Nüßing GmbH
Aluminiumstraße 1, 33415 Verl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Yvonne Nüßing seit 8.12.2025 | Geschäftsführer |
Oliver Hombrink seit 3.2.2025 | Prokura |
Torben Erfurth seit 28.8.2024 | Prokura |
Alexander Strehlau seit 30.1.2023 | Prokura |
Christian Polster seit 23.1.2017 | Prokura |
Zoran Dodic seit 16.3.2015 | Prokura |
Andreas Kordes seit 2.7.2014 | Prokura |
Axel Görbing seit 29.11.2010 | Prokura |
Martin Schneemann seit 15.1.2009 | Prokura |
Wolfgang Dilla seit 15.1.2009 | Prokura |
Burkhard Ernst seit 15.1.2009 | Prokura |
Carola Nüßing seit 11.11.2003 | Geschäftsführer |
Wilfried Pelkmann seit 11.11.2003 | Prokura |
Hans Nüßing seit 11.11.2003 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Nüßing GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nüßing GmbHVerlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023der Nüßing GmbHI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Unsere Gesellschaft betreibt den Handel mit Eisenwaren, Werkzeugen, Baubeschlägen, Befestigungstechniken sowie Schließ- und Sicherheitstechnik. II. Wirtschaftsbericht a) Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Wirtschaftswachstum: Die Bundesregierung rechnete in ihrem Jahreswirtschaftsbericht mit einem leichten Wirtschaftswachstum von 0,2% für 2023. Bruttoinlandsprodukt (BIP): Das preisbereinigte BIP sank um 0,3%, was die anhaltende wirtschaftliche Schwächephase widerspiegelt, die bereits Ende 2022 begann. Inflation: Die Inflationsrate verminderte sich von 6,9% im Vorjahr auf 5,9%. Trotz des Rückgangs blieb der Preisauftrieb ausgesprochen hoch. b) Konjunkturelle Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Bedeutung: Das Baugewerbe trug 6,2 % zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bei, während der Anteil des Bruttoinlandsproduktes, der für Bauinvestitionen verwendet wurde, bei 11,8 % lag. Umsatz: Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erreichte etwa 162,6 Mrd. €, was einem Rückgang von 5 % zum Vorjahr entspricht. Bauinvestitionen: Der Aufwärtstrend der Bauinvestitionen wurde gestoppt, und alle Bausparten verzeichneten 2023 real ein Minus. Im Jahr 2023 waren rund 928.000 Personen (VJ 927.000) im deutschen Bauhauptgewerbe tätig. In den vergangenen Jahren ist die Beschäftigtenanzahl in der genannten Branche kontinuierlich gestiegen. Damit hat das Bauhauptgewerbe seit 2010 ca. 221.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Faktoren, die den Wohnungsbau in Deutschland im Jahr 2023 beeinflusst haben, umfassen eine Reihe von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekten. Hier sind einige Schlüsselpunkte basierend auf den aktuellen Informationen: Zinsentwicklung: Die Zinsentwicklung für Baukosten im Jahr 2023 zeigt, dass die Bauzinsen Anfang des Jahres leicht gesunken sind und Mitte des Jahres bei ca. 4,0-4,5 Prozent für zehn Jahre Zinsbindung stagnierten. Die Bauzinsen waren seit dem Herbst 2023 rückläufig, was zu einer steigenden Anzahl von neuen Hypotheken-Abschlüssen führte. Dies deutet darauf hin, dass die Finanzierungskosten für Bauvorhaben gesunken sind und somit der Wohnungsbau angekurbelt wurde. Insgesamt waren damit Finanzierungen im ersten Halbjahr 2024 etwa 50 Prozent teurer als noch im Jahr 2022. Baukosten: Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2023 um 8,8 % gegenüber Mai 2022 gestiegen. Im Februar 2023, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 15,1 % gestiegen. Trotz Preisrückgängen bei Baumaterialien wie Holz oder Stahl waren fast alle Baumaterialien im Jahr 2023 deutlich teurer als vor der Energiekrise. Zum Beispiel stiegen die Preise für Zement um 32,3 %, Kalk und gebrannter Gips um 31,4 %, Frischbeton um 24,9 %, Dachziegel aus keramischen Stoffen um 24,2 % und Bausand um 21,9 % gegenüber dem Jahr 2022. Die Baupreisdynamik hat im Jahr 2023 nachgelassen, aber die Preise für neue Wohnbauten erhöhten sich dennoch um 8,5 %. In Verbindung mit der allgemein zurückgehenden Baunachfrage könnten die Preise im Prognosezeitraum erstmals seit Ende der 1990er-Jahre wieder sinken. Wohnungsbau: Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt ein wichtiger Treiber für den Wohnungsbau. Die Bevölkerungsentwicklung ist regional sehr unterschiedlich, mit wachsenden Metropolen einerseits und schrumpfenden Regionen andererseits. Im Jahr 2023 wurde im Wohnungsbau in Deutschland ein Umsatz von rund 57,9 Milliarden Euro prognostiziert. Dies stellt einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr dar, in dem der Umsatz bei etwa 61 Milliarden Euro lag. Der Wohnungsbau ist ein wesentlicher Teil des Bauhauptgewerbes und trug im Jahr 2022 etwa 39,2 Prozent zum gesamten Umsatz des deutschen Bauhauptgewerbes bei. Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung des Wohnungsbau-Sektors für die deutsche Wirtschaft, auch wenn es im Jahr 2023 zu einem leichten Umsatzrückgang kam. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 294.400 Wohnungen fertiggestellt. Dies entspricht einem leichten Rückgang von 0,3 % oder 900 Wohnungen weniger im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der jährlich fertiggestellten Wohnungen hat sich seit 2021 kaum verändert (2021: 293.400; 2022: 295.300). Von den im Jahr 2023 fertiggestellten Wohnungen waren 257.200 Neubauwohnungen in Wohngebäuden. Die durchschnittliche Dauer zwischen Genehmigung des Bauantrags und Fertigstellung eines Wohngebäudes hat sich seit 2020 um 4 Monate auf 24 Monate verlängert. