Albert Schmidt GmbHLiquidiert

Beeckerortstraße 81, 46149 Oberhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 12116
Eingetragen
21.10.2003
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Stuckgeschäftes. Die Gesellschaft ist zur Ausführung anderer Geschäfte berechtigt, wenn dies den Gesellschaftszweck fördert.

Historie

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Management

NameRolle
Anette Hühnerschulte
seit 18.2.2022
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albert Schmidt GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.844,57 48.610,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 38.419,01 46.866,01
III. Finanzanlagen 2.425,06 1.744,47
B. Umlaufvermögen 180.482,54 149.505,69
I. Vorräte 109.998,07 71.808,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.196,45 22.701,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.288,02 54.995,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.471,54 2.693,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 223.798,65 200.810,41

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 11.391,43 7.302,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 10.225,84 10.225,84
III. Verlustvortrag 28.488,18 -1.776,57
IV. Jahresüberschuss 4.089,18 -30.264,75
B. Rückstellungen 95.798,18 88.484,50
C. Verbindlichkeiten 116.609,04 105.023,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 116.609,04 105.023,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 223.798,65 200.810,41

Anhang


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassenbestimmung


Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen Geschäftsjahresabschluss sind folgende Größenmerkmale festzustellen:


Merkmal 31.12.2011
Bilanzsumme: € 223.798,65
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50
Merkmal 31.12.2010
Bilanzsumme: € 200.810,41
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50


Die Gesellschaft blieb eine kleine Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der Geschäftsjahre 2010 und 2011 nicht mindestens zwei der in § 267(1) HGB bestimmten Größenmerkmale überschritten wurden.


Größenklassenabhängige Erleichterungen


Auf den Anhang zum 31.12.2011 findet hinsichtlich der in § 267(1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilMoG Anwendung.


Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten Bilanz wird von der Erleichterungsvorschrift des § 266 Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht. Ein Anlagengitter wird der zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht beigefügt (§ 274a HGB).


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Ihre Offenlegung unterbleibt gemäß § 326 HGB.


Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben gemäß § 288 HGB folgende Angaben:


- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen Rückstellungen.


Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.


Allgemeine Angaben


Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen Handelsrechts.


Änderungen gegenüber den bekannten Ausweisgewohnheiten sind nicht erfolgt. Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist gewahrt.


Beim Anlagevermögen sind nur Gegenstände angesetzt die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zu dienen.


Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlusstag unter Beachtung des Niederswertprinzips einzeln bewertet.


Alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der Bezahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerlicher Maßnahmen


Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens betreffen Restbuchwerte entgeltlich erworbener Nutzungsrechte an Software.


Abnutzbare Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bestimmt und mit gleichbleibenden oder fallenden Jahresbeträgen vorgenommen.


Geringwertige Gegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 410,00 und € 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt, der über die Dauer von fünf Jahren abgeschrieben wird.

Das Finanzanlagevermögen umfasst am Abschlussstichtag die Beteiligung an einer Personengesellschaft, angesetzt mit dem spiegelbildlichen variablen Kapitalkonto zum Stand per 31.12.2010.

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Betrag der für das Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen ist aus dem Anlagengitter zur Bilanz ersichtlich. Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Vorratsbestände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Zinsen für Fremdmittel werden nicht einbezogen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Wagnisse und sonstiger wertmindernder Umstände bewertet.

Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Nennwerten. Beträge größeren Umfangs, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen, sind nicht enthalten.

Flüssige Mittel und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den nachgewiesenen Beständen zu Nennwerten angesetzt. Alle Geldbestände lauten auf Euro.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlusstag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Abgelder im Sinne des § 250(3) HGB, sowie Umsatzsteuer auf Anzahlungen sind in dem Posten nicht enthalten.

Die Darstellung des Eigenkapitals in der Bilanz erfolgt ohne Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.

Das gezeichnete Kapital von DM 50.000,00 ist zum umgerechneten Nennwert angesetzt.

Die in Vorjahren aus Zuzahlungen der Gesellschafter erfolgsneutral gebildete Kapitalrücklage hat im Berichtszeitraum keine Änderungen erfahren.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Versorgungsanwartschaften ist eine Pensionsrückstellung gebildet, die nach dem Ergebnis eines versicherungsmathematischen Gutachtens angesetzt ist. Die Bewertung erfolgte unter Anwendung der biometrischen Grundlagen aus den Richttafeln 2005 G nach Prof. Klaus Heubeck im modifizierten Teilwertverfahren mit einem Zinssatz von 5,14%. Der Rententrend sowie die Fluktuation sind mit jeweils 0% berücksichtigt.


Rückdeckungsansprüche im Sinne des § 249(2) S. 2 HGB werden unter Verrechnung mit dem Barwert der Pensionsrückstellung gezeigt.


Der sich aus der Umbewertung der Pensionsrückstellung nach dem BilMoG ergebene Unterschiedsbetrag wird gemäß Art. 67(1) EGHBG verteilt. Am Abschlussstichtag macht der nach Art. 67(2) EGHGB anzugebende Betrag € 22.150,00 (€ 27.687,00) aus.


Sonstige Rückstellungen sind für alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden, gebildet. Drohverlustrückstellungen sind nicht enthalten.


Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge. Langfristige Rückstellungen sind mit indizierten Barwerten angesetzt. Auflösungen werden nur vorgenommen, wenn der Grund der Rückstellung entfallen oder eine niedrigere Bewertung geboten ist.


Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen für in Ausführung befindliche Aufträge sind mit den empfangenen Nettobeträgen nach Abzug der abgeführten Umsatzsteuer passiviert.


Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Abzuzinsende Posten und Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht enthalten.


Der außerordentliche Aufwand und das außerordentliche Ergebnis beruhen auf dem anteiligen Umstellungsbetrag der Pensionsrückstellung.

Von den im Vorjahr an das BilMoG angeglichenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ist nicht abgewichen worden.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften

Im Berichtsjahr wurden keine Abschreibungen allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Latente Steuern werden nicht abgegrenzt.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren, oder solche, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte an Gegenständen des Gesellschaftsvermögens besichert sind, enthalten.

Lieferantenverbindlichkeiten sind mit den üblichen Eigentumsvorbehaltsrechten verbunden.


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäfts-tätigkeit.

Ertragsteueraufwand ist im Berichtszeitraum nicht entstanden.

Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorganes

Im Geschäftsjahr 2011 wurde die Gesellschaft von dem Geschäftsführer
- Johannes Hühnerschulte
vertreten.

Ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung besteht nicht.

Organkredite

Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans wurden keine Vorschüsse auf Bezüge oder Kredite gewährt.

Angaben über Unternehmensbeziehungen

Die Gesellschaft verfügt über einen Mitunternehmeranteil in Höhe von 17,57% an einem Konsortium in der Rechtsform einer GbR.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Berücksichtigung der Verwendung aufgestellt.

Die Geschäftsleitung hat in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vorgeschlagen, das Geschäftsjahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.


Die endgültige Entscheidung über die Ergebnisverwendung bleibt der Gesellschafterver-sammlung vorbehalten.


Mitzugehörigkeitsvermerk


Gemäß § 42(3) GmbHG wird angegeben, dass am Abschlussstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 2.165,40 (€ 2.156,14) bestanden.
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.165,40 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.156,14 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2012 festgestellt.

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