Werbeagentur Frank Bode GmbH

Mariental 12, 99817 Eisenach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 403958
Eingetragen
11.2.1997
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
ist die Beratung und Produktion in den Bereichen: Marketing, Wirtschaftskommunikation/Werbung, Sponsoring, Multimedia-Anwendungen, Veranstaltungsmarketing, Messebau, Druckvorlagenherstellung

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Frank Bode
seit 29.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werbeagentur Frank Bode GmbH

Eisenach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

0

12782,30

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2

377

II. Sachanlagen

15440

18254

III. Finanzanlagen

0

56327,45

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3690

19577

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

109803,83

120387,66

III. Wertpapiere

-

-

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

84003,73

15996,70

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1244,08

3464,53

Summe Aktiva

214183,64

247436,64



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

12782,70

25565

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

45889,22

36177,53

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

31454,16

9711,69

B. Rückstellungen

26529,95

6700

C. Verbindlichkeiten

97527,61

55194,11

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

214183,64

247436,64

ANHANG zum Jahresabschluss auf den 31.12.2010 der Werbeagentur Frank Bode GmbH

1. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des dritten Buches des HGB aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Wertansätze und die Gliederungsform des Vorjahresabschlusses wurden unverändert übernommen. Die GuV ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Eine Durchberechnung der Ansatz-, Bewertungs-, oder/und Gliederungstechnik erfolgte insoweit, als sie durch die erstmalige Anwendung des BilMoG ursächlich war (§§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 246 Abs. 3, 264 Abs. 1 HGB). Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs 8 satz 2 EGHGB nicht angepasst.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen, bewertet. Das Anlagevermögen wird nach Maßgabe der Nutzungsdauer linear bzw. soweit es dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht, degressiv abgeschrieben. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis 410,00 EUR wurden bis 2007 und werden seit 2010 wieder im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. In den Jahren 2008 und 2009 wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter (150,00 - 1.000,00 EUR) in einen Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre verteilt aufgelöst wird.

Die Finanzanlagen sind zum Nennwert angesetzt.

Bei den Vorräten sind die Waren zu Einstandspreisen bewertet. Die Bewertung der unfertigen Arbeiten erfolgte zu Herstellungskosten. Dabei wurden neben den Materialkosten und Fertigungslöhnen angemessene anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen angesetzt. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht einbezogen. Abwertungen für Bestandsveränderungen, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Risiken eines termingerechten Zahlungseingangs sind durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital sind in voller Höhe nicht eingeforderte Einlagen und und von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt.

Die ausgewiesenen Rechnungsabgrenzungsbeträge wurden entsprechend den Zugehörigkeitszeiträumen berechnet.

Die gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, drohenden Verluste und sonstigen Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Die Vorjahresbeträge der Pensionsrückstellungen wurden bezüglich der erstmaligen Anwendung der Bewertungsvorschriften nach BilMoG nicht angepasst. Der Vorjahresbetrag hätte 6.500,00 EUR betragen.

Die Vorjahresbeträge der Pensionsrückstellungen wurden bezüglich der erstmaligen Anwendung der Bewertungsvorschriften nach BilMoG nicht angepasst. Daher ist eine Vergleichbarkeit der Geschäftsjahreswerte mit den Vorjahreswerten nicht gegeben.

Auf das Wahlrecht der Verteilung des Betrages, der auf Grund der Bewertungsänderungen zusätzlich in die Pensionsrückstellungen einzustellen war, wurde verzichtet. Er wurde in voller Höhe der Pensionsrückstellung zugeführt.

Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) passiviert. Der Ermittlung liegt ein Rechnungszinsfuß von 5,5% (im Vorjahr 6%) und die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck (im Vorjahr: Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck) zugrunde. Gehalts- sowie BBG-Trend wurden mit jeweils 0,0% (im Vorjahr: 0,0%) und Rententrend sowie Fluktuation mit jeweils 0,0% (im Vorjahr. 0,0%) berücksichtigt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschliesslich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, sind mit der Pensionsrückstellung verrechnet worden. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schuld beträgt 74.456,00 EUR (im Vorjahr: 62.225,00 EUR). Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen 64.874,05 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR), der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände beträgt 64.874,05 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR). Der beizulegende Zeitwert bestimmt sich nach dem Rückkaufswert der Rückdeckungsversicherung.

Aufgrund der Verrechnung der Pensionsrückstellung mit dem beizulegenden Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände ergibt sich eine Ausschüttungssperre gem § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von:

Zeitwert er bewerteten Deckungsvermögens 64.874,056 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR)

- Anschaffungskosten 64.874,056 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR)

- passive latente Steuern auf diese Differenz 0,00 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR)

= Ausschüttungssperre aus zu Zeitwerten bewertetem Deckungsvermögen 0,00 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR)

Für das Pensionszahlungsrisiko an Gesellschafter wurde eine Rückstellung von 74.456,00 EUR (im Vorjahr: 62.225,00 EUR) gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.

3. Erläuterung zur Bilanz

- Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der anliegenden Aufstellung zu entnehmen.

- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 829,50 EUR (VJ 948,00 EUR). Der Betrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR (im VJ 37,50 EUR).

- Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.565,- EUR entspricht 50.000,- DM

- Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführer beträgt 1.923,37 EUR (im Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr
beträgt 81.104,32 EUR (im VJ 78.749,17 EUR).

Die Verbindlichkeiten gegenüber der PCL Pro Consult Leasing sind durch eine Höchstbetragsbürgschaft des Gesellschafters Herrn Frank Bode abgesichert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr existieren nicht.

4. sonstige Angaben

- Mitglieder der Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren bestellt: Frank Bode, Dipl.-Betriebswirt (FH), Eisenach

Eisenach, den 30. Juni 2011

 

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