben zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang dargestellt. 3.2 Umlaufvermögen Mit Ausnahme von Kautionen in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr: TEUR 13), die unter den sonstigen Vermögensgegenständen bilanziert sind, beträgt wie im Vorjahr die Restlaufzeit der Forderungen weniger als ein Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind zudem antizipative Zinserträge in Höhe von TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 0) ausgewiesen. 3.3 Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten als Hauptposten Personalverpflichtungen mit TEUR 590 (Vorjahr: TEUR 408), Garantieleistungen mit TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 38) sowie Abschlussprüfungs- und Steuerberatungsleistungen mit TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 29). 3.4 Verbindlichkeiten Für alle Verbindlichkeiten beträgt die Restlaufzeit wie im Vorjahr höchstens ein Jahr; Sicherheiten sind nicht bestellt. 3.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Bereich der Immobilien, soweit diese nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, beläuft sich auf TEUR 142 und ist vor Ablauf von fünf Jahren fällig. Außerdem sind aufgrund bestehender Leasingverträge für Mobilien monatliche Zahlungen in Höhe von TEUR 3 zu leisten. 4 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
5 Sonstige Angaben 5.1 Mutterunternehmen Die Josef Randlshofer & Sohn Hoch- und Tiefbauunternehmen GmbH, Oberhaching, besitzt sämtliche Geschäftsanteile unserer Gesellschaft; sie hat aufgrund der größenabhängigen Befreiung des § 293 HGB keinen Konzernabschluss aufzustellen. 5.2 Organe Als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war bestellt: Harald M. Luginger, Diplom-Ingenieur (FH), München 5.3 Mitarbeiter Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl gemäß § 267 Abs. 5 HGB beträgt im Geschäftsjahr 64 (Vorjahr: 69). Die Mitarbeiterzahl teilt sich auf 50 (Vorjahr: 53) gewerbliche Arbeitnehmer und 14 (Vorjahr: 16) Angestellte auf. 5.4 Mindeststeuergesetz Das am 27. Dezember 2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz) sowie ähnliche ausländische Mindeststeuergesetze haben keine Auswirkungen auf den Steueraufwand der Gesellschaft. 6 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführer werden der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn von EUR 6.135.174,09 (= Gewinnvortrag in Höhe von EUR 6.215.034,55 abzüglich Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von EUR 79.860,46) auf neue Rechnung vorzutragen.
Dasing, den 22. August 2024 Der Geschäftsführer: Dipl.-Ing. (FH) Harald M. Luginger Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Höllrich GmbH, Dasing Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Höllrich GmbH, Dasing, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Höllrich GmbH, Dasing, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 22. August 2024 SüdTreu
Süddeutsche Treuhand GmbH
Anton Schreitt, Wirtschaftsprüfer Martin Kolb, Wirtschaftsprüfer |
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