Anspielung GmbHLiquidiert

64521 Groß-Gerau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 87132
Eingetragen
2.9.2008
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenSpielbanken und SpielklubsBetrieb von Fahr-, Spiel- und Schaugeschäften durch reisende Schaustellerinnen und Schausteller
Gegenstand
Der Betrieb von Spiel- und Vergnügungsstätten und Casinobetrieben sowie Handel mit Spielautomaten und Geldspielgeräten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Werner Schmidt
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

INKA 61 Verwaltungs GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Anspielung GmbH

Groß-Gerau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 32.593,00 15.259,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.168,00 1.168,00
II. Sachanlagen 31.425,00 14.091,00
B. Umlaufvermögen 98.169,89 131.274,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.036,79 6.467,83
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.133,10 124.806,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.300,00 238,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 304.515,10 80.398,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 436.577,99 227.169,41

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 329.515,10 105.398,14
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 304.515,10 80.398,14
B. Rückstellungen 3.500,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 433.077,99 222.169,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 436.577,99 227.169,41

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts sind folgende Maßnahmen vorgenommen worden: Der Gesellschafter Werner Schmidt hat für seine Forderung gegenüber der Gesellschaft in Höhe des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags Rangrücktritt erklärt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Verpflichtung zur Jahresabschlusserstellung.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Werner Schmidt, Kaufmann.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Groß-Gerau, den 17. Mai 2013

Werner Schmidt

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.5.2013.

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