Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 730953
Vorher
Futurum LXIV Vermögensverwaltungs-GmbH
Eingetragen
12.2.2014
Branche
Luft- und Raumfahrzeugbau für zivile ZweckeReparatur und Instandhaltung von zivilen Luft- und RaumfahrzeugenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Produkten und Dienstleistung für die Luft-und Raumfahrt sowie die Leichtbau Systemtechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frederik Doll
seit 12.4.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (6)

NameAnteil
33.33%
26.67%
18.33%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
SpaceTech GmbH
Germany
66.67%
Wolfgang Zankl
88046 Friedrichshafen
33.33%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CarboSpaceTech GmbH

Immenstaad am Bodensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 942.825,40 1.061.363,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 480,00 2.782,00
II. Sachanlagen 942.345,40 1.058.581,71
B. Umlaufvermögen 3.493.329,94 1.801.619,55
I. Vorräte 1.895.893,74 375.154,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.121.468,62 1.238.281,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 475.967,58 188.182,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.290,00 2.185,00
Aktiva 4.438.445,34 2.865.168,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.748.533,98 2.365.714,61
I. Gezeichnetes Kapital 51.000,00 51.000,00
II. Gewinnvortrag 2.314.714,61 1.931.180,16
III. Jahresüberschuss 382.819,37 383.534,45
B. Rückstellungen 234.547,89 223.520,71
C. Verbindlichkeiten 1.455.363,47 275.932,94
Passiva 4.438.445,34 2.865.168,26

Anhang

1. Allgemeine Grundsätze zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der CarboSpaceTech GmbH, Immenstaad, Amtsgericht Ulm HRB 730953 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist entsprechend den Größenklassen des § 267 HGB eine    kleine Kapitalgesellschaft.

 2. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

  a) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet, soweit dies nach den Vorschriften des       § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

  b) Bewertungsvorschriften

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit     denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch die tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten nicht entgegen.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu        Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 werden entsprechend der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im  Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang     unterstellt wird.

Das Vorratsvermögen, insbesondere die unfertigen Leistungen wurde auf Basis der angefallenen Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs-, Material- und Verwaltungsgemeinkosten einbezogen.

Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in    Höhe von 1 % (im Vj.: 1 %) Rechnung getragen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betrugen zum Bilanzstichtag EUR 174.449,28 (Vj: EUR 426.020,00). Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen € 174.449,28 (Vj.: EUR 426.020,00) gegen Gesellschafter.

Bank- und Kassenguthaben entsprechen den Nominalwerten bzw. sind zu Tageswerten bewertet.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Restlaufzeiten ergeben sich aus dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Berichtsjahres.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in notwendigem Umfang alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen zum Bilanzstichtag EUR 1.455.363,47 (Vj: EUR 275.932,94).

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

 3. Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Frederik Doll,        Immenstaad bestellt (ab 12.04.2023).

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 382.819,37 auf neue Rechnung vorzutragen. Hieraus resultiert ein Bilanzgewinn in Höhe von € 2.697.533,98. .

 

  Immenstaad, den 27. Juni 2024

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Frederik Doll


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 festgestellt.

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