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 260.100 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. Dies entspricht einem Rückgang von 26,6% oder 94.100 Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Baugenehmigungen war damit auf den niedrigsten Stand seit 2012 gefallen, als 241.100 Wohnungen genehmigt wurden Wirtschaftsbau: Der Wirtschaftsbau in Deutschland hat im Jahr 2023 folgende Entwicklungen erlebt: Umsatz: Der Umsatz im Bauhauptgewerbe, zu dem auch der Wirtschaftsbau gehört, erreichte etwa 162,6 Milliarden Euro. Preissteigerung: Die Preissteigerung für Bauleistungen im Bauhauptgewerbe lag bei 7 Prozent. Nachfrage: Es gab eine Nachfrageschwäche im Wirtschaftsbau, die insbesondere den Hochbau betraf. Öffentlicher Bau: Im Jahr 2023 verzeichnete der öffentliche Bau in Deutschland folgende wirtschaftliche Entwicklungen: Öffentlicher Hochbau: Der Umsatz im öffentlichen Hochbau erreichte etwa 9 Milliarden Euro, was einem realen Plus von knapp 4% entspricht. Gesamtumsatz: Insgesamt schloss der öffentliche Bau das Jahr 2023 mit einem Gesamtumsatz von rund 44 Milliarden Euro ab, was einem realen Rückgang um 2% entspricht. Fenstermarkt: Der Fenstermarkt in Deutschland hat im Jahr 2023 eine rückläufige Entwicklung erlebt: Rückgang: Es wurde ein Minus von 4,5% im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Absatz: Der Absatz in Fenstereinheiten ging von 15,8 Millionen im Jahr 2021 auf 14,8 Millionen im Jahr 2023 zurück. Sanierung: Im Bereich der Sanierung gab es leichte Zuwächse, allerdings nur um 1,2%. Marktanteile: Es gab deutliche Verschiebungen der Marktanteile vom Neubau zur Sanierung. Diese Zahlen zeigen, dass der Fenstermarkt in Deutschland im Jahr 2023 durch verschiedene wirtschaftliche Herausforderungen beeinflusst wurde, darunter gestiegene Beschaffungspreise, Inflation und ein allgemeines Zinsniveau, das Investitionen hemmte. Ausblick: Für 2024 wird ein Rückgang des realen Bauvolumens um 1,5% prognostiziert. Wohnungsbau: Im Wohnungsbau wird ein erheblicher Rückgang des Umsatzes um 13% erwartet. Stagnation und leichte Erholung: Für den Wirtschaftsbau wird eine Stagnation für 2023 und ein leichtes Plus für 2024 erwartet. Nominaler Ausgabenrückgang: Die nominalen Ausgaben für Bauleistungen werden voraussichtlich um 3,5% sinken, im Wohnungsbau sogar um 5,4%. Diese Prognosen deuten darauf hin, dass die Bauwirtschaft in Deutschland im Jahr 2024 weiterhin mit verschiedenen Schwierigkeiten konfrontiert sein wird, bevor eine Stabilisierung der Lage im Jahr 2025 erwartet wird. Die Branche muss sich auf anhaltende Unsicherheiten einstellen und könnte von einer Anpassung an die veränderten Marktbedingungen profitieren. 3. Geschäftsverlauf Der im Vorjahr erwartete Umsatzrückgang ist im Geschäftsjahr 2023 eingetreten. Der Umsatzrückgang lag mit 5,7 % leicht über dem prognostizierten Wert von 5,0 %. 4. Lage a) Ertragslage Unsere wesentlichen Ergebnisquellen sind die Verkäufe an Handwerker im Inland. Die Auslandsumsätze sind zu vernachlässigen. Die Umsatzerlöse haben sich um TEUR 10.720 verringert und belaufen sich auf TEUR 176.566. Der Materialaufwand hat sich im gleichen Zeitraum durch die gesunkene Nachfrage um TEUR 10.236 verringert. Durch weitere Neueinstellungen und Gehaltssteigerungen hat sich der Personalaufwand um TEUR 1.548 erhöht. Das Abschreibungsvolumen hat sich durch höhere Investitionen in den letzten Jahren ebenfalls erhöht (+ TEUR 459). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um TEUR 100 erhöht. Das negative Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR -78 auf TEUR- 218 verschlechtert. Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 2.774. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 2.626. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verbessert. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Konsolidierungspolitik, aufgrund derer wir wirtschaftliche Ergebnisse im Wesentlichen im Unternehmen belassen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf 10 % der Bilanzsumme. Unser Unternehmen verfügt über ausreichende Kreditlinien, die nicht vollständig in Anspruch genommen werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 3 % der Bilanzsumme und werden stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter verbessert. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr wieder einmal verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. d) Gesamtaussage Die Vermögens und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Insgesamt ist die Geschäftsentwicklung im Wesentlichen planmäßig verlaufen. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Eigenkapitalrentabilität, Umsatzrendite und den Cash Flow heran. Die Eigenkapitalrentabilität hat sich im Vergleich zum Vorjahr durch den gesunkenen Jahresüberschuss verringert und beträgt nunmehr 4,9 %. Die Umsatzrendite hat sich um 0,8 % verringert und beläuft sich jetzt auf 1,5 %. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 6.799 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 640 erhöht. Die Kennzahlen bewegen sich im positiven Bereich und sind durchaus zufriedenstellend. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir auch weiterhin in Zukunft die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv, obwohl das Wachstumspotential der Baubranche zurzeit eher kritisch zu sehen ist. In unserer Planung gehen wir für das Jahr 2024 von einem Umsatzrückgang von rund 10 % aus. Trotz dieser Herausforderung sehen wir zurzeit kein realistisch denkbares Szenario, welches den Bestand der Gesellschaft gefährden oder dessen Entwicklung nachhaltig wesentlich beeinträchtigen könnte. