Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 2797
Eingetragen
26.5.2000
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Beratung, Planung und Übernahme der Bauleitung im Bereich der Haustechnik, insbesondere von Heizungen, Lüftungen und sanitären Anlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Stief
seit 2.5.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

92245 Kümmerbruck
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stief Haustechnik GmbH

Amberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 112.552,00 103.848,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.715,00 12.004,00
II. Sachanlagen 90.837,00 91.844,00
B. Umlaufvermögen 4.840.289,37 4.888.556,50
I. Vorräte 4.088.700,00 4.348.838,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 336.942,68 146.549,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 117.166,35 95.229,59
III. Wertpapiere 171.506,33 75.002,77
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 243.140,36 318.166,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.745,00 4.792,00
Aktiva 4.963.586,37 4.997.196,50

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 694.951,17 761.831,97
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Gewinnvortrag 541.267,38 1.022.212,96
IV. Jahresüberschuss 123.119,20 -290.945,58
B. Rückstellungen 216.017,10 309.029,50
C. Verbindlichkeiten 4.052.618,10 3.926.335,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.052.618,10 3.926.335,03
Passiva 4.963.586,37 4.997.196,50

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Stief Haustechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in §§ 267, 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit den anteiligen Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 10 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sie entstanden rechtlich vor dem Bilanzstichtag. Die ausschließlich der Altersversorgungsverpflichtung dienende, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogene Rückdeckungsversicherung wurde mit der Pensionsrückstellung saldiert (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB). Der Zeitwert der verrechneten Rückdeckungsversicherung beträgt TEUR 98.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen betreffen TEUR 137 den Gesellschafter.

Pensionsrückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 10 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,78 % p.a. angesetzt. Erwartete Gehalts-, Renten- oder Karrieretrends sowie Fluktuation wurden nicht berücksichtigt. Die ausschließlich der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Planvermögen) wurden mit ihrem Zeitwert in Höhe von TEUR 98 mit den Rückstellungen verrechnet.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB von TEUR 1. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer waren im Berichtsjahr die Herren Rudi und Alexander Stief. Die Angaben zu den Geschäftsführerbezügen wurden unter Hinweis auf § 288 Abs. 1 i. V. m. § 285 Nr. 9a) und b) HGB unterlassen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Amberg, den 07.11.2024

gez. die Geschäftsführung, Alexander Stief / Rudi Stief


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

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