Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 340837
Eingetragen
12.6.1998
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnMalerei- und Lackiergewerbe
Gegenstand
Der Betrieb eines Malerfachgeschäftes mit der Ausführung aller Arbeiten nach dem Berufsbild eines Malermeisters, sowie der Handel mit Farben und allen anderen im Zusammenhang mit Malerarbeiten benötigten Materialien, Stoffen und Werkzeugen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Kossmann
seit 23.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Andrea Kossmann-Frey
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lothar Kossmann
Heerstraße 11, 72213 Altensteig
25.000 DM
50.00%
Andrea Kossmann-Frey
Heerstraße 11, 72213 Altensteig
25.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lothar Kossmann GmbH

Altensteig, Württ

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 14.151,00 14.157,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 14.150,00 14.156,00
B. Umlaufvermögen 41.797,95 47.727,84
I. Vorräte 10.219,58 11.237,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.308,27 21.877,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.430,10 4.331,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 270,10 14.612,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.105,00 6.285,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.053,95 68.169,84

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 36.625,52 38.117,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 12.553,32 -3.672,02
III. Jahresfehlbetrag 1.492,39 -16.225,34
B. Rückstellungen 4.750,00 10.961,69
C. Verbindlichkeiten 20.678,43 19.090,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.053,95 68.169,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die bisher angewandten Bilanzierungsmethoden konnten im Wesentlichen übernommen werden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs-posten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die bisher angewandten Bewertungsmethoden konnten im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel der Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungs-dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Anschaffungs- und Herstellungskosten für geringwertige Wirtschaftsgüter über EUR 150,00 werden analog zu § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben oder als Sammelposten auf 5 Jahre verteilt.

r und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 20.674,75 (Vorjahr: EUR 11.577,02).

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 20.678,43 haben EUR 20.678,43 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren liegen nicht vor.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Nach Auskunft der Geschäftsführung bestanden am Abschlussstichtag keine Haftungs-verhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf Vertretungsbefugnis
Kossmann Lothar Malermeister einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit
Sonstige Angaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 18. Mai 2012 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.5.2012.

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