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Sollte sich die Konjunktur abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns dann erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der höheren Anzahl der Mitbewerber zugenommen. Wir gehen allerdings davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen außerordentliche Zusatzkosten in nicht unerheblicher Höhe damit verbunden. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch zahlreiche Qualitätskontrollen durch. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Unsere voraussichtliche mittelfristige Entwicklung beurteilen wir positiv. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in dem stagnierenden Preisniveau und möglichen Kundeninsolvenzen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Der Krieg in der Ukraine ist ein allgemeines Risiko, dessen Auswirkungen nicht abschliessend beurteilt werden können. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen großen Kundenstamm, mögliche Forderungsausfälle sind über Kreditversicherer abgesichert. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über die kurzfristige Inanspruchnahme der Kreditlinien der Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Unsere Gesellschaft betreibt Zweigniederlassungen in Dortmund, Siegen, Troisdorf, Kassel-Lohfelden, Grimma und Emleben, die im Handelsregister eingetragen sind. Es existieren weitere nicht eingetragene Niederlassungen.
Verl, den 13.09.2024 C. Nüßing HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Die Nüßing GmbH mit Sitz in Verl ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gütersloh unter der Registernummer HRB 2549 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind vorzugsweise im Anhang angegeben. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zum niedrigsten Einstandspreis unter Berücksichtigung von festen Preisnachlässen sowie Gängigkeitsabschlägen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Die entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerte wurden aktiviert. Die Firmenwerte werden aufgrund der Art und der Bestandsdauer der erworbenen Unternehmen auf 15 Jahre linear abgeschrieben. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Verbindlichkeitenspiegel
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Diese bestehen im Leasing von Fahrzeugen bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von 36 Monaten und einem jährlichen Aufwand in Höhe von EUR 384.034. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 230.071 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag der Immobilie. Besondere Chancen und Risiken sind in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen nicht enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer
Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Es werden auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres keine derartigen Vorgänge erwartet. Davon ausgenommen sind weiterhin die Auswirkungen des Ukrainekrieges. Wir haben in unserem Absatzmarkt bislang nur geringe Auswirkungen des Krieges auf unser Unternehmen feststellen können. Die Baubranche verzeichnet durch das gestiegene Zinsniveau einen Umsatzrückgang. Trotz der bestehenden und möglichen Beschränkungen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 ein vergleichbares Jahresergebnis. Das Unternehmen verfügt über eine solide Finanzausstattung, sodass wir die Auswirkungen des Krieges und der nachlassenden Konjunktur unter den zurzeit denkbaren Entwicklungsszenarien überstehen werden. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Unterschrift der Geschäftsführung
Verl, 13.09.2024 sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2025 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Nüßing GmbH, Verl Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Nüßing GmbH, Verl, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Nüßing GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse o entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und o vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreterin für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzliche Vertreterin ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die gesetzliche Vertreterin dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus o identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, o gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, o beurteilen wir die Angemessenheit der von der gesetzlichen Vertreterin angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von der gesetzlichen Vertreterin dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben, o ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von der gesetzlichen Vertreterin angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, o beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, o beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft, o führen wir Prüfungshandlungen zu den von der gesetzlichen Vertreterin dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von der gesetzlichen Vertreterin zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und o beurteilen wir die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bielefeld, den 27. November 2024 DR.
RÖHRICHT - DR. SCHILLEN GmbH
Cebulla, Wirtschaftsprüfer Heidbrink, Wirtschaftsprüfer |
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