Stahl - Uhlemann GmbHLiquidiert

09661 Striegistal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 10980
Eingetragen
5.1.1995
Branche
StahlgießereienGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Stahlbau und Stahlhandel

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jürgen Uhlemann
seit 1.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stahl - Uhlemann GmbH

Striegistal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 109.158,67 129.359,67
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 108.901,02 129.102,02
III. Finanzanlagen 255,65 255,65
B. Umlaufvermögen 53.387,05 63.634,73
I. Vorräte 16.700,00 11.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.777,09 51.519,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.909,96 315,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.916,34 8.848,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 167.462,06 201.843,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.084,21 53.935,59
I. gezeichnetes Kapital 38.346,89 38.346,89
II. Gewinnrücklagen 717,00 0,00
III. Gewinnvortrag 15.588,70 21.359,20
IV. Jahresfehlbetrag 25.568,38 5.770,50
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 8.623,00 9.728,00
C. Rückstellungen 5.030,00 5.447,00
D. Verbindlichkeiten 124.724,85 132.732,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 97.511,69 79.411,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 167.462,06 201.843,11

Anhang


Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft gehört nach Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Mitarbeiterzahl zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bewertung wurde unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt (going concern-Prinzip).

Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz und des Anhangs von den Erleichterungen gem. §266 Abs.1 Satz 3 bzw. § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch. Sie wird für die Offenlegung die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch nehmen, d.h. nur die Bilanz gem. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB und den sie betreffenden Anhang beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs sofort als Betriebsausgabe erfasst.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden lt. Angaben der Geschäftsleitung zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertberichtigung zu Forderungen ist mit einem pauschalen Prozentsatz ermittelt worden.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung wurde in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt und bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktive latente Steuern / Passive latente Steuern

Es wurde von der Erleichterung des § 274 a Nr. 5 HGB Gebrauch gemacht und auf den Ansatz latenter Steuern gem. § 274 HGB verzichtet.

Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten angegeben:

Ser Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen, gebildet in 2008, beinhaltet einen Zuschuss der SAB für die Anschaffung zweier Maschinen. Die Auflösung erfolgt über die gewöhnliche Nutzungsdauer.

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens im Jahr 2010
  

Sonderposten mit Rücklageanteil
Euro
Vortrag
9.728,00
Auflösung
1.105,00
Stand
8.623,00


Auflösung von Sonderposten

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten betragen Euro 1.105,00.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren gem. § 285 Nr. 1a HGB

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 5.416,66 (Vorjahr: Euro 8.045,74).

Verbindlichkeit gem. § 285 Nr. 1b HGB

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 42.942,71.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Sicherungsübereignung Anlagevermögen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane gem. § 285 Nr. 10 HGB

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Uhlemann (Unternehmer) geführt.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG 

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Verbindlichkeiten
8.061,19



Die o.g. Beträge wurden mit 5 % verzinst.

Marbach, im Juni 2011
                                                                                 
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.