Reifen Strasser GmbH

Lundweg 12, 25813 Husum, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 154 HU
Eingetragen
14.3.2005
Branche
Herstellung und Runderneuerung von BereifungenEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Reifen und Zubehör und artverwandter Gegenstände einschließlich des dazugehörigen Kunden- und Reparaturdienstes.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Straßer
seit 5.5.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hans Straßer
25813 Husum
100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reifen Strasser GmbH

Husum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Lagebericht

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 133.674,50 129.296,66
I. Sachanlagen 75.788,00 72.531,00
II. Finanzanlagen 57.886,50 56.765,66
B. Umlaufvermögen 320.621,09 333.103,44
I. Vorräte 170.222,37 224.522,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.275,80 103.763,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.122,92 4.816,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.935,24 5.378,58
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 13.248,49 0,00
Summe Aktiva 472.479,32 467.778,68

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 0,00 46.267,95
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 4.861,24 4.861,24
III. Jahresfehlbetrag 59.516,44 0,00
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.248,49 0,00
B. Einlagen stiller Gesellschafter 37.816,05 40.780,69
C. Rückstellungen 172.234,00 157.418,00
D. Verbindlichkeiten 262.429,27 223.312,04
Summe Passiva 472.479,32 467.778,68

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 800,00 Euro wurden im Wirtschaftsjahr voll abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschafter wurden mit 3,80 % verzinst.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen laut Auskunft der Geschäftsführung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung des Wahlrechtes, den Verpflichtungsumfang nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre zu ermitteln, auf Basis eines Zinsfußes von 2,71 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. Die Pensionszusage wurde in 2019 mit ihrem vollen, handelsrechtlichen Wert passiviert.

III. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

IV. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist im Eigentum des Gesellschafter-Geschäftsführers Arne Strasser.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine sogenannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als Betriebsunternehmen und der Arne Strasser Betriebsgebäude als Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Arne Strasser Betriebsgebäude als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden, laut Auskunft der Geschäftsführung, keine Haftungsverhältnisse.

C. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer/in

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Strasser Arne GF allein

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2019

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.1.2021.

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