Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 12773
Eingetragen
8.11.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDruck- und MedienvorstufeVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
Die Beratung über die Entwicklung, die Herstellung sowie die Distribution von Multimediaprodukten, DVD, Digitale Satelliten, Receiver Systeme sowie die Distribution von DVD Filmen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Starmedia GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

1241,00

II. Sachanlagen

12324,00

37446,26

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

25064,00

116855,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

757984,17

991802,84

 

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

629,21

3932,79

 

C. Rechnungsabgrenzungsposten

480,69

1057,41

Sonstige Aktiva

796482,07

1152335,30

 



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

65000,00

65000,00

I. Gezeichnetes Kapital

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

57622,93

49533,80

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

12541,73

8089,13

B. Rückstellungen

10468,00

4198,00

C. Verbindlichkeiten

650849,41

1025514,37

Summe Passiva

796482,07

1152335,30

 

ANHANG

 

I. Allgemeine Angaben

 

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handeslgesetzbuches

aufgestellt. Ergänzend wurden die Regeln des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine

Kapitalgesellschaft und somit nicht prüfungspflichtig.

 

II. Bilanz- und Bewertungsmethoden

 

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen

des § 252 HGB Rechnung getragen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und,

soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßige Abschreibungen wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bei den Zugängen der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde von der Bewertungsfreiheit

nach § 6 Abs. 2 EStG Gebraucht gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. Dem

besonderen Risiko einer strittigen Auslandsforderung wurde durch eine Pauschalwertbe-

richtigung Rechnung getragen.

Als sonstige Rückstellungen wurden ungewisse Verbindlichkeiten ausgewiesen. Dabei wurden

sämtliche zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Informationen berücksichtigt.

Die Wertansätze erfolgten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

III. Sonstige Angaben

 

Geschäftsführer der Gesellschaft war im abgelaufenen Wirtschaftsjahr

Herr Stephen J. Finta jr., Wiesbaden.

 

Stephen J. Finta jr.

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