Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 7882
Vorher
Möller Werksvertretungen GmbH
Eingetragen
24.7.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Übernahme von Werksvertretungen aller Art; Handel mit Maschinen, Werkzeugen und Zubehör

Historie

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Management

NameRolle
Guido Brieden
seit 8.5.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Guido Brieden
59955 Winterberg, Züschen, Krumme Straße 26
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

möller-tools GmbH

Winterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

25.650,00

28.204,00

III. Finanzanlagen

160,00

160,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

40.901,97

38.079,45

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

44.903,17

60.022,93

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

123.271,99

80.183,07

C. Rechnungsabgrenzungsposten

752,50

269,50

Summe Aktiva

235.639,63

206.918,95

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

55.539,31

40.010,73

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

33.408,70

15.341,00

C. Verbindlichkeiten

121.127,03

126.002,63

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

235.639,63

206.918,95

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der möller-tools GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Eine Steuerbilanz wurde nicht aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer sowohl linear § 7 Abs. 1 EStG als auch degressiv § 7 Abs. 2 EStG.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 150,00 Euro werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben § 6 Abs. 2 EStG; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden im Jahr des Zugangs zu einem Sammelposten zusammengefasst und im Jahr der Bildung und in den vier folgenden Jahren mit je 20% aufgelöst § 6 Abs. 2a EStG.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wurden in den Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, werden diese rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Die Warenbestände wurden zum Bilanzstichtag von der Berichtsfirma körperlich aufgenommen. An der Aufnahme habe ich nicht teilgenommen. Sie sind zu Anschaffungskosten bewertet worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stimmen mit den Personenkonten überein. Für das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf den Nettoforderungsbestand gebildet.

Bank- und Kassenbestände wurden im Einzelnen durch Kontoauszüge und Kassenbücher nachgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden gebildet für im Berichtsjahr vorgenommene Zahlungen, soweit der Aufwand auf Zeiträume des folgenden Geschäftsjahres entfällt.

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Guido Brieden

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.10.2012

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