Kaminski-Electronic-Service GmbH
Bad Homburg
v. d. Höhe
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.782,30 |
12.782,30 |
| B.
Umlaufvermögen |
6,65 |
6,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6,65 |
6,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
12.788,95 |
12.788,95 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
10.076,58 |
10.116,58 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
15.448,01 |
15.408,01 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
40,00 |
40,00 |
| B.
Rückstellungen |
350,00 |
350,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.362,37 |
2.322,37 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
2.362,37 |
2.322,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
12.788,95 |
12.788,95 |
Anhang
Kaminski Electronic Service GmbH
Am Harheimer Weg 12
61118 Bad Vilbel
für das Geschäftsjahr 2010
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Kaminski Electronic
Service GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Ergänzend waren die Vorschriften die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterliegen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die selbstgeschaffenen immateriellen
Vermögensgegenstände wurden mit den
Entwicklungskosten angesetzt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear oder degressiv
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
410,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden
in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die für
das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
3. Angaben zur Bilanz
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind beträgt 0,00 € (Vorjahr 0,00 €).
4. Sonstige Angaben
In der Gesellschafterversammlung vom wurde der
Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die
folgende Person geführt:
Geschäftsführer: Herrn Dominik Kaminski
Bad Vilbel, den 25.02.2013
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.02.2013 festgestellt.
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