Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 12148
Eingetragen
16.10.2009
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
das Erbringen von Dienstleistungen für Kanalnetze aller Art, insbesondere Schadensfeststellung, -dokumentation und Schadensbewertung.

Historie

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Management

NameRolle
Grit Rücker
seit 8.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Grit Rücker
91459 Markt Erlbach, Wasserstall 5
12.750 €
51.00%
Marco Peter Fruntzek
91126 Kammerstein, Barthelmesaurach, Kiefernstraße 7
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inrocam GmbH Frau Rücker

Markt Erlbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.924,00 1.969,00
I. Sachanlagen 1.924,00 1.969,00
B. Umlaufvermögen 35.487,62 21.100,46
I. Vorräte 9.370,00 4.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.561,35 2.307,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.556,27 14.193,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.350,43 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.762,05 23.069,46

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 16.158,22 14.622,67
I. gezeichnetes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 2.122,67
III. Bilanzgewinn 3.658,22 0,00
B. Rückstellungen 2.820,54 1.780,84
C. Verbindlichkeiten 20.783,29 6.665,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.762,05 23.069,46

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Inrocam GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es werden die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr 2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang

gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten, den notwendige Gemeinkosten und den durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen auch Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, für freiwillig soziale Leistungen, für betriebliche Altersversorgung und Zinsen für Fremdkapital einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurde der nach kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB unter Berücksichtigung von voraussichtlichen Kostensteigerungen und allen erkennbaren Risiken angesetzt. Soweit die Restlaufzeit mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde

in Anspruch genommen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüberdem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 18.952,86

(Vorjahr: Euro 6.665,95).

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2011 festgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Rücker, Grit ausgeübter Beruf: Kauffrau

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Markt Erlbach, den 31.08.2011

Unterschrift

(Grit Rücker)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.8.2011.

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