Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 206086
Eingetragen
17.1.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: der Betrieb eines Call-Centers, die Annahme und die Durchführung von Telefonaten, Bestellannahme, der Druck, die Konfektionierung und der Versand von Bestellungen und Werbesendungen, die Erstellung von Webseiten, die Durchführung von Schulungen, Einrichtung von Call-Centern, Erstellung von Softwareprogrammen und alle damit verbundenen Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Clemens Morlok
seit 21.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Clemens Morlok
Silcherstraße 9, 71254 Ditzingen (Schöckingen)
10.000 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

just call GmbH

Ditzingen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA

Geschäftsjahr

Vorjahr

Euro

Euro

Euro

  A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände
  1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 
       und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

6.129,00

7.578,00

    II. Sachanlagen
      1. technische Anlagen und Maschinen

892,00

2.027,00

      2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

4.832,00

5.724,00

8.833,00

  B. Umlaufvermögen
    I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
      1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

59.806,90

31.164,72

      2. sonstige Vermögensgegenstände

10.061,91

69.868,81

20.597,51

    II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

13.789,34

67.995,98

  C. Rechnungsabgrenzungsposten

602,14

674,55

Summa Aktiva

96.113,29

138.870,76

PASSIVA
  A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital

30.000,00

30.000,00

    II. Gewinnvortrag

31.624,24

-26.597,93

    III. Jahresfehlbetrag

-661,70

58.222,17

  B. Rückstellungen
      1. Steuerrückstellungen

101,05

0,00

      2. sonstige Rückstellungen

4.900,00

5.001,05

9.400,00

  C. Verbindlichkeiten
      1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

345,33

683,34

      2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

17.511,65

24.002,24

      3. sonstige Verbindlichkeiten

12.292,72

30.149,70

43.160,94

Summa Passiva

96.113,29

138.870,76

Anhang

Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der Steuergesetze sowie des Bilanzrichtliniengesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft wendet die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB gem. Art. 66 Abs. 3 S. 1 EGHGB erstmalig im Berichtsjahr an. Aus der Erstanwendung ergaben sich keine Auswirkungen.

Die Werte Bilanzsumme und Umsatzerlöse überschreiten nicht die Schwellenwerte gem. § 267 HGB. Es handelt sich somit um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, welche den Jahresabschluss generell nach den §§ 264 ff HGB aufzustellen hat.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1 und § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahres­abschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anlagennachweises entsprechen den Vorschriften der § 266 Abs. 2 und § 275 HGB.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Bilanzierungsmethode

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungs­posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlagevermögen und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlage­vermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäfts­betrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung der Unter­nehmung und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immate­rielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des§ 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausge­gangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist wurde vorsichtig bewertet, namentlich wurden alle vorher­sehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

• Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

• Grundlage der planmäßigen Abschreibung waren die Nutzungsdauern gemäß der amtlichen AfA-Tabelle.

• Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Kredit­risiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestand keines, da zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung sämtliche Forderungen eingegangen waren.

• Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

•  Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern, Steuerforderungen die errechneten Erstattungsansprüche.

Geschäftsführer während des gesamten Berichtsjahres waren Herr Clemens Morlok und Frau Karin Sidiropoulos. Beide Geschäftsführer waren von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

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