Susan Stade
GmbH (vormals: Howald GmbH)
Salzwedel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
243.554,50 |
105.034,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
91.728,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
151.826,50 |
105.033,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
344.485,03 |
265.228,23 |
| I.
Vorräte |
2.756,08 |
1.755,77 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
328.422,54 |
141.610,71 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.306,41 |
121.861,75 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.418,00 |
10.819,14 |
| Summe
Aktiva |
594.457,53 |
381.081,87 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
166.303,00 |
164.812,73 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
12.782,29 |
| II.
Bilanzgewinn |
140.738,41 |
152.030,44 |
| B.
Rückstellungen |
25.208,08 |
29.251,40 |
| C.
Verbindlichkeiten |
402.946,45 |
187.017,74 |
| Summe
Passiva |
594.457,53 |
381.081,87 |
1. Anhang
1.1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
sowie unter Beachtung der Generalnorm, ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft zu vermitteln, aufgestellt.
Registergericht
Die Susan Stade GmbH Susan Stade hat ihren Sitz in
29410 Salzwedel, Zum Bartelskamp 4, und ist eingetragen im
Handelsregister Amtsgericht Stendal, HRB 443.
Allgemeines zu den Anhangangaben
Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und
Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich
Anlagespiegel, Rücklagenspiegel,
Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung
wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Im Interesse einer besseren Klarheit und
Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen
Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die
Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt
im Anhang aufgeführt.
1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Dem Vorsichtsprinzip entsprechend sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei
Software drei Jahre unterstellt.
Die
Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden
zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevemögen linear vorgenommen. Der Übergang
von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in
den Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 800 wurden im Erwerbsjahr
voll abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebssoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die
Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare
Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre
abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Die
Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht
veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
1.3. Angaben zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben folgende Fristigkeiten:
|
Gesamtbetrag |
davon Restlaufzeit
bis 1 Jahr |
davon Restlaufzeit
über 1 Jahr |
davon Restlaufzeit
zw. 1 und 5 Jahre |
|
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
| Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
238.206,65 |
122.498,07 |
115.708,58 |
1.612,70 |
| Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
18.999,17 |
18.999,17 |
0,00 |
0,00 |
| Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern |
7.144,93 |
7.144,93 |
0,00 |
0,00 |
| sonstige
Verbindlichkeiten |
138.595,70 |
138.595,70 |
0,00 |
0,00 |
|
davon aus Steuern
|
44.765,11
|
44.765,11
|
0,00
|
0,00
|
|
davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit |
-6.546,11
|
-6.546,11
|
0,00
|
0,00
|
| Summe
Verbindlichkeiten |
402.946,45 |
287.237,87 |
115.708,58 |
1.612,70 |
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen insgesamt € 7.144,93.
1.4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
1.5. Sonstige Pflichtangaben
Zahl der Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
beträgt:
Angaben zu den Mitgliedern der
Geschäftsführung
|
Geschäftsführung: |
Name |
seit |
|
Susan Stade |
01.01.2022 |
|
.................................................................................Datum,
Unterschriften der Geschäftsführer |
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 19.4.2024.
|